Richterliche Urteilsfindung - Strauch, Hans-Joachim
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Avis sur Richterliche Urteilsfindung Format Broché - Livre Droit
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Présentation Richterliche Urteilsfindung Format Broché
- Livre Droit
Résumé :
Einleitung 1 Teil A: Methode - Theorien und Praktiken 3 Kapitel 1: Akademische Methodenlehre vs. Methodenlehre richterlicher Fallbearbeitung 5 I. Die akademische Methodenlehre und ihre Praxis 5 1. Erste wesentliche Differenz: Sachverhalt 6 2. Zweite wesentliche Differenz: Recht aus akademischer und aus richterlicher Perspektive 7 II. Der Gerichtssaal als B?hne und Kommunikationsraum 10 Kapitel 2: Die Methode der gerichtlichen Praxis - Struktur und Grundgedanken 12 I. Richterliche Praxis - Praktiken als Befund 12 II. Methode als B?ndel richterlicher Praktiken, Regeln und Orientierungen 13 III. Zur Konzeption einer Methodenlehre der Praxis 14 1. Multiperspektivit?t der Fallbearbeitung 15 2. Multiperspektivit?t und Koh?renz 17 Teil B: Wahrnehmung und Fallverstehen 19 Kapitel 3: Prozesse der Wahrnehmung 21 I. Die basalen Mechanismen 21 II. Vorurteile und Vorverst?ndnisse 23 III. Mechanismen sozialer Kognition 25 IV. Wahrnehmung und Mustererkennung - Grundlagen des Fallverstehens 27 Kapitel 4: Strukturen der Wahrnehmung im Spiegel der Sprache 29 I. Vagheit als Befund 29 II. Vagheit und Methode 29 Teil C: Sachverhalts- und Rechtsermittlung 31 Kapitel 5: Sachverhaltsermittlung: Kommunikation zwischen Zielgerichtetheit und Offenheit 33 I. Die ideale Kommunikationshaltung - geteilte Aufmerksamkeit 34 1. Hypothesenbildung 35 2. Zeugenvernehmung 36 II. Verhandlungsf?hrung 37 1. Zur Amtsermittlung 38 2. Zum Beibringungsgrundsatz 39 3. Verhandlungsf?hrung und Richtertypen 40 4. Sachverhaltsermittlung mittels Recherche im Netz, insbesondere ?ber Wikipedia 42 a) Zum Befund 42 b) Prozessrechtliche Vorgaben 43 Kapitel 6: Der Zeugenbeweis 44 I. Wahrnehmung und Sich-Erinnern - neurowissenschaftliche Grundlagen 45 II. Erste allgemeine Folgerungen f?r die Einsch?tzung von Zeugenaussagen 46 III. Die Nullhypothese 49 IV. Wege der Verifizierung 50 V. Das Problem der falschen Erinnerung 52 Kapitel 7: Die Verkn?pfung von Indizien 55 I. Zur Typologie der Verkn?pfungen 56 II. Erfahrungss?tze 56 1. Allgemeine und sonstige Erfahrungss?tze 57 2. Ausreichende oder notwendige Bedingung 57 3. Zum Umgang mit Wahrscheinlichkeiten 58 4. Fehleinsch?tzungen der Kausalit?t 60 III. Wissen, Erfahrung oder Annahmen? 61 1. Scheinbare Erfahrungss?tze 61 2. Scheinbare Alternativlosigkeit 62 3. Richterlich gesetztes Erfahrungswissen 62 4. Der n?chste Schritt: Gesamtschau - Gesamtw?rdigung 63 Kapitel 8: Komplexe Verkn?pfungen - Gesamtschau, Gesamtw?rdigung 64 I. Gesamtschau und Gesamtw?rdigung aus revisionsrechtlicher Sicht 64 II. Die Wahrscheinlichkeitstheorie - eine allgemeine Lehre vom Indizienbeweis? 66 1. Das Modell 67 2. Die Grenzen des Modells 68 3. Fazit 69 III. Gesamtschau - kognitive Mechanismen 69 1. Die prinzipiellen Schwierigkeiten 70 2. Strategie der Strukturierung 72 3. Gesamtschau - Mustererkennung 73 Kapitel 9: Beweisma? und die freie richterliche ?berzeugung 79 I. Die gesetzlichen Regelungen 79 II. Beweisma? - ein einheitlicher oder ein pragmatisch flexibler Ma?stab? 81 III. Subjektive ?berzeugung vs. Methode? 82 IV. Subjektive Gewissheit - Prozesse der Objektivierung 84 V. Die Verantwortung des Richters f?r seine Gewissheit 85 Kapitel 10: Wege der Rechtsermittlung 87 I. Einordnung in Vergleichsf?lle 88 II. Rechtsfindung und die anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung 89 1. Die neuere Rechtsprechung des BVerfG 90 2. Grundregeln zur richterlichen Gesetzesinterpretation 91 3. Zur Indizwirkung der Gesetzesmaterialien 92 III. Einordnung in einen dogmatischen Zusammenhang 93 1. Dogmatische Einordnung 93 2. Bildung einer neuen Regel 94 IV. Urteilsfindung und Gerechtigkeit - methodische Einordnungen 95 1. Subsumtionsprozesse 97 2. Prozesse der Abw?gung 99 3. Verfahrens-Gerechtigkeit 101 Kapitel 11: Rechtssystem und richterliche Rechtserzeugung 104 I. Ausgangsthes...
Biographie:
Professor Dr. Hans-Joachim Strauch (verstorben) studierte Rechtswissenschaften und Philosophie in Frankfurt a M. und Genf...
Sommaire:
Einleitung 1 Teil A: Methode - Theorien und Praktiken 3 Kapitel 1: Akademische Methodenlehre vs. Methodenlehre richterlicher Fallbearbeitung 5 I. Die akademische Methodenlehre und ihre Praxis 5 1. Erste wesentliche Differenz: Sachverhalt 6 2. Zweite wesentliche Differenz: Recht aus akademischer und aus richterlicher Perspektive 7 II. Der Gerichtssaal als B?hne und Kommunikationsraum 10 Kapitel 2: Die Methode der gerichtlichen Praxis - Struktur und Grundgedanken 12 I. Richterliche Praxis - Praktiken als Befund 12 II. Methode als B?ndel richterlicher Praktiken, Regeln und Orientierungen 13 III. Zur Konzeption einer Methodenlehre der Praxis 14 1. Multiperspektivit?t der Fallbearbeitung 15 2. Multiperspektivit?t und Koh?renz 17 Teil B: Wahrnehmung und Fallverstehen 19 Kapitel 3: Prozesse der Wahrnehmung 21 I. Die basalen Mechanismen 21 II. Vorurteile und Vorverst?ndnisse 23 III. Mechanismen sozialer Kognition 25 IV. Wahrnehmung und Mustererkennung - Grundlagen des Fallverstehens 27 Kapitel 4: Strukturen der Wahrnehmung im Spiegel der Sprache 29 I. Vagheit als Befund 29 II. Vagheit und Methode 29 Teil C: Sachverhalts- und Rechtsermittlung 31 Kapitel 5: Sachverhaltsermittlung: Kommunikation zwischen Zielgerichtetheit und Offenheit 33 I. Die ideale Kommunikationshaltung - geteilte Aufmerksamkeit 34 1. Hypothesenbildung 35 2. Zeugenvernehmung 36 II. Verhandlungsf?hrung 37 1. Zur Amtsermittlung 38 2. Zum Beibringungsgrundsatz 39 3. Verhandlungsf?hrung und Richtertypen 40 4. Sachverhaltsermittlung mittels Recherche im Netz, insbesondere ?ber Wikipedia 42 a) Zum Befund 42 b) Prozessrechtliche Vorgaben 43 Kapitel 6: Der Zeugenbeweis 44 I. Wahrnehmung und Sich-Erinnern - neurowissenschaftliche Grundlagen 45 II. Erste allgemeine Folgerungen f?r die Einsch?tzung von Zeugenaussagen 46 III. Die Nullhypothese 49 IV. Wege der Verifizierung 50 V. Das Problem der falschen Erinnerung 52 Kapitel 7: Die Verkn?pfung von Indizien 55 I. Zur Typologie der Verkn?pfungen 56 II. Erfahrungss?tze 56 1. Allgemeine und sonstige Erfahrungss?tze 57 2. Ausreichende oder notwendige Bedingung 57 3. Zum Umgang mit Wahrscheinlichkeiten 58 4. Fehleinsch?tzungen der Kausalit?t 60 III. Wissen, Erfahrung oder Annahmen? 61 1. Scheinbare Erfahrungss?tze 61 2. Scheinbare Alternativlosigkeit 62 3. Richterlich gesetztes Erfahrungswissen 62 4. Der n?chste Schritt: Gesamtschau - Gesamtw?rdigung 63 Kapitel 8: Komplexe Verkn?pfungen - Gesamtschau, Gesamtw?rdigung 64 I. Gesamtschau und Gesamtw?rdigung aus revisionsrechtlicher Sicht 64 II. Die Wahrscheinlichkeitstheorie - eine allgemeine Lehre vom Indizienbeweis? 66 1. Das Modell 67 2. Die Grenzen des Modells 68 3. Fazit 69 III. Gesamtschau - kognitive Mechanismen 69 1. Die prinzipiellen Schwierigkeiten 70 2. Strategie der Strukturierung 72 3. Gesamtschau - Mustererkennung 73 Kapitel 9: Beweisma? und die freie richterliche ?berzeugung 79 I. Die gesetzlichen Regelungen 79 II. Beweisma? - ein einheitlicher oder ein pragmatisch flexibler Ma?stab? 81 III. Subjektive ?berzeugung vs. Methode? 82 IV. Subjektive Gewissheit - Prozesse der Objektivierung 84 V. Die Verantwortung des Richters f?r seine Gewissheit 85 Kapitel 10: Wege der Rechtsermittlung 87 I. Einordnung in Vergleichsf?lle 88 II. Rechtsfindung und die anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung 89 1. Die neuere Rechtsprechung des BVerfG 90 2. Grundregeln zur richterlichen Gesetzesinterpretation 91 3. Zur Indizwirkung der Gesetzesmaterialien 92 III. Einordnung in einen dogmatischen Zusammenhang 93 1. Dogmatische Einordnung 93 2. Bildung einer neuen Regel 94 IV. Urteilsfindung und Gerechtigkeit - methodische Einordnungen 95 1. Subsumtionsprozesse 97 2. Prozesse der Abw?gung 99 3. Verfahrens-Gerechtigkeit 101 Kapitel 11: Rechtssystem und richterliche Rechtserzeugung 104 I. Ausgangsthes...
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