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Der Katholische Bahnhof - Burdekat, Irmin

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      Présentation Der Katholische Bahnhof de Burdekat, Irmin Format Relié

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Burdekat, Irmin - 01/03/2020 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Burdekat, Irmin
    • Editeur : Siekmann, Roland, Dr.
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/03/2020
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 255
    • Expédition : 546
    • Dimensions : 21.0 x 13.0 x 2.4
    • ISBN : 3936359911



    • Résumé :
      Ronald ist P?chter des Katholischen Bahnhofs, einer Kneipe, die er von seinem Vater ?bernommen hat. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt dem Fu?ballclub Arminia Bielefeld, seinem Sohn Ch?-Daniel, dem st?ndigen Streit mit seiner Ex und anhaltenden finanziellen Engp?ssen. Trotzdem textet er ab und zu seine eigene Hauszeitung (Die Thekenschlampe)...

      Biographie:
      Wer was wird, wird Wirt - und wer das verpasst, bleibt Gast! - Auf diese Binsenweisheit muss Irmin Burdekat hereingefallen sein, denn er landete schon als Zwanzigj?hriger in der Gastronomie - anstatt was Ordentliches zu machen, wie seine Mutter hoffte. Als Gastwirt, diese Einsicht kam ihm fr?h und sehr gelegen, ist man gut beraten, ein Geschichtenerz?hler zu sein, denn G?ste erwarten mehr als Bier und Bouletten. ?brigens, seine f?nf Kinder schliefen mit seinen Gutenachtgeschichten deutlich besser, vor allem schneller ein. Als aus einer Kneipe zwei, dann drei und dann ganz viele wurden, war es vorbei mit dem Geschichtenerz?hlen am Tresen. Irmin Burdekat begann, seine Geschichten aufzuschreiben. Irgendwann wurden daraus B?cher, die der Verleger Romane nennt. Seine Frau machte ihn vor f?nfunddrei?ig Jahren mit ihrer kanadischen Heimat bekannt, in der Hoffnung, dass er sie lieben k?nnte wie sie selbst. Zeitverz?gert g-lang es ihm, ihr diesen Gefallen zu tun. Seitdem f?rben Holzf?llerromantik und deutscher Kneipendunst seine Geschichten gleicherma?en. Irmin Burdekat beantwortet die wichtigste Frage ?ber seinen neuen Roman gleich selbst: Warum ich den Katholischen Bahnhof geschrieben habe? Keine Ahnung! Die Story geisterte schon Jahre lang in meinem Kopf herum und wollte jetzt raus. Wenn ich nicht schreiben w?rde, m?sste ich Golf spielen, Tauben z?chten oder im Garten arbeiten - alles Verrichtungen, f?r die ich mich nicht eigne. Ach, und nat?rlich ist die Geschichte nicht autobiografisch. Oder fast nicht....

      Sommaire:
      zur Unterhaltung f?r seine G?ste. Der Sohn seines Vermieters, Spross der Fabrikantenfamilie Pretorius, schanzt Ronald den Auftrag f?r eine Familien- und Firmensaga zu (Alter, schreib mal was Fettes ? la 'Buddenbrooks'!). So wird der Gastwirt zum Chronisten, der sich mit zunehmender Leidenschaft, mit Interesse und Energie in die Lebens- und Liebesgeschichte des Jungen Fabrikanten Pretorius verbei?t: Der Junge Fabrikant ist als Gymnasiast f?r alle nur Werther, weil er ein unersch?pfliches Reservoir an Goethezitaten zu haben scheint. Ein echter Goethe Fan! Und als der sich in Marlene verliebt und man den beiden ihre Liebe nicht lassen will, beginnt eine so kuriose wie bewegende Liebesgeschichte, die in Deutschland beginnt und sich Jahrzehnte sp?ter in Kanada f?ngt. Die wunderbaren Figuren im Roman von Irmin Burdekat lieben, werden getrennt, verrennen sich und landen am Ende wieder dort, wo sie losgelaufen sind. So kommt es, dass Ronald, der Chronist und Erz?hler, von seiner eigenen Geschichte eingeholt wird. Er berichtet, interpretiert und dreht sich eigentlich doch nur um sich selbst. Und ganz pl?tzlich wird ihm bewusst, dass er mitten in seiner eigenen Geschichte steht: Marlene und Werther finden nach einem ganzen Leben am Ende zusammen und beschlie?en zu heiraten. Und sie laden Ronald, den Wirt vom Katholischen Bahnhof, der ihrer beider Leben so liebevoll nachgezeichnet hat, ein, dabei zu sein. Die Str?nge laufen nun ineinander, die Ereignisse ?berschlagen sich noch einmal, das Erz?hlkonzept wird aufgel?st, da es ?ber sich selbst hinausw?chst und .... was lange w?hrt, wird endlich gut....

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