Ben Jonsons 'Volpone' - Zweig, Stefan
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Avis sur Ben Jonsons 'volpone' Format Relié - Livre Théâtre
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Présentation Ben Jonsons 'volpone' Format Relié
- Livre Théâtre
Résumé :
Stefan Zweig: Ben Jonsons ?Volpone? Eine lieblose Kom?die in drei Akten ?Volpone?, die ber?hmte Kom?die Ben Jonsons, des Zeitgenossen und Rivalen Shakespeares, erschien 1607. Die vorliegende Bearbeitung ist eine vollkommen freie Umformung des Textes und mancher Figuren von Stefan Zweig und erschien 1926 im Verlag Kiepenheuer, Potsdam. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2022. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Illustration des Volpone von 1898 durch Aubrey Beardsley. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ?ber den Autor: 1881 in eine gro?b?rgerliche Unternehmerfamilie in Wien hineingeboren, beginnt Stefan Zweig noch bevor er sein Abitur ablegt mit der Ver?ffentlichung erster Gedichte. Eine rasante Schriftstellerkarriere steht ihm bevor. 1928 ? Zweig ist 47 Jahre alt ? erscheint die Biografie ?Stefan Zweig, der Mann und das Werk?. Letzteres war bereits im Jahr zuvor in einer zehnb?ndigen Ausgabe mit einer Einleitung von Maxim Gorki in russischer ?bersetzung erschienen. Er ist einer der meist?bersetzten Schriftsteller seiner Zeit, seine Werke erreichen Auflagen von mehr als 100.000 Exemplaren und werden oft verfilmt. Zu seinem 50. Geburtstag bilanziert Stefan Zweig: ?Eigentlich h?tte man jetzt genug vom Leben. Was jetzt noch kommen kann, ist doch nichts als Abstieg.? Und er sollte auf tragische Weise recht behalten. 1933 sieht er in dem Ausbrechen des Nationalsozialismus bereits ein ?Vorspiel zu viel weiterreichenden Eingriffen?. Ein Jahr darauf verl?sst er seine Heimat. In Deutschland werden seine B?cher verboten und verbrannt. Zweig lebt zun?chst in England im Exil, 1941 kommt er ? nach einer Station im Staat New York ? schlie?lich nach Brasilien, wo er am 22. Februar 1942 ?aus freiem Willen und mit klaren Sinnen? aus dem Leben scheidet. In seinem Abschiedsbrief sieht er die Welt seiner eigenen Sprache untergegangen und seine geistige Heimat Europa vernichtet. Der letzte Gru? an seine Freunde schlie?t mit dem Wunsch: ?M?gen sie die Morgenr?te noch sehen nach der langen Nacht! Ich, allzu Ungeduldiger, gehe ihnen voraus.?...