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Thea von Harbou -

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        Avis sur Thea Von Harbou de Format Broché  - Livre Littérature Générale

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        Présentation Thea Von Harbou de Format Broché

         - Livre Littérature Générale

        Livre Littérature Générale - 01/12/2021 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Editeur : Keiner, Reinhold, Dr.
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/12/2021
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 143
      • Expédition : 219
      • Dimensions : 20.5 x 15.1 x 1.1
      • ISBN : 3939988251



      • Résumé :
        Die Drehbuchautorin, Schriftstellerin, Theater-Schauspielerin und Regisseurin Thea von Harbou (1888-1954) hat einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des deutschen Films ausge?bt...

        Biographie:
        ihre Drehb?cher waren von Anfang an mit den - aus heutiger Sicht - bekanntesten Regisseuren der Zeit wie Joe May, F.W. Murnau, Fritz Lang, Hans Steinhoff, Gustav Ucicky, Veit Harlan und Rolf Hansen verkn?pft. Viele der diesen Regisseuren heute zugesprochenen 'filmischen Errungenschaften' in Bezug auf Kameratechnik, Architektur, Licht/Schatten etc. entstammten auch ihrer Fantasie. Wahrgenommen wird sie aber heute - wenn ?berhaupt - vornehmlich nur noch als die ideologisch und k?nstlerisch fragw?rdige Ehefrau von Fritz Lang, wird zumindest im Zusammenhang mit den gemeinsamen Filmen wie z.B. METROPOLIS (1927), SPIONE (1928), FRAU IM MOND (1929) und M - M?RDER UNTER UNS (1931) als Drehbuchautorin mit erw?hnt, oder sie wird einfach nur, aufgrund ihrer engagierten Mitarbeit am deutschen Film der Jahre 1933-1945, als 'Nazisse' etikettiert. Das Buch beinhaltet u.a. Interviews mit Zeitzeugen, die Thea von Harbou pers?nlich, sowohl privat als auch beruflich, erlebt haben: z.B. mit dem ehemaligen Kritiker des Berliner Film-Kurier Hans Feld, mit Conrad von Molo, dem (Mit-)Cutter des Films DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE, mit dem Drehbuchautor Felix L?tzkendorf, ihrer B?romitarbeiterin Michaela Sarma, geb. Purzner, mit Vinajak Tendulkar, dem Neffen ihrer 'gro?en Liebe' Ayi Tendulkar, und mit ihrer letzten Sekret?rin Elfriede Nagel, geb. Saring. Au?erdem findet der Leser, neben einem Essay zu Leben, Werk und Bedeutung von Thea von Harbou, Beitr?ge, die - teilweise - neue Sichtweisen auf ihre Biografie werfen: von ihrer Cousine Anne-Marie Durand-Wever, ihrer Sekret?rin Hilde Guttmann, dem Regisseur Arthur Maria Rabenalt, dem Indien-Kenner Lothar G?nther ?ber ihre Beziehungen zu Indien und von dem Herausgeber des Buches ?ber ihre unbekannte Lebens- und Arbeitssituation in den Jahren 1945-1949....

        Sommaire:
        ihre Drehb?cher waren von Anfang an mit den - aus heutiger Sicht - bekanntesten Regisseuren der Zeit wie Joe May, F.W. Murnau, Fritz Lang, Hans Steinhoff, Gustav Ucicky, Veit Harlan und Rolf Hansen verkn?pft. Viele der diesen Regisseuren heute zugesprochenen 'filmischen Errungenschaften' in Bezug auf Kameratechnik, Architektur, Licht/Schatten etc. entstammten auch ihrer Fantasie. Wahrgenommen wird sie aber heute - wenn ?berhaupt - vornehmlich nur noch als die ideologisch und k?nstlerisch fragw?rdige Ehefrau von Fritz Lang, wird zumindest im Zusammenhang mit den gemeinsamen Filmen wie z.B. METROPOLIS (1927), SPIONE (1928), FRAU IM MOND (1929) und M - M?RDER UNTER UNS (1931) als Drehbuchautorin mit erw?hnt, oder sie wird einfach nur, aufgrund ihrer engagierten Mitarbeit am deutschen Film der Jahre 1933-1945, als 'Nazisse' etikettiert. Das Buch beinhaltet u.a. Interviews mit Zeitzeugen, die Thea von Harbou pers?nlich, sowohl privat als auch beruflich, erlebt haben: z.B. mit dem ehemaligen Kritiker des Berliner Film-Kurier Hans Feld, mit Conrad von Molo, dem (Mit-)Cutter des Films DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE, mit dem Drehbuchautor Felix L?tzkendorf, ihrer B?romitarbeiterin Michaela Sarma, geb. Purzner, mit Vinajak Tendulkar, dem Neffen ihrer 'gro?en Liebe' Ayi Tendulkar, und mit ihrer letzten Sekret?rin Elfriede Nagel, geb. Saring. Au?erdem findet der Leser, neben einem Essay zu Leben, Werk und Bedeutung von Thea von Harbou, Beitr?ge, die - teilweise - neue Sichtweisen auf ihre Biografie werfen: von ihrer Cousine Anne-Marie Durand-Wever, ihrer Sekret?rin Hilde Guttmann, dem Regisseur Arthur Maria Rabenalt, dem Indien-Kenner Lothar G?nther ?ber ihre Beziehungen zu Indien und von dem Herausgeber des Buches ?ber ihre unbekannte Lebens- und Arbeitssituation in den Jahren 1945-1949....

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