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'84 und nun - Baumgartner, Franz

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      Avis sur '84 Und Nun de Baumgartner, Franz Format Broché  - Livre Littérature Générale

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      Présentation '84 Und Nun de Baumgartner, Franz Format Broché

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Baumgartner, Franz - 01/05/2025 - Broché - Langue : Anglais

      . .

    • Auteur(s) : Baumgartner, Franz - Klimke, Cristoph
    • Editeur : Hilbert, Alexander, U. Martin Zellerhoff
    • Langue : Anglais
    • Parution : 01/05/2025
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 64.0
    • ISBN : 3967030946



    • Résumé :
      Ein R?ckblick, ja - aber keiner mit einem Fragezeichen: Das ist 84 und nun von Franz Baumgartner. Denn in diesem, f?r eine Retrospektive vergleichsweise kleinen Katalog, kommen zwei Dinge zusammen, die sonst eher rar ges?t sind: Ein konzentriertes Res?mee und eine lakonische Selbstvergewisserung, weil '84 das Jahr gewesen sein d?rfte, in dem Baumgartner die Entscheidung traf, den Gartenbau endg?ltig an den Nagel zu h?ngen, um ins Fach der Malerei zu wechseln. Baumgartners R?ckschau '84 und nun umfasst 47 Bilder - ein Bild pro Jahr also etwa, das Bestand vor dem eigenen Auge hat. Kein schlechter Schnitt. Aber Baumgartner ist dabei gar nicht so sehr am Chronologischen interessiert, er sucht vielmehr den thematischen Vergleich. Das erlaubt ihm (und uns nat?rlich auch) ein ungebundenes Herumwundern zwischen Bildern unterschiedlichen Datums, ein Vor- und Zur?ckspulen des eigenen Schauens, in dem Verworfenes und Neugedachtes in einander ?bergeht. Eine ?berpr?fung der eigenen Arbeit, nur eben nicht an der Atelierwand aufgereiht. Auffallend dabei die Faszination f?r Nebel und das Dunstige ?berhaupt. Baumgartner malt die selbe Nebel-Landschaft gleich drei mal im Abstand von vier Jahren. Er tut es auf eine gewisse Art seriell, aber dann auch wieder nicht. Vielmehr scheint ihn die Frage nach dem richtigen Bildaufbau umzutreiben, die er nun an den Betrachter weitergibt. Franz Baumgartner lotet in '84 und nun aber auch neue fotografischen M?glichkeiten f?r die Landschaftsmalerei aus. Er experimentiert mit Drohnen-Aufnahmen, die Landschaften werden zunehmend fl?chig, wir tauchen ein, in eine von Maschine schraffierte Welt. Und dann auf einmal ist sie wieder da: Die '84. Diesmal mit Motiven, die sie im Titel tragen, aber aus den 2020er Jahren stammen. Als w?re Baumgartner jetzt erst klar gewesen, wie er das Bild, das ihn schon so lange umtrieb, angehen soll. Damit w?re das 84 also auch im nun angelangt. Man k?nnte Baumgartner f?r einen ausgesprochenen Maler des Niederrheins halten, wie die gro?en Holl?nder Ruysdael, van Goyen oder Koekkoek, w?sste man nicht, dass er auch gro?artige Landschaften in Italien, Galizien, in der Sahara und anderswo gemalt hat. Aber hat er dort nicht auch seinen Niederrhein gemalt, flacher Horizont, weiter Himmel, nur vor anderer Kulisse? Wie dem auch sei: Der begleitende Text von Christoph Klimke, ordnet Baumgartners Bildwelt assoziativ in die Realit?ten auf dem Land ein. Und zeigt eine spannende Interpretation, wie es immer dann passiert, wenn ein Schriftsteller und Dichter die Malerei ins Auge fasst. Ob das Baumgartner mit 84 und nun nur Retrospektive oder eher eine Autobiografie auf Leinwand ist - mag jeder f?r sich entscheiden. Dass er den Gartenbau hinter sich gelassen hat, hat sich f?r uns in jedem Fall gelohnt....

      Sommaire:
      Ein R?ckblick, ja - aber keiner mit einem Fragezeichen: Das ist 84 und nun von Franz Baumgartner. Denn in diesem, f?r eine Retrospektive vergleichsweise kleinen Katalog, kommen zwei Dinge zusammen, die sonst eher rar ges?t sind: Ein konzentriertes Res?mee und eine lakonische Selbstvergewisserung, weil '84 das Jahr gewesen sein d?rfte, in dem Baumgartner die Entscheidung traf, den Gartenbau endg?ltig an den Nagel zu h?ngen, um ins Fach der Malerei zu wechseln. Baumgartners R?ckschau '84 und nun umfasst 47 Bilder - ein Bild pro Jahr also etwa, das Bestand vor dem eigenen Auge hat. Kein schlechter Schnitt. Aber Baumgartner ist dabei gar nicht so sehr am Chronologischen interessiert, er sucht vielmehr den thematischen Vergleich. Das erlaubt ihm (und uns nat?rlich auch) ein ungebundenes Herumwundern zwischen Bildern unterschiedlichen Datums, ein Vor- und Zur?ckspulen des eigenen Schauens, in dem Verworfenes und Neugedachtes in einander ?bergeht. Eine ?berpr?fung der eigenen Arbeit, nur eben nicht an der Atelierwand aufgereiht. Auffallend dabei die Faszination f?r Nebel und das Dunstige ?berhaupt. Baumgartner malt die selbe Nebel-Landschaft gleich drei mal im Abstand von vier Jahren. Er tut es auf eine gewisse Art seriell, aber dann auch wieder nicht. Vielmehr scheint ihn die Frage nach dem richtigen Bildaufbau umzutreiben, die er nun an den Betrachter weitergibt. Franz Baumgartner lotet in '84 und nun aber auch neue fotografischen M?glichkeiten f?r die Landschaftsmalerei aus. Er experimentiert mit Drohnen-Aufnahmen, die Landschaften werden zunehmend fl?chig, wir tauchen ein, in eine von Maschine schraffierte Welt. Und dann auf einmal ist sie wieder da: Die '84. Diesmal mit Motiven, die sie im Titel tragen, aber aus den 2020er Jahren stammen. Als w?re Baumgartner jetzt erst klar gewesen, wie er das Bild, das ihn schon so lange umtrieb, angehen soll. Damit w?re das 84 also auch im nun angelangt. Man k?nnte Baumgartner f?r einen ausgesprochenen Maler des Niederrheins halten, wie die gro?en Holl?nder Ruysdael, van Goyen oder Koekkoek, w?sste man nicht, dass er auch gro?artige Landschaften in Italien, Galizien, in der Sahara und anderswo gemalt hat. Aber hat er dort nicht auch seinen Niederrhein gemalt, flacher Horizont, weiter Himmel, nur vor anderer Kulisse? Wie dem auch sei: Der begleitende Text von Christoph Klimke, ordnet Baumgartners Bildwelt assoziativ in die Realit?ten auf dem Land ein. Und zeigt eine spannende Interpretation, wie es immer dann passiert, wenn ein Schriftsteller und Dichter die Malerei ins Auge fasst. Ob das Baumgartner mit 84 und nun nur Retrospektive oder eher eine Autobiografie auf Leinwand ist - mag jeder f?r sich entscheiden. Dass er den Gartenbau hinter sich gelassen hat, hat sich f?r uns in jedem Fall gelohnt....