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Der Sinn der Sucht - Voigtel, Roland

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      Avis sur Der Sinn Der Sucht Format Broché  - Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire

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      Présentation Der Sinn Der Sucht Format Broché

       - Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire

      Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire - Voigtel, Roland - 01/03/2022 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Voigtel, Roland
    • Editeur : Psychosozial-Verlag Gmbh & Co. Kg
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/03/2022
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 445
    • Expédition : 632
    • Dimensions : 20.7 x 14.7 x 3.2
    • ISBN : 3837931447



    • Résumé :
      Einleitung

      I
      Ma?losigkeit als Krankheit. Geschichte und g?ngige Erkl?rungen der Sucht

      1 Wo beginnt die Sucht?

      2 Geschichte
      Am Anfang gab es keine Sucht
      Protestantische Moral
      Eine Krankheit wird hergestellt
      K?rperliche Abh?ngigkeit
      Erbgut-Entartung
      Die n?chternen Arbeiter
      Ergebnisse

      3 Psychiatrische Auffassungen
      Entartete Leidenschaft
      ?u?erliche Deskription

      4 Auffassungen in der Gesundheitspolitik
      Inflationierter Begriff
      Faktorenmodell
      Drogenpolitik
      Spezifische Definition

      5 ?konomische und soziologische Modelle
      Verf?hrerisches Angebot und schlechte Lebenslage
      Abweichende Subkulturen
      Soziologische Medizin-Kritik

      6 Lerntheorie

      7 Kulturkritik

      8 Psychoanalytische Konzepte
      Ungez?gelte Lust
      Die Macht des Triebes
      Eine initiale Verstimmung
      ?You know, I'm no good? (Amy Winehouse)
      Ungereimtheiten des Triebkonzepts
      Sucht als Abwehr
      ?Heroin, it's my wife and it's my life? (Lou Reed)
      Externalisierung
      Narzissmus versus Ordnung und Ehrbarkeit
      Angst vor Verschlungen-Werden
      Undifferenzierte Hassliebe
      Drei Sorten Sucht
      Passive ?berlassung
      ?berblick

      9 Neurochemisches Modell
      Botenstoffe im Belohnungssystem
      Drogenwirkung im Gehirn
      Rattenversuche

      10 Vererbung

      11 Zwischenres?mee

      II
      Missgl?ckte Bindung. Ein neues psychoanalytisches Modell der Sucht

      12 Vorkl?rung: Sucht und nicht-s?chtiger Gebrauch
      Kein Stoff macht psychisch abh?ngig
      Nicht-s?chtiger Gebrauch
      Risiken des Gebrauchs

      13 Das unbelebte Objekt
      Unbezogenheit beruhigt
      Abgrenzung zu ?hnlichen Ph?nomenen

      14 Die Beziehungsst?rung
      Rekapitulation
      Die vorsprachliche Zeit
      Leben in prozeduralen Schemata
      Mangelnde Modulation
      Die fr?hsprachliche Zeit
      Das begrenzende Selbstobjekt
      Das Nein
      Das bewertete Ich
      Die Triangulierung

      15 Die Abwehroperationen
      Erste Operation: ?berlassung an das direktive Objekt
      Zweite Operation: Donale Verschiebung
      Dritte Operation: R?ckzug in den beruhigenden Raum
      Separationsdruck und Angst
      Vierte Operation: Einsatz des unbelebten Objekts
      Destruktive Maximierung
      Exkurs: Die Verwerfung
      Ansteckung in der Gruppe?
      Eine Chance f?r Therapie und Pr?vention

      16 Varianten schwerer Sucht (Darstellung mit Fallbeispielen)
      Erste Variante: Adaptive Sucht
      Zweite Variante: Fusion?re Sucht
      Dritte Variante: Resignative Sucht
      Vergleich

      17 Zur Therapie
      Die ?bertragung des direktiven Objekts
      Das Ringen um die Abstinenz
      Die Identifikation mit der Therapeutin

      18 Manische Abwehrsysteme
      Kontraphobische Selbstbehauptung (Antechie)
      Ideal-Anspruch
      Selbstverletzung
      Perversion
      ?Sexsucht?

      19 Symptomatische Sucht - eine erg?nzende Abwehroperation
      Pathologischer Narzissmus
      Borderline-Zustand
      Depression
      Neurosen

      20 Reaktive Sucht
      Traumatische Erfahrungen
      Soziale Notlagen
      Punktuelle Vulnerabilit?t

      III
      Privates Elend. Sozio-Psychoanalyse der Abh?ngigkeitsbedingungen

      21 Eine kurze Geschichte der Erziehungshaltungen
      Missachtung versus Anerkennung
      ?Mutterliebe?
      Das b?rgerliche Privatleben
      Staatsmacht, exekutives Patriarchat und Volkserziehung
      Nazi-Erziehung
      Nach dem Krieg
      ?The order is rapidly fading? (Bob Dylan)
      Autonomief?rderung und Postheroik

      22 Selbstsorge versus F?rsorge
      Direkter Zwang
      Bedr?ckende Lebensumst?nde
      Statussicherung
      Innere Zwangslagen
      Was ?ndern?

      23 Der Einschluss im Privaten

      Theoretische Schlussbemerkung
      <...

      Biographie:
      Einleitung

      I
      Ma?losigkeit als Krankheit. Geschichte und g?ngige Erkl?rungen der Sucht

      1 Wo beginnt die Sucht?

      2 Geschichte
      Am Anfang gab es keine Sucht
      Protestantische Moral
      Eine Krankheit wird hergestellt
      K?rperliche Abh?ngigkeit
      Erbgut-Entartung
      Die n?chternen Arbeiter
      Ergebnisse

      3 Psychiatrische Auffassungen
      Entartete Leidenschaft
      ?u?erliche Deskription

      4 Auffassungen in der Gesundheitspolitik
      Inflationierter Begriff
      Faktorenmodell
      Drogenpolitik
      Spezifische Definition

      5 ?konomische und soziologische Modelle
      Verf?hrerisches Angebot und schlechte Lebenslage
      Abweichende Subkulturen
      Soziologische Medizin-Kritik

      6 Lerntheorie

      7 Kulturkritik

      8 Psychoanalytische Konzepte
      Ungez?gelte Lust
      Die Macht des Triebes
      Eine initiale Verstimmung
      ?You know, I'm no good? (Amy Winehouse)
      Ungereimtheiten des Triebkonzepts
      Sucht als Abwehr
      ?Heroin, it's my wife and it's my life? (Lou Reed)
      Externalisierung
      Narzissmus versus Ordnung und Ehrbarkeit
      Angst vor Verschlungen-Werden
      Undifferenzierte Hassliebe
      Drei Sorten Sucht
      Passive ?berlassung
      ?berblick

      9 Neurochemisches Modell
      Botenstoffe im Belohnungssystem
      Drogenwirkung im Gehirn
      Rattenversuche

      10 Vererbung

      11 Zwischenres?mee

      II
      Missgl?ckte Bindung. Ein neues psychoanalytisches Modell der Sucht

      12 Vorkl?rung: Sucht und nicht-s?chtiger Gebrauch
      Kein Stoff macht psychisch abh?ngig
      Nicht-s?chtiger Gebrauch
      Risiken des Gebrauchs

      13 Das unbelebte Objekt
      Unbezogenheit beruhigt
      Abgrenzung zu ?hnlichen Ph?nomenen

      14 Die Beziehungsst?rung
      Rekapitulation
      Die vorsprachliche Zeit
      Leben in prozeduralen Schemata
      Mangelnde Modulation
      Die fr?hsprachliche Zeit
      Das begrenzende Selbstobjekt
      Das Nein
      Das bewertete Ich
      Die Triangulierung

      15 Die Abwehroperationen
      Erste Operation: ?berlassung an das direktive Objekt
      Zweite Operation: Donale Verschiebung
      Dritte Operation: R?ckzug in den beruhigenden Raum
      Separationsdruck und Angst
      Vierte Operation: Einsatz des unbelebten Objekts
      Destruktive Maximierung
      Exkurs: Die Verwerfung
      Ansteckung in der Gruppe?
      Eine Chance f?r Therapie und Pr?vention

      16 Varianten schwerer Sucht (Darstellung mit Fallbeispielen)
      Erste Variante: Adaptive Sucht
      Zweite Variante: Fusion?re Sucht
      Dritte Variante: Resignative Sucht
      Vergleich

      17 Zur Therapie
      Die ?bertragung des direktiven Objekts
      Das Ringen um die Abstinenz
      Die Identifikation mit der Therapeutin

      18 Manische Abwehrsysteme
      Kontraphobische Selbstbehauptung (Antechie)
      Ideal-Anspruch
      Selbstverletzung
      Perversion
      ?Sexsucht?

      19 Symptomatische Sucht - eine erg?nzende Abwehroperation
      Pathologischer Narzissmus
      Borderline-Zustand
      Depression
      Neurosen

      20 Reaktive Sucht
      Traumatische Erfahrungen
      Soziale Notlagen
      Punktuelle Vulnerabilit?t

      III
      Privates Elend. Sozio-Psychoanalyse der Abh?ngigkeitsbedingungen

      21 Eine kurze Geschichte der Erziehungshaltungen
      Missachtung versus Anerkennung
      ?Mutterliebe?
      Das b?rgerliche Privatleben
      Staatsmacht, exekutives Patriarchat und Volkserziehung
      Nazi-Erziehung
      Nach dem Krieg
      ?The order is rapidly fading? (Bob Dylan)
      Autonomief?rderung und Postheroik

      22 Selbstsorge versus F?rsorge
      Direkter Zwang
      Bedr?ckende Lebensumst?nde
      Statussicherung
      Innere Zwangslagen
      Was ?ndern?

      23 Der Einschluss im Privaten

      Theoretische Schlussbemerkung
      <...

      Sommaire:
      Die Krankheit 'Sucht' ist ein Massenph?nomen in gegenw?rtigen Industriegesellschaften. An den Schnittstellen von Therapie, Beratung, Pr?vention und Politik sind ihre Relevanz und Aktualit?t?- als individuelles Leiden und gesamtgesellschaftliches Ph?nomen?- seit Jahrzehnten ungebrochen. Angesichts bisheriger Theorien zu Sucht und Abh?ngigkeit, die zumeist widerspr?chlich und f?r die Behandlungspraxis nur bedingt geeignet erscheinen, entwickelt Roland Voigtel ein theoretisch klar abgegrenztes und zugleich anwendungsorientiertes Konzept der Krankheit 'Sucht': Im Gespr?ch zwischen Neurochemie, Psychiatrie, Lerntheorie und vielf?ltigen Konzepten der Psychoanalyse sieht er den Anfangspunkt der Sucht in der missgl?ckten Beziehungserfahrung des Kleinkindes mit seiner Bezugsperson. Zwischen der Illusion von Autonomie und der Bet?ubung unertr?glicher Trennungsaffekte wird das Suchtmittel zu Beziehungsersatz und Ich-St?tze. Ausgehend von dieser Grundidee erm?glicht Voigtel Therapeut*innen ein einf?hlendes Verst?ndnis, diagnostische Sicherheit und die Wahl der passenden Haltung und Behandlungsform f?r ihre Patient*innen....

      Le choixNeuf et occasion
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