Komik und Humor - Theodor Lipps
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Avis sur Komik Und Humor Format Broché - Livre Philosophie
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Présentation Komik Und Humor Format Broché
- Livre Philosophie
Résumé :
Achten wir auf die Geschichte der Psychologie und ?sthetik des Komischen in unseren Tagen, so sehen wir den ersten jener beiden Wege am entschiedensten eingeschlagen von Hecker in seiner Physiologie und Psychologie des Lachens und des Komischen, Berlin 1873. Dagegen tritt die andere Weise deutlicher hervor bei Kr?pelin, dem Verfasser des Aufsatzes Zur Psychologie der Komik im zweiten Bande von Wundts Philosophischen Studien. Hiermit habe ich zugleich diejenigen Arbeiten bezeichnet, die bisher?abgesehen von den Aufs?tzen, als deren Umarbeitung und Erweiterung diese Schrift sich darstellt?, mit der Psychologie der Komik am eingehendsten sich befasst haben. Wie leicht der Versuch, das Gef?hl der Komik in seiner Eigenart zu begreifen, ohne dass man von vornherein an den Gegenst?nden der Komik einen festen Halt sucht, in die Irre f?hren kann, zeigt Hecker deutlich. Er meint das Gef?hl der Komik zu analysieren. Statt dessen dekretiert er es. F?r Hecker ist das Gef?hl der Komik ein beschleunigter Wettstreit der Gef?hle d. h. ein schnelles Hin- und Herschwanken zwischen Lust und Unlust. Von einem Punkte aus sehen wir pl?tzlich und gleichzeitig zwei verschiedene unvereinbare Gef?hlsqualit?ten (Lust und Unlust) in uns erzeugt werden. Dass sie von einem Punkte aus und darum gleichzeitig erzeugt werden und doch unvereinbar sind, dies bedingt nach Hecker den Wettstreit. In diesem Wettstreit w?rde die schw?chere der beiden Qualit?ten unterdr?ckt werden, wenn eine erhebliche Verschiedenheit der Gef?hle hinsichtlich ihrer St?rke best?nde. Eine solche besteht aber nach Hecker nicht. Die kontr?ren Gef?hle sind von ann?hernd gleicher St?rke. Daraus ergiebt sich die Notwendigkeit des Hin- und Hergehens. Dasselbe wird zum schnellen Hin- und Hergehen, zum beschleunigten Wettstreit in diesem Sinne, wegen der Pl?tzlichkeit der Wirkung. Das Gef?hl der Lust, das urspr?nglich dem der Unlust nur die Wage hielt, erscheint in diesem pl?tzlich erzeugten Wettstreit durch Kontrast gehoben, so dass in der schliesslichen Gesamtwirkung die Lust ?berwiegt.
Biographie:
Theodor Lipps (* 28. Juli 1851 in Wallhalben; ? 17. Oktober 1914 in M?nchen) war ein deutscher Philosoph und Psychologe des sp?ten 19. Jahrhunderts. Er galt als einer der Hauptvertreter des Psychologismus in Deutschlands und als einer der f?hrenden Philosophen seiner Zeit. Er war Gr?nder des Psychologischen Institutes an der Universit?t M?nchen 1913. Lipps selber verstand sich als Ph?nomenologe.
Sommaire:
In Komik und Humor: Eine Psychologische-?sthetische Untersuchung analysiert Theodor Lipps die psychologischen Mechanismen, die der Wahrnehmung von Komik und Humor zugrunde liegen. Lipps beginnt mit einer kritischen Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien, insbesondere der von Hecker vorgeschlagenen Theorie des Gef?hlswettstreites, die besagt, dass Komik aus einem schnellen Wechsel zwischen Lust und Unlust resultiert. Lipps widerlegt diese Theorie, indem er argumentiert, dass das Gef?hl der Komik nicht einfach ein Gleichgewicht zwischen Lust und Unlust ist, sondern ein eigenst?ndiges Gef?hl, das nicht durch einen Wettstreit der Gef?hle erkl?rt werden kann. Er f?hrt an, dass das Gef?hl der Komik vielmehr durch einen Kontrast in den Vorstellungen entsteht, der eine spezifische psychologische Reaktion hervorruft. Lipps setzt sich auch mit der Theorie von Hobbes und Groos auseinander, die das Gef?hl der Komik auf ein Gef?hl der ?berlegenheit ?ber eine Verkehrtheit zur?ckf?hren. Er kritisiert diese Sichtweise, indem er darauf hinweist, dass das Gef?hl der ?berlegenheit nicht notwendigerweise mit Komik verbunden ist und dass viele komische Situationen keine ?berlegenheit des Betrachters voraussetzen. Stattdessen betont Lipps, dass das Gef?hl der Komik aus der F?higkeit resultiert, sich in die Verkehrtheit hineinzuversetzen und sich von der eigenen ?berlegenheit zu distanzieren. Insgesamt bietet Lipps eine differenzierte Analyse der psychologischen Prozesse, die Komik und Humor ausl?sen, und hebt die Bedeutung der psychologischen Analyse f?r das Verst?ndnis ?sthetischer Ph?nomene hervor. Seine Untersuchung zeigt, dass Komik nicht nur ein Produkt von Gef?hlswettstreiten oder ?berlegenheitsgef?hlen ist, sondern ein komplexes Ph?nomen, das tief in der menschlichen Psyche verwurzelt ist....