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Über Ungerechtigkeit - Judith N. Shklar

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      Avis sur Über Ungerechtigkeit de Judith N. Shklar Format Relié  - Livre Littérature Générale

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      Présentation Über Ungerechtigkeit de Judith N. Shklar Format Relié

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Judith N. Shklar - 01/11/2021 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Judith N. Shklar
    • Editeur : Msb Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft Mbh
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2021
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 250
    • Expédition : 410
    • Dimensions : 21.7 x 14.2 x 2.8
    • ISBN : 9783751803380



    • Résumé :
      'Die Unterscheidung zwischen Ungl?ck und Ungerechtigkeit hat oft mit unserer Bereitschaft und unserer F?higkeit zu tun, im Namen der Opfer zu handeln, anzuklagen oder freizusprechen, zu helfen, wiedergutzumachen - oder uns einfach abzuwenden.'

      Judith Shklar zeigt, dass die Unterscheidung von Ungl?ck und Ungerechtigkeit wandelbar ist: Was vor hundert Jahren noch ein Ungl?ck war, etwa eine Hungersnot, ist heute eine Ungerechtigkeit, weil es Mittel gibt, sie zu verhindern. Statt ideale Theorien zu konstruieren, fordert Shklar uns auf, auf die Stimmen der Opfer zu h?ren. In ihnen artikuliert sich ein Sinn f?r Ungerechtigkeit, der in den positiven Theorien der Gerechtigkeit keine Ber?cksichtigung findet. Die Philosophie hat viel zu selten ?ber Ungerechtigkeit nachgedacht und sie, wenn ?berhaupt, nur im R?ckspiegel ihrer Gerechtigkeitstheorien betrachtet. Shklars Erkundungen zu einem moralischen Gef?hl ?ndern das und zeigen, wie folgenreich der Sinn f?r Ungerechtigkeit f?r die Gestaltung eines liberalen Staats und das Leben seiner B?rgerinnen und B?rger ist.

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      Biographie:

      Judith N. Shklar, 1928 in Riga geboren, lehrte Politikwissenschaften an der Harvard University und starb 1992 in Cambridge, Massachusetts. Die Relevanz ihres Werks findet erst in den letzten Jahren Anerkennung. Ihr Essay Der Liberalismus der Furcht gilt inzwischen als Klassiker der j?ngeren politischen Philosophie und als Schl?sseltext der Liberalismustheorie.

      Hannes Bajohr ist Philosoph und Literaturwissenschaftler und derzeit Postdoc am Seminar f?r Medienwissenschaft der Universit?t Basel. Zahlreiche Ver?ffentlichungen zu Ideengeschichte, politischer Philosophie und Theorien des Digitalen. Zuletzt erschien im August Verlag: Schreibenlassen. Texte zur Literatur im Digitalen (2022).

      Sommaire:
      'Die Unterscheidung zwischen Ungl?ck und Ungerechtigkeit hat oft mit unserer Bereitschaft und unserer F?higkeit zu tun, im Namen der Opfer zu handeln, anzuklagen oder freizusprechen, zu helfen, wiedergutzumachen - oder uns einfach abzuwenden.'

      Judith Shklar zeigt, dass die Unterscheidung von Ungl?ck und Ungerechtigkeit wandelbar ist: Was vor hundert Jahren noch ein Ungl?ck war, etwa eine Hungersnot, ist heute eine Ungerechtigkeit, weil es Mittel gibt, sie zu verhindern. Statt ideale Theorien zu konstruieren, fordert Shklar uns auf, auf die Stimmen der Opfer zu h?ren. In ihnen artikuliert sich ein Sinn f?r Ungerechtigkeit, der in den positiven Theorien der Gerechtigkeit keine Ber?cksichtigung findet. Die Philosophie hat viel zu selten ?ber Ungerechtigkeit nachgedacht und sie, wenn ?berhaupt, nur im R?ckspiegel ihrer Gerechtigkeitstheorien betrachtet. Shklars Erkundungen zu einem moralischen Gef?hl ?ndern das und zeigen, wie folgenreich der Sinn f?r Ungerechtigkeit f?r die Gestaltung eines liberalen Staats und das Leben seiner B?rgerinnen und B?rger ist.

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