Purpurflügel - Moritz Pirol
- Format: Broché Voir le descriptif
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Avis sur Purpurflügel de Moritz Pirol Format Broché - Livre
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Présentation Purpurflügel de Moritz Pirol Format Broché
- Livre
Résumé :
Purpurfl?gel von Moritz Pirol ist der erste Band zur Trilogie Sterngucker oder Das Idyll eines Obdachlosen und ein Beitrag zu den Schillerjahren 2005 und 2009. Denn Schiller wurde von der Familie seiner Frau als Sterngucker oder Traumt?nzer bel?chelt. Tats?chlich aber m?gen solche Fantasten wie er uns einen sicheren Weg in die postmaterialistische Gesellschaft zeigen. Eine leicht kriminalistische Handlung, die auch ?ber Jerusalem und Thailand f?hrt, entfaltet die bizarren R?tsel um Schillers Sterben und Bestattung. Sie stellt dabei einen inneren Bezug zur Ermordung des Orpheus her, dessen abgeschlagener Kopf ewig weitersang. Sein Geliebter Kalais entfernte sich mit Purpurfl?geln von einer zerst?rerischen Menschheit himmelw?rts und diente so dem Sterngucker Schiller als Muster. Abraham Blaugold, ein j?disch-schweizerischer Gelehrter, versucht, den gef?hrdeten Planeten des 21. Jahrhunderts aus dem Geiste des orphisch purpurgefl?gelten Schiller vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Also ein ungewohntes, ein sehr anderes Schillerbuch mit virtuellen Dimensionen.
Biographie:
Erst der Dreij?hrige f?ngt an zu sprechen. Der Zehnj?hrige schenkt seiner Mutter einen eigenen Gedichtband; der Dreizehnj?hrige schreibt einen Schwank f?r sein Schultheater, der F?nfzehnj?hrige Theater- und Konzertkritiken f?r westdeutsche Tageszeitungen, der Siebzehnj?hrige die Texte f?r ein politisches Sch?lerkabarett, der 22j?hrige seine germanistische Dissertation sowie ein Theaterst?ck, das in Berlin verlegt, auch uraufgef?hrt und f?r den Gerhart-Hauptmann-Preis nominiert wird. Weitere B?hnenst?cke, H?rspiele, Fernsehspiele, Fernsehserien und Historische Revuen sowie ?bersetzungen aus mehreren Sprachen (f?r diverse Verlage und mit wechselnden Pseudonymen) werden von ARD und ZDF, Westdeutschem und S?ddeutschem Rundfunk, B?hnen in Hamburg, D?sseldorf, Z?rich, M?nchen, Wien, Berlin und K?ln sowie Ruhrfestspielen, Maifestspielen und Rheinischem Musikfest pr?sentiert. In zwei Features, 35 Essays und rund 150 Artikeln oder Vortr?gen wird parallel das Prosaschreiben eingeleitet und in zahlreichen Publikationen vorgestellt. Die Entscheidung, nicht l?nger f?r das Fernsehen zu schreiben, er?ffnet zugleich den Weg zu Erz?hlender Prosa als neuem Schwerpunkt. So entstehen Hahnenschreie , Liebesbrief an fremden K?nig und Reflexe (Tageb?cher ?ber Reisen, M?nner, Literatur, Medien und Immaterielles). In allen wird das Collagieren heterogener Elemente erprobt. Mit Abrahams Scho? oder Brief-K?pfe sind zur Zeit utopische Paraphrasen ?ber Geld und Geist in Arbeit.