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      Avis sur Was Ist Obszön? de Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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      Présentation Was Ist Obszön? de Format Broché

       - Livre Science humaines et sociales, Lettres

      Livre Science humaines et sociales, Lettres - 01/06/2022 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Editeur : Magas Verlag E.K.
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/06/2022
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 180
    • Expédition : 260
    • Dimensions : 20.9 x 14.8 x 1.5
    • ISBN : 9783949537066



    • Résumé :
      In Japan ist Vulvakunst nicht gern gesehen. Die K?nstlerin Rokudenashiko (japan. f?r Tunichtgut-M?dchen) wurde zweimal eingesperrt, weil sie in Bezug auf Obsz?nit?t gegen das Gesetz versto?en hat. Ihr Vergehen: sie hat nach einem 3D-Modell ihrer eigenen Vulva ein Kajak anfertigen lassen und das 3D-Modell gegen Spende im Crowdfunding zur Verf?gung gestellt. In diesem Manga (japan. Comicbuch) erz?hlt sie ihre Geschichte. Sie ist au?erdem bekannt f?r ihre vielf?ltigen Vulvamodelle, die sie k?nstlerisch und mit viel Humor in Szene setzt. In dem Film #femalepleasure (2018) und in dem Film Of Love and Law (2017) spielt sie eine Hauptrolle.

      Biographie:
      Megumi Igarashi (Pseudonym Rokudenashiko, auf dt.: Nichtsnutz/Tunichtgut) ist eine japanische Bildhauerin und Manga-Zeichnerin. Viel Aufmerksamkeit erhielt sie f?r ihre k?nstlerischen Bem?hungen, weibliche Genitalien in Japan zu enttabuisieren. Ihrer Meinung nach werden diese in Japan im Vergleich zu m?nnlichen Genitalien zu sehr versteckt. Igarashi hat verschiedene Werke mit Vulva-Themen kreiert.: Kerzenhalter, Spielautos, Schmuck und iPhone-H?llen. Die kleinen Dioramen sind ein Teil der Reihe Decoman (ein japanisches Wortspiel mit dem Wort manko, jap. Vulva). Viele ihrer Kunstwerke wurden bei einer Razzia von der Polizei konfisziert. Bei dem Versuch, ein gr??eres Kunstwerk unter dem Thema zu kreieren, dachte Igarashi dar?ber nach, eine T?r oder ein Auto herzustellen, entschied sich jedoch f?r ein Kajak, inspiriert durch die Verbindung von weiblicher Sexualit?t mit der See. Sie stellte ein Kajak her, dessen Form einem 3D-Scan ihrer Vulva nachempfunden war. Das Projekt finanzierte sie durch Crowdfunding. Die 3D-Daten f?r das Kajak wurden an alle Spender gesendet, die mehr als 3.000 Yen gespendet hatten. Im Juli 2014 wurde Igarashi verhaftet, da sie gegen das japanische Sittengesetz versto?en h?tte. Der Versto? lag dabei im Senden der Daten des 3D-Scans ihrer Vulva an die Spender ihrer Crowdfunding-Kampagne. Mehr als 21.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die die Regierung dazu aufrief, sie freizulassen. Sie wurde eine Woche, nachdem sie gegen ihre Inhaftierung Einspruch erhoben hatte, wieder freigelassen. Am 3. Dezember 2014 wurde Igarashi unter dem Verdacht verhaftet, zusammen mit Minori Kitahara (Autorin, feministische Aktivistin) ein obsz?nes Objekt ?ffentlich zur Schau gestellt zu haben. Am 24. Dezember wurde Igarashi angeklagt. Sie bekannte sich nicht schuldig auf Rat ihres Anwalts. Sie wurde der Zurschaustellung von Obsz?nit?t beschuldigt und der Verbreitung von Obsz?nit?t ?ber ein elektronisches Medium. Am 26. Dezember wurde sie gegen Kaution freigelassen. Der Gerichtsprozess begann am 14. April 2015 in Tokio. Am 8. Mai 2016 gab das Gericht seine Entscheidung bekannt. Bez?glich des ersten Vorwurfs zu ihrem Kajak wurde sie f?r nichtschuldig befunden. Die Begr?ndung hierf?r war, dass das Kajak durch die grellen Farben und Dekoration nicht sofort erkennen lie?, dass es einer Vulva nachempfunden war. Sie wurde jedoch im zweiten Punkt bez?glich der Verbreitung von Obsz?nit?t schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 400.000 Yen (ca. 3.000 Euro) verurteilt, was der H?lfte der von der Staatsanwaltschaft geforderten Geldsumme entsprach. Der Prozess erhielt international Aufmerksamkeit. Megumi Igarashi wurde 2018 in dem deutsch-schweizerischen Dokumentarfilm #FEMALEPLEASURE portr?tiert und spielt auch eine Hauptrolle in dem japanischen Dokumentarfilm Of Love and Law (2017). Igarashi entwickelte in ihren Mangas auch einen Charakter mit dem Namen Manko-chan (?bersetzt kleine Vulva). Manko-chan wurde in anderen Mangas gefeaturet. Es gibt von ihr Puppen, Kost?me und Spielfiguren....

      Sommaire:
      Megumi Igarashi (Pseudonym Rokudenashiko, auf dt.: Nichtsnutz/Tunichtgut) ist eine japanische Bildhauerin und Manga-Zeichnerin. Viel Aufmerksamkeit erhielt sie f?r ihre k?nstlerischen Bem?hungen, weibliche Genitalien in Japan zu enttabuisieren. Ihrer Meinung nach werden diese in Japan im Vergleich zu m?nnlichen Genitalien zu sehr versteckt. Igarashi hat verschiedene Werke mit Vulva-Themen kreiert.: Kerzenhalter, Spielautos, Schmuck und iPhone-H?llen. Die kleinen Dioramen sind ein Teil der Reihe Decoman (ein japanisches Wortspiel mit dem Wort manko, jap. Vulva). Viele ihrer Kunstwerke wurden bei einer Razzia von der Polizei konfisziert. Bei dem Versuch, ein gr??eres Kunstwerk unter dem Thema zu kreieren, dachte Igarashi dar?ber nach, eine T?r oder ein Auto herzustellen, entschied sich jedoch f?r ein Kajak, inspiriert durch die Verbindung von weiblicher Sexualit?t mit der See. Sie stellte ein Kajak her, dessen Form einem 3D-Scan ihrer Vulva nachempfunden war. Das Projekt finanzierte sie durch Crowdfunding. Die 3D-Daten f?r das Kajak wurden an alle Spender gesendet, die mehr als 3.000 Yen gespendet hatten. Im Juli 2014 wurde Igarashi verhaftet, da sie gegen das japanische Sittengesetz versto?en h?tte. Der Versto? lag dabei im Senden der Daten des 3D-Scans ihrer Vulva an die Spender ihrer Crowdfunding-Kampagne. Mehr als 21.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die die Regierung dazu aufrief, sie freizulassen. Sie wurde eine Woche, nachdem sie gegen ihre Inhaftierung Einspruch erhoben hatte, wieder freigelassen. Am 3. Dezember 2014 wurde Igarashi unter dem Verdacht verhaftet, zusammen mit Minori Kitahara (Autorin, feministische Aktivistin) ein obsz?nes Objekt ?ffentlich zur Schau gestellt zu haben. Am 24. Dezember wurde Igarashi angeklagt. Sie bekannte sich nicht schuldig auf Rat ihres Anwalts. Sie wurde der Zurschaustellung von Obsz?nit?t beschuldigt und der Verbreitung von Obsz?nit?t ?ber ein elektronisches Medium. Am 26. Dezember wurde sie gegen Kaution freigelassen. Der Gerichtsprozess begann am 14. April 2015 in Tokio. Am 8. Mai 2016 gab das Gericht seine Entscheidung bekannt. Bez?glich des ersten Vorwurfs zu ihrem Kajak wurde sie f?r nichtschuldig befunden. Die Begr?ndung hierf?r war, dass das Kajak durch die grellen Farben und Dekoration nicht sofort erkennen lie?, dass es einer Vulva nachempfunden war. Sie wurde jedoch im zweiten Punkt bez?glich der Verbreitung von Obsz?nit?t schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 400.000 Yen (ca. 3.000 Euro) verurteilt, was der H?lfte der von der Staatsanwaltschaft geforderten Geldsumme entsprach. Der Prozess erhielt international Aufmerksamkeit. Megumi Igarashi wurde 2018 in dem deutsch-schweizerischen Dokumentarfilm #FEMALEPLEASURE portr?tiert und spielt auch eine Hauptrolle in dem japanischen Dokumentarfilm Of Love and Law (2017). Igarashi entwickelte in ihren Mangas auch einen Charakter mit dem Namen Manko-chan (?bersetzt kleine Vulva). Manko-chan wurde in anderen Mangas gefeaturet. Es gibt von ihr Puppen, Kost?me und Spielfiguren....

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