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Heitere Erinnerungen - Stettenheim, Julius

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      Présentation Heitere Erinnerungen Format Broché

       - Livre Loisirs

      Livre Loisirs - Stettenheim, Julius - 01/12/2022 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Stettenheim, Julius
    • Editeur : Culturea
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/12/2022
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 170
    • Expédition : 275
    • Dimensions : 22.0 x 17.0 x 1.0
    • ISBN : 2385084694



    • Résumé :
      Ein humorvoller Blick auf das b?rgerliche Leben des 19. Jahrhunderts erwartet den Leser in Julius Stettenheims 'Heitere Erinnerungen'. Die Erz?hlungen entfalten sich in einer Zeit des Wandels, in der die Industrialisierung und der gesellschaftliche Fortschritt das t?gliche Leben pr?gen. Stettenheim, ein Meister der Satire, nimmt die Eigenheiten und Absurdit?ten des b?rgerlichen Alltags ins Visier und entlarvt mit feiner Ironie die Schw?chen und Eitelkeiten seiner Zeitgenossen. Die Geschichten sind in einer lebendigen und detailreichen Sprache verfasst, die den Leser in die Atmosph?re der damaligen Epoche eintauchen l?sst. Die Themen, die Stettenheim behandelt, reichen von den kleinen Missgeschicken des Alltags bis hin zu den gro?en Fragen der menschlichen Existenz. Dabei gelingt es ihm, die Balance zwischen Humor und Nachdenklichkeit zu wahren, sodass der Leser sowohl unterhalten wird als auch zum Nachdenken angeregt wird. Die Charaktere, die er erschafft, sind lebendig und vielschichtig, und ihre Erlebnisse spiegeln die gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen ihrer Zeit wider. Durch die humorvolle Darstellung der menschlichen Schw?chen und die scharfsinnige Beobachtungsgabe des Autors bietet 'Heitere Erinnerungen' nicht nur eine unterhaltsame Lekt?re, sondern auch einen wertvollen Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen des 19. Jahrhunderts. Der Leser wird eingeladen, die Welt mit den Augen eines scharfsinnigen Beobachters zu sehen und die zeitlosen Themen der menschlichen Natur zu erkunden....

      Biographie:
      Sein Vater war Kunsth?ndler. Stettenheim machte eine kaufm?nnische Lehre und studierte nach dem Tod des Vaters 1857?60 an der Friedrich-Wilhelms-Universit?t zu Berlin Literatur, Philosophie und Geschichte. Schon als Student schrieb er Humoresken, Possen und Singspiele. Er kehrte 1860 nach Hamburg zur?ck und gr?ndete 1862 das humoristisch-satirische Blatt Hamburger Wespen. Es hie? ab 1868 Berliner Wespen und ab 1891 Deutsche Wespen. 1867 zog er nach Berlin. Er war Mitarbeiter beim Kladderadatsch und bei anderen Zeitungen und Zeitschriften, seit 1893 Redakteur des ?Wippchen?, einer Beilage zum ?Kleinen Journal?. Er war Mitbegr?nder der Freien B?hne, was ihn nicht hinderte, den Naturalismus in Satiren und Parodien (Fuhrmann Henschel) zu verspotten. Mit seinem Wortwitz verfasste er auch Aphorismen (Nase- und andere Weisheiten, 1904). Ber?hmt ist sein Redakteur Wippchen, der aus dem idyllischen Bernau bei Berlin fiktive Kriegsberichte von den realen Kriegsereignissen der Zeit liefert ? daher r?hrt die noch heute g?ngige Berliner Redensart Mach keine Wippchen!, wenn jemand gar zu offensichtlich aufschneidet. Stettenheim entdeckte die dichterischen Qualit?ten des Zollbeamten Karl Anton Theodor Rethwisch. Er ver?ffentlichte dessen ?deutsch-d?nische? Gedichte in den Hamburger Wespen. Seine 1865 zusammengestellte Sammelausgabe erschien 1914 als Neudruck.[1] Ein Enkel Stettenheims war Curt Valentin, der ab 1937 in New York eine Kunstgalerie f?hrte.[2]

      Sommaire:
      Sein Vater war Kunsth?ndler. Stettenheim machte eine kaufm?nnische Lehre und studierte nach dem Tod des Vaters 1857-60 an der Friedrich-Wilhelms-Universit?t zu Berlin Literatur, Philosophie und Geschichte. Schon als Student schrieb er Humoresken, Possen und Singspiele. Er kehrte 1860 nach Hamburg zur?ck und gr?ndete 1862 das humoristisch-satirische Blatt Hamburger Wespen. Es hie? ab 1868 Berliner Wespen und ab 1891 Deutsche Wespen. 1867 zog er nach Berlin. Er war Mitarbeiter beim Kladderadatsch und bei anderen Zeitungen und Zeitschriften, seit 1893 Redakteur des Wippchen, einer Beilage zum Kleinen Journal. Er war Mitbegr?nder der Freien B?hne, was ihn nicht hinderte, den Naturalismus in Satiren und Parodien (Fuhrmann Henschel) zu verspotten. Mit seinem Wortwitz verfasste er auch Aphorismen (Nase- und andere Weisheiten, 1904). Ber?hmt ist sein Redakteur Wippchen, der aus dem idyllischen Bernau bei Berlin fiktive Kriegsberichte von den realen Kriegsereignissen der Zeit liefert - daher r?hrt die noch heute g?ngige Berliner Redensart Mach keine Wippchen!, wenn jemand gar zu offensichtlich aufschneidet. Stettenheim entdeckte die dichterischen Qualit?ten des Zollbeamten Karl Anton Theodor Rethwisch. Er ver?ffentlichte dessen deutsch-d?nische Gedichte in den Hamburger Wespen. Seine 1865 zusammengestellte Sammelausgabe erschien 1914 als Neudruck.[1] Ein Enkel Stettenheims war Curt Valentin, der ab 1937 in New York eine Kunstgalerie f?hrte.[2]...

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