Gesammelte Werke 6.1 - Rühm, Gerhard
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Avis sur Gesammelte Werke 6.1 de Rühm, Gerhard Format Relié - Livre Poésie
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Présentation Gesammelte Werke 6.1 de Rühm, Gerhard Format Relié
- Livre Poésie
Résumé : Die B?nde 6.1 und 6.2 der gesammelten werke Gerhard R?hms bieten erstmals eine Zusammenschau s?mtlicher Prosatexte von Gerhard R?hm und dokumentieren den Reichtum und Vielfalt an kreativen Anverwandlungen von Stoffen, Motiven und Textsorten unterschiedlichster Traditionen sowie eine - auch in internationalem Rahmen - herausragende F?lle an innovativen Formfindungen, Gattungs?berschreitungen und -erweiterungen. Die mehr als 200 Einzeltexte aus sieben Jahrzehnten vereint ein entschiedenes poetologisches, bzw. epistemologisches Interesse, Sprachmaterial auf der H?he avancierter Modelle der Wirklichkeitswahrnehmung und -konstruktion k?nstlerisch zu gestalten. Unter R?hms Prosaarbeiten finden sich u. a. inventionistische Montagen, minimalistische Dekonstruktionen von M?rchen, Fabel oder Kurzgeschichte, enzyklop?dische Wort- und Satz-Arrangements, Collagen von Dokumenten, Zitaten und Fiktionen, Erweiterungen des Texts zum 'Buchtheater' (mann und frau) oder ein alle Sinne herausforderndes 'totales' Buch (rhythmus r) und schlie?lich mit textall einer der ?sthetisch und stofflich k?hnsten Beitr?ge zum Paradigma experimenteller Roman. Gerhard R?hms Prosawerk ist ein singul?res Universum, eine begl?ckende Parallelwelt zur Sprachvergessenheit eines belletristischen Mainstreams.
Biographie: Gerhard R?hm, geboren 1930 in Wien, ist Schriftsteller, Komponist und bildender K?nstler. Der Mitbegr?nder der Wiener Gruppe war Professor an der Hochschule f?r Bildende K?nste in Hamburg und Pr?sident der Grazer Autorenversammlung. Seine Arbeit, die im Grenzbereich von Musik, Sprache, Gestik und Visuellem angesiedelt ist, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Monika Lichtenfeld, geboren 1938 in D?sseldorf, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in K?ln, Florenz und Wien. 1963 Promotion mit einer Arbeit ?ber Josef Matthias Hauer. Seit 1959 ist sie als Musikpublizistin (Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert), ?bersetzerin und Herausgeberin t?tig.
Dankesrede zur Verleihung der Ehrendoktorw?rde der Philosophischen Fakult?t der Universit?t zu K?ln Ich m?chte an dieser Stelle der Universit?t K?ln, die sich im deutschsprachigen Raum eines hervorragenden Rufes erfreut, f?r die Verleihung der Ehrendoktorw?rde ganz herzlich danken. Die Auszeichnung best?rkt mich in meiner Arbeit, denn ich fasse sie als Anerkennung eines Lebenswerkes auf, das in seiner Kompromisslosigkeit gewiss nicht Jedermanns Geschmack entgegenkommt und sich eher au?erhalb der etablierten Literaturszene bewegt. Es ist ja nicht nur meine Arbeit, die von ihr und damit von den ?ffentlichen Medien weitgehend ausgeblendet wird - die ganze Richtung irritiert deren verengten Gesichtskreis. Diese Art von Literatur begn?gt sich nicht mit unterhaltsamem Geschichtenerz?hlen, sie setzt sich vielmehr mit der Sprache selbst bis hin zu ihren Lautpartikeln kreativ auseinander, und das hei?t mit grunds?tzlichen Fragen des Ausdrucks und der Kommunikation.
In ihrem oft analytischen Umgang mit der Sprache - nicht zu vergessen die Musik- und Bildsprache - bezieht sie durchaus wissenschaftliche Aspekte und Methoden mit ein. So verwischen sich nicht nur die Grenzen zwischen den einzelnen Kunstsparten, sondern auch die zum wissenschaftlichen Denken und Vorgehen. Ich erinnere nur an die elementare Bedeutung der Ausdrucks- und Wahrnehmungspsychologie f?r die gesamte k?nstlerische Produktion, aber auch an Einfl?sse etwa der Chaostheorie, die bis in die Strukturierung des k?nstlerischen Materials wirksam werden kann, w?hrend Erkenntnisse der Quanten- und Astrophysik oder der Hirnforschung Konsequenzen f?r die eigene geistige Position und das ?sthetische Selbstverst?ndnis zeitigen k?nnen, ja sollten. ?hnlich forschenden Wissenschaftlern betreiben auch ernstzunehmende K?nstler ihr Arbeit prim?r um der Sache selbst willen. Im Streben nach Erkenntnisgewinn und Bewusstseinserweiterung kann es kein Schielen auf die Zustimmung einer schnelllebigen Spa?gesellschaft geben. Die Marksteine der Kulturgeschichte entstammen nicht den Tagesproduktionen diverser Pop-'Ikonen' und Bestsellerautoren, wenn diese auch durchaus eine gesellschaftliche Funktion erf?llen m?gen, sondern gr??tenteils dem Wirken unbequemer, meist missachteter Au?enseiter - die Zeiten, als ein Meisterwerk wie D?blins Berlin Alexanderplatz zum Bestseller werden konnte sind leider vorbei, und ein Jahrhundertwerk wie der Ulysses von Joyce war es nie. Es mag f?r Exponenten umstrittener Positionen etwas Tr?stliches haben, dass im historischen R?ckblick gerade das, was seinerzeit auf Unverst?ndnis und Ablehnung stie?, sich als das Charakteristische erweist, das als exemplarisch im kulturellen Ged?chtnis haften bleibt. Vor Kurzem fand ich einen sch?nen Satz von Albert Camus: 'Wir m?ssen uns Sisyphos als einen gl?cklichen Menschen vorstellen'. In diesem Sinn m?chte ich meine Dankesworte mit einem gewissen Optimismus beschlie?en. (25. Januar 2010)
Sommaire: Die B?nde 6.1 und 6.2 der gesammelten werke Gerhard R?hms bieten erstmals eine Zusammenschau s?mtlicher Prosatexte von Gerhard R?hm und dokumentieren den Reichtum und Vielfalt an kreativen Anverwandlungen von Stoffen, Motiven und Textsorten unterschiedlichster Traditionen sowie eine - auch in internationalem Rahmen - herausragende F?lle an innovativen Formfindungen, Gattungs?berschreitungen und -erweiterungen. Die mehr als 200 Einzeltexte aus sieben Jahrzehnten vereint ein entschiedenes poetologisches, bzw. epistemologisches Interesse, Sprachmaterial auf der H?he avancierter Modelle der Wirklichkeitswahrnehmung und -konstruktion k?nstlerisch zu gestalten. Unter R?hms Prosaarbeiten finden sich u. a. inventionistische Montagen, minimalistische Dekonstruktionen von M?rchen, Fabel oder Kurzgeschichte, enzyklop?dische Wort- und Satz-Arrangements, Collagen von Dokumenten, Zitaten und Fiktionen, Erweiterungen des Texts zum 'Buchtheater' (mann und frau) oder ein alle Sinne herausforderndes 'totales' Buch (rhythmus r) und schlie?lich mit textall einer der ?sthetisch und stofflich k?hnsten Beitr?ge zum Paradigma experimenteller Roman. Gerhard R?hms Prosawerk ist ein singul?res Universum, eine begl?ckende Parallelwelt zur Sprachvergessenheit eines belletristischen Mainstreams.
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