Spielertypen - Das Testbuch - Engel, Luis
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Présentation Spielertypen - Das Testbuch de Engel, Luis Format Broché
- Livre Loisirs
Résumé :
Nach dem gro?en Erfolg des ersten Buches zum Modell der vier Spielertypen enth?lt dieser Folgeband au?er gezielten Aufgaben auch allgemeine schachliche Fragen wie beispielsweise: Berechnen Sie lieber konkrete Varianten oder treffen Sie Ihre Entscheidungen eher intuitiv? Haben Sie ein gutes Gesp?r f?r Harmonie und Koordination? Dieses Herangehen soll es den Lesern erm?glichen, sich selbst einem der Spielertypen zuzuordnen und somit herauszufinden, ob man zu den Aktivspielern geh?rt oder eher zu den Pragmatikern, Theoretikern oder Reflektoren. Und letztendlich k?nnen aus dem Ergebnis Schl?sse gezogen werden, um eigene St?rken weiter auszubauen oder einen insgesamt universelleren Spielstil zu entwickeln. Denn selbst, wenn man in aller Regel dank seiner St?rken gewinnt, ist es durchaus sinnvoll, auch an den eigenen Schw?chen zu arbeiten. Wenn es in einer Stellung nur einen einzigen Zug gibt, sollte man diesen nat?rlich finden. Spielstile sind vor allem in Stellungen von Bedeutung, in denen es eine gro?e Auswahl gibt. Allerdings spielen diese auch bei der Wahl des Stellungstyps eine Rolle, den man angesichts seines Stils m?glichst herbeif?hren sollte. Interessanterweise kann ein Spielstil auch imitiert werden, worin gegen bestimmte Gegner sogar die ad?quate Strategie bestehen mag. So stechen beispielsweise bei Aktivspielern gewisse Charakteristika deutlich hervor, und sich als Gegner darauf einstellen zu k?nnen ist nat?rlich sehr wertvoll. Ein gutes Beispiel ist Kramniks Sieg gegen den Aktivspieler Kasparow (bei der WM London 2000). Da es Kramnik gelang, das Spiel stets in die seinem Stil angemessene Richtung zu lenken, kam sein gro?er Gegner ?berhaupt nicht dazu, die ihm eigenen St?rken in Stellungen mit Angriff und Initiative auszuspielen. W?hrend es in 'Spielertypen' um eine klare Abgrenzung der vier Spielstile ging, soll in diesem Buch die Universalit?t jedes Spielers hervorgehoben werden. Nach L?sung der auf die vier Spielertypen zugeschnittenen Aufgaben wird ersichtlich, wie die eigenen Kompetenzen verteilt sind. Dazu hei?t es im Vorwort von GM Vincent Keymer: So wird die Weiterentwicklung der eigenen Spielerpers?nlichkeit zu einem universellen Spieler, der alle Spielertypen in sich vereinigt, vielleicht eine Utopie bleiben, allerdings eine, die zu verfolgen sich lohnt....
Biographie:
Nach dem gro?en Erfolg des ersten Buches zum Modell der vier Spielertypen enth?lt dieser Folgeband au?er gezielten Aufgaben auch allgemeine schachliche Fragen wie beispielsweise: Berechnen Sie lieber konkrete Varianten oder treffen Sie Ihre Entscheidungen eher intuitiv? Haben Sie ein gutes Gesp?r f?r Harmonie und Koordination? Dieses Herangehen soll es den Lesern erm?glichen, sich selbst einem der Spielertypen zuzuordnen und somit herauszufinden, ob man zu den Aktivspielern geh?rt oder eher zu den Pragmatikern, Theoretikern oder Reflektoren. Und letztendlich k?nnen aus dem Ergebnis Schl?sse gezogen werden, um eigene St?rken weiter auszubauen oder einen insgesamt universelleren Spielstil zu entwickeln. Denn selbst, wenn man in aller Regel dank seiner St?rken gewinnt, ist es durchaus sinnvoll, auch an den eigenen Schw?chen zu arbeiten. Wenn es in einer Stellung nur einen einzigen Zug gibt, sollte man diesen nat?rlich finden. Spielstile sind vor allem in Stellungen von Bedeutung, in denen es eine gro?e Auswahl gibt. Allerdings spielen diese auch bei der Wahl des Stellungstyps eine Rolle, den man angesichts seines Stils m?glichst herbeif?hren sollte. Interessanterweise kann ein Spielstil auch imitiert werden, worin gegen bestimmte Gegner sogar die ad?quate Strategie bestehen mag. So stechen beispielsweise bei Aktivspielern gewisse Charakteristika deutlich hervor, und sich als Gegner darauf einstellen zu k?nnen ist nat?rlich sehr wertvoll. Ein gutes Beispiel ist Kramniks Sieg gegen den Aktivspieler Kasparow (bei der WM London 2000). Da es Kramnik gelang, das Spiel stets in die seinem Stil angemessene Richtung zu lenken, kam sein gro?er Gegner ?berhaupt nicht dazu, die ihm eigenen St?rken in Stellungen mit Angriff und Initiative auszuspielen. W?hrend es in ,Spielertypen' um eine klare Abgrenzung der vier Spielstile ging, soll in diesem Buch die Universalit?t jedes Spielers hervorgehoben werden. Nach L?sung der auf die vier Spielertypen zugeschnittenen Aufgaben wird ersichtlich, wie die eigenen Kompetenzen verteilt sind. Dazu hei?t es im Vorwort von GM Vincent Keymer: So wird die Weiterentwicklung der eigenen Spielerpers?nlichkeit zu einem universellen Spieler, der alle Spielertypen in sich vereinigt, vielleicht eine Utopie bleiben, allerdings eine, die zu verfolgen sich lohnt....
Sommaire:
Nach dem gro?en Erfolg des ersten Buches zum Modell der vier Spielertypen enth?lt dieser Folgeband au?er gezielten Aufgaben auch allgemeine schachliche Fragen wie beispielsweise: Berechnen Sie lieber konkrete Varianten oder treffen Sie Ihre Entscheidungen eher intuitiv? Haben Sie ein gutes Gesp?r f?r Harmonie und Koordination? Dieses Herangehen soll es den Lesern erm?glichen, sich selbst einem der Spielertypen zuzuordnen und somit herauszufinden, ob man zu den Aktivspielern geh?rt oder eher zu den Pragmatikern, Theoretikern oder Reflektoren. Und letztendlich k?nnen aus dem Ergebnis Schl?sse gezogen werden, um eigene St?rken weiter auszubauen oder einen insgesamt universelleren Spielstil zu entwickeln. Denn selbst, wenn man in aller Regel dank seiner St?rken gewinnt, ist es durchaus sinnvoll, auch an den eigenen Schw?chen zu arbeiten. Wenn es in einer Stellung nur einen einzigen Zug gibt, sollte man diesen nat?rlich finden. Spielstile sind vor allem in Stellungen von Bedeutung, in denen es eine gro?e Auswahl gibt. Allerdings spielen diese auch bei der Wahl des Stellungstyps eine Rolle, den man angesichts seines Stils m?glichst herbeif?hren sollte. Interessanterweise kann ein Spielstil auch imitiert werden, worin gegen bestimmte Gegner sogar die ad?quate Strategie bestehen mag. So stechen beispielsweise bei Aktivspielern gewisse Charakteristika deutlich hervor, und sich als Gegner darauf einstellen zu k?nnen ist nat?rlich sehr wertvoll. Ein gutes Beispiel ist Kramniks Sieg gegen den Aktivspieler Kasparow (bei der WM London 2000). Da es Kramnik gelang, das Spiel stets in die seinem Stil angemessene Richtung zu lenken, kam sein gro?er Gegner ?berhaupt nicht dazu, die ihm eigenen St?rken in Stellungen mit Angriff und Initiative auszuspielen. W?hrend es in 'Spielertypen' um eine klare Abgrenzung der vier Spielstile ging, soll in diesem Buch die Universalit?t jedes Spielers hervorgehoben werden. Nach L?sung der auf die vier Spielertypen zugeschnittenen Aufgaben wird ersichtlich, wie die eigenen Kompetenzen verteilt sind. Dazu hei?t es im Vorwort von GM Vincent Keymer: So wird die Weiterentwicklung der eigenen Spielerpers?nlichkeit zu einem universellen Spieler, der alle Spielertypen in sich vereinigt, vielleicht eine Utopie bleiben, allerdings eine, die zu verfolgen sich lohnt....
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