Personnaliser

OK

Der Schweriner Dom und König Ludwig IX. von Frankreich - Conrades, Rudolf

Note : 0

0 avis
  • Soyez le premier à donner un avis

Vous en avez un à vendre ?

Vendez-le-vôtre

67,99 €

Produit Neuf

  • Ou 17,00 € /mois

    • Livraison : 3,99 €
    • Livré entre le 2 et le 7 mai
    Voir les modes de livraison

    M_plus_L

    PRO Vendeur favori

    4,8/5 sur + de 1 000 ventes

    Publicité
     
    Vous avez choisi le retrait chez le vendeur à
    • Payez directement sur Rakuten (CB, PayPal, 4xCB...)
    • Récupérez le produit directement chez le vendeur
    • Rakuten vous rembourse en cas de problème

    Gratuit et sans engagement

    Félicitations !

    Nous sommes heureux de vous compter parmi nos membres du Club Rakuten !

    En savoir plus

    Retour

    Horaires

        Note :


        Avis sur Der Schweriner Dom Und König Ludwig Ix. Von Frankreich Format Relié  - Livre Beaux arts

        Note : 0 0 avis sur Der Schweriner Dom Und König Ludwig Ix. Von Frankreich Format Relié  - Livre Beaux arts

        Les avis publiés font l'objet d'un contrôle automatisé de Rakuten.


        Présentation Der Schweriner Dom Und König Ludwig Ix. Von Frankreich Format Relié

         - Livre Beaux arts

        Livre Beaux arts - Conrades, Rudolf - 01/08/2023 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Conrades, Rudolf
      • Editeur : Imhof, Michael, Verlag Gmbh & Co. Kg
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/08/2023
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 368
      • Expédition : 2276
      • Dimensions : 30.4 x 24.4 x 3.1
      • ISBN : 373191123X



      • Résumé :
        Eine der ?ltesten, immer noch offenen Fragen zur Backsteingotik hei?t: Wann, warum und auf welchen Wegen kamen die hochgotischen Formen aus Frankreich (bzw. einer west-mitteleurop?ischen Zwischenstation) in den Ostseeraum, und an welchem backsteingotischen Kirchenbau erscheinen sie hier zum ersten Mal? Anhand bislang unbekannter oder kaum erschlossener Schriftquellen kann Rudolf Conrades belegen, dass der gotische Schweriner Dombau weit fr?her begonnen wurde, als meistens angenommen, n?mlich um 1265. Schon im Jahr 1274 hatte man in der Scheitelkapelle des Chorumgangs einen Altar errichtet. Die analoge Scheitelkapelle von St. Marien in L?beck war erst im Jahr 1291 fertiggestellt: 17 Jahre nach dem Schweriner Pendant. Weiterhin belegt Conrades, dass Bischof Rudolf I. von Schwerin im Jahr 1262 in Paris von K?nig Ludwig IX., dem Heiligen, einen Dorn aus der Dornenkrone Christi als Geschenk f?r den Schweriner Dom bekam, als er sich gemeinsam mit dem K?nigspaar von England fast zwei Monate lang in der Pariser Abtei Saint-Germain-des-Pr?s als Gast aufhielt. Ebendort fand am 6. Oktober 1262 in Gegenwart der K?nigspaare von Frankreich, England und Navarra die Hochzeit einer Nichte des englischen K?nigs mit dem Braunschweiger Herzog Albrecht I. statt, bei der Bischof Rudolf von Schwerin den abwesenden, mit ihm befreundeten Herzog vertrat. Zwischen Ludwig dem Heiligen und dem Bischof muss es w?hrend des langen Parisbesuchs zu recht engen Kontakten gekommen sein, denn der franz?sische K?nig ?bertrug nur an Empf?nger, die ihm pers?nlich und/oder politisch besonders wichtig waren, einen Dorn aus der Dornenkrone, f?r deren Verehrung er eigens die Sainte-Chapelle hatte erbauen lassen. Aus der Sainte-Chapelle stammte nicht nur die Schweriner Dornenreliquie, von dort stammten auch bestimmte Bauformen, die sich am Schweriner Dom wiederfinden lassen. Auch andere Pariser Kirchenbauten haben diesen Dombau beeinflusst, so die Kathedrale Notre-Dame, die w?hrend der Franz?sischen Revolution abgerissene Franziskaner-Klosterkirche Marie-Madeleine und nicht zuletzt die Abteikirche von Saint-Denis. Deren Einfluss zeigt sich besonders in der Gestaltung des Schweriner Querhauses - neben dem K?lner Dom der einzige dreischiffige Querhausbau an einer deutschen Kathedrale. Warum Saint-Denis? Dort waren die karolingischen Vorfahren Ludwigs des Heiligen bestattet, die zugleich auch die Vorfahren Heinrichs des L?wen waren - des in Schwerin hoch verehrten Domgr?nders. Im letzten Kapitel des Buches setzt sich der Autor in ausf?hrlichen Quellenuntersuchungen mit der Datierung einiger Schwesterkirchen des Schweriner Domes auseinander. Dies f?hrt f?r den Dom und f?r St. Marien in L?beck und f?r St. Nikolai in Stralsund zu der Erkenntnis, dass diese drei Bauten sp?ter begonnen wurden, als man zurzeit mehrheitlich annimmt - St. Marien und St. Nikolai sogar sehr viel sp?ter....

        Sommaire:
        Eine der ?ltesten, immer noch offenen Fragen zur Backsteingotik hei?t: Wann, warum und auf welchen Wegen kamen die hochgotischen Formen aus Frankreich (bzw. einer west-mitteleurop?ischen Zwischenstation) in den Ostseeraum, und an welchem backsteingotischen Kirchenbau erscheinen sie hier zum ersten Mal? Anhand bislang unbekannter oder kaum erschlossener Schriftquellen kann Rudolf Conrades belegen, dass der gotische Schweriner Dombau weit fr?her begonnen wurde, als meistens angenommen, n?mlich um 1265. Schon im Jahr 1274 hatte man in der Scheitelkapelle des Chorumgangs einen Altar errichtet. Die analoge Scheitelkapelle von St. Marien in L?beck war erst im Jahr 1291 fertiggestellt: 17 Jahre nach dem Schweriner Pendant. Weiterhin belegt Conrades, dass Bischof Rudolf I. von Schwerin im Jahr 1262 in Paris von K?nig Ludwig IX., dem Heiligen, einen Dorn aus der Dornenkrone Christi als Geschenk f?r den Schweriner Dom bekam, als er sich gemeinsam mit dem K?nigspaar von England fast zwei Monate lang in der Pariser Abtei Saint-Germain-des-Pr?s als Gast aufhielt. Ebendort fand am 6. Oktober 1262 in Gegenwart der K?nigspaare von Frankreich, England und Navarra die Hochzeit einer Nichte des englischen K?nigs mit dem Braunschweiger Herzog Albrecht I. statt, bei der Bischof Rudolf von Schwerin den abwesenden, mit ihm befreundeten Herzog vertrat. Zwischen Ludwig dem Heiligen und dem Bischof muss es w?hrend des langen Parisbesuchs zu recht engen Kontakten gekommen sein, denn der franz?sische K?nig ?bertrug nur an Empf?nger, die ihm pers?nlich und/oder politisch besonders wichtig waren, einen Dorn aus der Dornenkrone, f?r deren Verehrung er eigens die Sainte-Chapelle hatte erbauen lassen. Aus der Sainte-Chapelle stammte nicht nur die Schweriner Dornenreliquie, von dort stammten auch bestimmte Bauformen, die sich am Schweriner Dom wiederfinden lassen. Auch andere Pariser Kirchenbauten haben diesen Dombau beeinflusst, so die Kathedrale Notre-Dame, die w?hrend der Franz?sischen Revolution abgerissene Franziskaner-Klosterkirche Marie-Madeleine und nicht zuletzt die Abteikirche von Saint-Denis. Deren Einfluss zeigt sich besonders in der Gestaltung des Schweriner Querhauses - neben dem K?lner Dom der einzige dreischiffige Querhausbau an einer deutschen Kathedrale. Warum Saint-Denis? Dort waren die karolingischen Vorfahren Ludwigs des Heiligen bestattet, die zugleich auch die Vorfahren Heinrichs des L?wen waren - des in Schwerin hoch verehrten Domgr?nders. Im letzten Kapitel des Buches setzt sich der Autor in ausf?hrlichen Quellenuntersuchungen mit der Datierung einiger Schwesterkirchen des Schweriner Domes auseinander. Dies f?hrt f?r den Dom und f?r St. Marien in L?beck und f?r St. Nikolai in Stralsund zu der Erkenntnis, dass diese drei Bauten sp?ter begonnen wurden, als man zurzeit mehrheitlich annimmt - St. Marien und St. Nikolai sogar sehr viel sp?ter....

        Détails de conformité du produit

        Consulter les détails de conformité de ce produit (

        Personne responsable dans l'UE

        )
        Le choixNeuf et occasion
        Minimum5% remboursés
        La sécuritéSatisfait ou remboursé
        Le service clientsÀ votre écoute
        LinkedinFacebookTwitterInstagramYoutubePinterestTiktok
        visavisa
        mastercardmastercard
        klarnaklarna
        paypalpaypal
        floafloa
        americanexpressamericanexpress
        Rakuten Logo
        • Rakuten Kobo
        • Rakuten TV
        • Rakuten Viber
        • Rakuten Viki
        • Plus de services
        • À propos de Rakuten
        Rakuten.com