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Die Ilias, oder das Gedicht von der Gewalt - Weil, Simone

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      Présentation Die Ilias, Oder Das Gedicht Von Der Gewalt de Weil, Simone Format Broché

       - Livre Philosophie

      Livre Philosophie - Weil, Simone - 01/08/2025 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Weil, Simone
    • Editeur : Msb Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft Mbh
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/08/2025
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 102.0
    • ISBN : 375183057X



    • Résumé :

      Seit dem M?nchner Abkommen im September 1938 steht Europa vor der Drohung eines neuen Weltkriegs. Simone Weil, Philosophin, Gewerkschaftlerin, Aktivistin, sieht sich unter ?u?erstem Druck: Was kann sie, die radikale Pazifistin, tun, wenn Hitlers Deutschland tats?chlich den Krieg beginnt? In dieser Extremsituation schreibt sie einen ihrer ber?hmtesten Texte, eine souver?ne Darstellung des homerischen Epos, zugleich die minuti?se Analyse dessen, was die kriegerische Gewalt macht aus den Menschen und der Welt. Simone Weil wei?, 'dass man die Gewalt niemals bewundern soll, die Feinde nicht hassen und die Ungl?cklichen nicht verachten', und erkennt gerade daraus die menschliche Pflicht zum Widerstand. Wolfgang Matz stellt in seinem Essay sodann eine der gro?en Reflexionen ?ber Krieg und Frieden zur Diskussion: Was leistet Simone Weils Machttheorie gegen?ber den heutigen Konflikten? Wo sind die Grenzen ihres pessimistischen Begriffs der Gewalt? Wie aktuell ist ihre Idee einer universalen Moral? Simone Weils Kritik des Pazifismus und ihre dennoch illusionslose Analyse der Realit?t des Krieges ist die konzentrierte Bilanz des politischen und moralischen Zwiespalts, der im 21. Jahrhundert von Neuem aufbricht.

      ...

      Biographie:

      Simone Weil, 1909 in Paris als Tochter einer j?disch-b?rgerlichen Familie geboren, schloss 1925 das Gymnasium mit dem baccalaur?at de philosophie ab, besuchte dann das Lyc?e Henri IV und absolvierte ein Philosophiestudium an der ?cole normale superieure, das sie 1931 mit einer Arbeit ?ber Descartes bei L?on Brunschvicq abschloss. Das politische Engagement als Gewerkschafterin, Marx-Kritikerin und Teilnehmerin am Spanischen B?rgerkrieg machte sp?ter der Orientierung an christlicher Mystik und platonischem und buddhistischem Denken Platz. Sie starb im Exil 1943 im englischen Ashford.

      Wolfgang Matz lehrte ab 1987 Deutsche Sprache und Literatur an der Universit?t Poitiers, arbeitete von 1995 bis 2020 als Verlagslektor und seither als Autor und ?bersetzer in M?nchen...

      Sommaire:

      Seit dem M?nchner Abkommen im September 1938 steht Europa vor der Drohung eines neuen Weltkriegs. Simone Weil, Philosophin, Gewerkschaftlerin, Aktivistin, sieht sich unter ?u?erstem Druck: Was kann sie, die radikale Pazifistin, tun, wenn Hitlers Deutschland tats?chlich den Krieg beginnt? In dieser Extremsituation schreibt sie einen ihrer ber?hmtesten Texte, eine souver?ne Darstellung des homerischen Epos, zugleich die minuti?se Analyse dessen, was die kriegerische Gewalt macht aus den Menschen und der Welt. Simone Weil wei?, 'dass man die Gewalt niemals bewundern soll, die Feinde nicht hassen und die Ungl?cklichen nicht verachten', und erkennt gerade daraus die menschliche Pflicht zum Widerstand. Wolfgang Matz stellt in seinem Essay sodann eine der gro?en Reflexionen ?ber Krieg und Frieden zur Diskussion: Was leistet Simone Weils Machttheorie gegen?ber den heutigen Konflikten? Wo sind die Grenzen ihres pessimistischen Begriffs der Gewalt? Wie aktuell ist ihre Idee einer universalen Moral? Simone Weils Kritik des Pazifismus und ihre dennoch illusionslose Analyse der Realit?t des Krieges ist die konzentrierte Bilanz des politischen und moralischen Zwiespalts, der im 21. Jahrhundert von Neuem aufbricht.

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