Lohn, Preis und Profit - Karl Marx
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Avis sur Lohn, Preis Und Profit de Karl Marx Format Relié - Livre Économie
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Présentation Lohn, Preis Und Profit de Karl Marx Format Relié
- Livre Économie
Résumé :
Wer das Marx'sche ?konomische Denken in seiner ganzen Breite und Tiefe begreifen will, muss 'Das Kapital' studieren. Aber bereits Marx hat es in einer Vorbemerkung zu der franz?sischen Ausgabe angesprochen: 'Es gibt keinen K?nigsweg f?r die Wissenschaft, und nur jene haben das Gl?ck, auf ihre leuchtenden Gipfel zu gelangen, die nicht f?rchten, beim Erklimmen ihrer steilen Pfade zu erm?den.' Was aber sollen jene tun, denen das nicht m?glich ist, die dennoch zu einem politisch aktiven Handeln erst erm?glichenden Verst?ndnis ihrer sozial?konomischen Lage gelangen wollen? Diese Frage hatte schon Zeitgenossen von Marx und Engels bewegt, aber erst nach Engels' Tod hatte Marx' Tochter Eleanor das Manuskript entdeckt und 1898 in englischer Sprache ver?ffentlicht. Damit wurde eine popul?re Einf?hrung in die politische ?konomie des Kapitalismus gro?en Teilen auch Arbeiter*innen zug?nglich. Im ersten Teil behandelt Marx allt?gliche Oberfl?chenph?nomene: Lohn, Preis und Profit, Angebot und Nachfrage, Produktion und Geldumsatz. Auf die Grundlagen seiner Argumentation kommt er erst im zweiten Teil zu sprechen und weist auf einen zentralen Aspekt seiner Herangehensweise hin: 'Wissenschaftliche Wahrheit ist immer paradox vom Standpunkt der allt?glichen Erfahrung, die nur den t?uschenden Schein der Dinge wahrnimmt.' Er behandelt daher die Frage, wie der Wert einer Ware bestimmt wird. Damit ist er bei der Grundlage allen Wirtschaftens angelangt, der Arbeit: 'Was der Arbeiter verkauft, ist nicht direkt seine Arbeit, sondern seine Arbeitskraft, ?ber die er dem Kapitalisten vor?bergehend die Verf?gung ?berl?sst.' Darauf basiert das ganze Ausbeutungsverh?ltnis, der stumme Zwang der ?konomischen Verh?ltnisse. Marx konfrontiert seine Zuh?rer*innen mit der unerbittlichen Realit?t: Den 'Ruf nach Gleichheit der L?hne' h?lt er f?r einen 'unerf?llbar t?richten Wunsch'. Genauso r?umt er mit dem g?ngigen Vorurteil auf, Kapitalist erziele Profit, weil er Waren zu einem Preis ?ber ihrem Wert verkauft. Abschlie?end behandelt er den Kampf zwischen Kapital und Arbeit: 'Gewerkschaften tun gute Dienste als Sammelpunkte des Widerstands gegen die Gewalttaten des Kapitals. Sie verfehlen ihren Zweck zum Teil, sobald sie von ihrer Macht einen unsachgem??en Gebrauch machen. Sie verfehlen ihren Zweck g?nzlich, sobald sie sich darauf beschr?nken, einen Kleinkrieg gegen die Wirkungen des bestehenden Systems zu f?hren, statt gleichzeitig zu versuchen, es zu ?ndern, statt ihre organisierten Kr?fte zu gebrauchen als einen Hebel zur schlie?lichen Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. zur endg?ltigen Abschaffung des Lohnsystems.'...
Sommaire:
Wer das Marx'sche ?konomische Denken in seiner ganzen Breite und Tiefe begreifen will, muss 'Das Kapital' studieren. Aber bereits Marx hat es in einer Vorbemerkung zu der franz?sischen Ausgabe angesprochen: 'Es gibt keinen K?nigsweg f?r die Wissenschaft, und nur jene haben das Gl?ck, auf ihre leuchtenden Gipfel zu gelangen, die nicht f?rchten, beim Erklimmen ihrer steilen Pfade zu erm?den.' Was aber sollen jene tun, denen das nicht m?glich ist, die dennoch zu einem politisch aktiven Handeln erst erm?glichenden Verst?ndnis ihrer sozial?konomischen Lage gelangen wollen? Diese Frage hatte schon Zeitgenossen von Marx und Engels bewegt, aber erst nach Engels' Tod hatte Marx' Tochter Eleanor das Manuskript entdeckt und 1898 in englischer Sprache ver?ffentlicht. Damit wurde eine popul?re Einf?hrung in die politische ?konomie des Kapitalismus gro?en Teilen auch Arbeiter*innen zug?nglich. Im ersten Teil behandelt Marx allt?gliche Oberfl?chenph?nomene: Lohn, Preis und Profit, Angebot und Nachfrage, Produktion und Geldumsatz. Auf die Grundlagen seiner Argumentation kommt er erst im zweiten Teil zu sprechen und weist auf einen zentralen Aspekt seiner Herangehensweise hin: 'Wissenschaftliche Wahrheit ist immer paradox vom Standpunkt der allt?glichen Erfahrung, die nur den t?uschenden Schein der Dinge wahrnimmt.' Er behandelt daher die Frage, wie der Wert einer Ware bestimmt wird. Damit ist er bei der Grundlage allen Wirtschaftens angelangt, der Arbeit: 'Was der Arbeiter verkauft, ist nicht direkt seine Arbeit, sondern seine Arbeitskraft, ?ber die er dem Kapitalisten vor?bergehend die Verf?gung ?berl?sst.' Darauf basiert das ganze Ausbeutungsverh?ltnis, der stumme Zwang der ?konomischen Verh?ltnisse. Marx konfrontiert seine Zuh?rer*innen mit der unerbittlichen Realit?t: Den 'Ruf nach Gleichheit der L?hne' h?lt er f?r einen 'unerf?llbar t?richten Wunsch'. Genauso r?umt er mit dem g?ngigen Vorurteil auf, Kapitalist erziele Profit, weil er Waren zu einem Preis ?ber ihrem Wert verkauft. Abschlie?end behandelt er den Kampf zwischen Kapital und Arbeit: 'Gewerkschaften tun gute Dienste als Sammelpunkte des Widerstands gegen die Gewalttaten des Kapitals. Sie verfehlen ihren Zweck zum Teil, sobald sie von ihrer Macht einen unsachgem??en Gebrauch machen. Sie verfehlen ihren Zweck g?nzlich, sobald sie sich darauf beschr?nken, einen Kleinkrieg gegen die Wirkungen des bestehenden Systems zu f?hren, statt gleichzeitig zu versuchen, es zu ?ndern, statt ihre organisierten Kr?fte zu gebrauchen als einen Hebel zur schlie?lichen Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. zur endg?ltigen Abschaffung des Lohnsystems.'...