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Napoleon - Mereschkowski, Dmitri Sergejewitsch

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        Avis sur Napoleon de Mereschkowski, Dmitri Sergejewitsch Format Broché  - Livre Histoire

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        Présentation Napoleon de Mereschkowski, Dmitri Sergejewitsch Format Broché

         - Livre Histoire

        Livre Histoire - Mereschkowski, Dmitri Sergejewitsch - 01/05/2022 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Mereschkowski, Dmitri Sergejewitsch
      • Editeur : Lindenbaum Verlag Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/05/2022
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 288
      • Expédition : 330
      • Dimensions : 20.9 x 14.6 x 2.2
      • ISBN : 3949780041



      • Résumé :
        Aus dem Vorwort von Dr. Uwe Sauermann: Napoleon war in den meisten Teilen Europas im 19. Jahrhundert das Hassobjekt Nummer eins. Allenfalls Luzifer konnte ihm den Rang ablaufen. Was sollte man auch ?ber einen Menschen denken, der am 30. Juni 1813 zu F?rst Metternich sagte: Ich bin im Felde aufgewachsen, und ein Mann wie ich schert sich wenig um das Leben einer Million Menschen. ... Die Franzosen k?nnen sich nicht ?ber mich beklagen...

        Biographie:
        es waren nicht mehr als 30.000 Franzosen darunter. Selbst die wenigen Familien, die keine Toten zu beklagen hatten, wurden ruiniert, denn Napoleons Armeen bekamen keinen Nachschub aus Frankreich, sie mussten sich vom eroberten und besetzten Land ern?hren, durch Pl?nderungen also. Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung schrieb schon 1906 der von den Franzosen erschossene Buchh?ndler Johann Philipp Palm. So war es. Doch es gab auch vereinzelte Stimmen, die von Napoleon zutiefst beeindruckt waren. So sagte Goethe nach einer Begegnung mit dem Franzosenkaiser den nach Freiheit d?rstenden Deutschen: Sch?ttelt nur an Euren Ketten! Der Mann ist Euch zu gro?! Ihr werdet sie nie zerbrechen! Und Nietzsche hielt im Nachhinein Napoleons Erscheinung als das Hauptereignis des letzten Jahrtausends und charakterisierte ihn als Synthesis von Unmensch und ?bermensch. Heinrich Heine, der Napoleon stets bewunderte, meinte: Er war nicht von jenem Holz, woraus man die K?nige macht - er war von jenem Marmor, woraus man G?tter macht. Napoleon war ein Mann, der einen so herausragenden Philosophen und Schriftsteller wie Dimitri Mereschkowskij nicht nur zum Verfassen einer Biografie, sondern zum Komponieren eines Werks der Weltliteratur herausfordern konnte. Der Russe Mereschkowskij hat M?nner wie Arthur Moeller van den Bruck und Thomas Mann beeinflusst. Thomas Mann schrieb in seiner Russischen Anthologie ?ber ihn: Dmitrij Mereschkowskikj! Der genialste Kritiker und Weltpsycholog seit Nietzsche! Und Markus A. Castor, ein Rezensent des Mereschkowskij-Werks Leonardo da Vinci, schrieb, Mereschkowskij stelle sich in die Reihe der gro?en russischen Erz?hler wie Dostojewski und Tolstoi. Zwar wird Napoleons Leben und Wirken wahrheitsgetreu geschildert. Unz?hlige Fu?noten verweisen auf die Quellen. Aber der Leser wird wegen der musikalischen Sprache in Stimmungen versetzt. Er steigt auf in die H?hen des Titelhelden, versinkt inmitten des Ungl?cks seiner Opfer, schwebt wieder empor und liest nicht nur, er empfindet Geschichte. Daneben erf?hrt er noch heute Grundlegendes: Napoleon mit seinen Ideen von Freiheit, Gleichheit und der von Frankreich dominierten Weltgesellschaft mit ewigem Frieden und Wohlstand verk?rperte den Universalismus, und er kollidierte letztlich mit dem Partikularismus....

        Sommaire:
        um sie zu schonen, habe ich die Deutschen und Polen geopfert. Ich habe in dem Feldzug nach Moskau 300.000 Mann verloren...

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