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Avis sur Dao - Der Weg de Cai mogu de sima gonggong Format Relié - Livre Manga
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Présentation Dao - Der Weg de Cai mogu de sima gonggong Format Relié
- Livre Manga
Résumé :
Die Grundz?ge der Geschichte In den letzten Jahren der Qing-Dynastie litt China unter einer schwachk?pfigen und korrupten Beamtenschaft. B?sartige Tyrannen unter den gierigen Beamten beuteten r?cksichtslos die Bev?lkerung aus, wodurch diese ein Leben in Not und Elend fristen musste. Dazu kamen noch wiederholt auftretende, durch Naturkatastrophen ausgel?ste Hungersn?te, welche niemand unter Kontrolle zu bringen versuchte. Die grosse Masse der einfachen Bev?lkerung war dermassen verarmt, dass die Lumpen, die die Menschen am Leib trugen, kaum mehr ihre K?rper bedeckten und sie kaum genug zu essen hatten, um ihre M?gen zu f?llen. Der Legende nach trieb damals im Volk ein Geisterwesen sein Unwesen, ein Gestaltwandler mit rotgelbem Fell in seiner tierischen Erscheinungsform. Dieser tauchte stets wie ein Spuk auf, ehe er wieder verschwand. Manche sagen, er er sei ihnen in der Gestalt eines l?mmelhaften kleinen Jungen erschienen, andere berichten wiederum, bei seiner wahren Gewalt handele es sich um die eines Feuerwiesels. Dieses Wiesel schliche sich nachts in die H?user der Menschen, um unartige Kinder zu rauben ... Wie dem auch sei, es bleibt eine Legende, und diese Geschichte ist gerade erst dabei, zu beginnen ... ?ber die Sch?pferin dieses Bilderbuches Cai mogu de Sima gonggong - das Pilze sammelnde Grossv?terchen Sima Hinter diesem recht ungew?hnlichen K?nstlernamen verbirgt sich eine junge Frau. Sie geh?rt einer neuen Generation von Illustratoren und Illustratorinnen an, die die Traditon der chinesischen Tuschemalerei weiterf?hren. Die K?nstlerin wurde an der dreizehnten Ausgabe der China Animation & Comic Competition mit dem Golden Dragon Award in der Kategorie bestes Bilderbuch ausgezeichnet. Des Weiteren ist sie Preistr?gerin der silbernen Medaille der Stadt Qingdao in der Kategorie Bilderbuch im Rahmen des internationalen Wettbewerbs Kreationen junger Kunstschaffender in Animation und Comic sowie des Awards f?r das wertvollste Urheberrecht. Die junge K?nstlerin besitzt einen sehr charakteristischen Malstil, der ihre Werke leicht von denen anderer K?nstler unterscheidbar macht. Im Internet verf?gt sie ?ber grosse Popularit?t. Durch ihren repr?sentativen, an die Tuschemalerei aus alter Zeit angelehnten Stil hat sie sich eine grosse Fangemeinde geschaffen, die ihre Aktionen mitverfolgt und ihr grosse Verehrung entgegenbringt. Sie hat bereits zahlreiche B?cher illustriert, darunter eine Bilderbuchadaption des Klassikers Shanhaijing (Klassiker der Berge und Seen, ein klassisches Werk der chinesischen Mythologie), sowie in zahlreichen Comiczeitschriften wie Manyou (Comicfans) oder Yuehui ver?ffentlicht. Die Besonderheiten dieses Buches Ein Manhua im Malstil der klassischen chinesischen Tuschemalerei, der auf nicht ganz ernste Weise Volkssagen versammelt und uns in ?usserst interessanter Manier allt?gliche Episoden aus den Leben von ?bernat?rlichen Wesen pr?sentiert ... Da passiert viel Schabernack, es werden ?ble Streiche gespielt, die mit Trivialit?ten zu tun haben. Aber es kommt auch zu Taten, die aus Gerechtigkeitsstreben heraus im Kampf gegen die Korruption unternommen werden. Chinesische Volkssagen aus alter Zeit transportieren stets schlichte der Lebenserfahrung entstammende Weisheiten und urspr?ngliche, tief in den Menschen verankerte Hoffnungen. Sich in der Realit?t wirklich so abgespielte Erz?hlungen so zu transformieren, dass ihnen ein Kolorit des ?bernat?rlichen und Phantastischen verliehen wird, dabei handelt es sich um eine der faszinierendsten Charakteristiken von Volkserz?hlungen. die ihre besondere Anziehungskraft auf die Menschen ausmachen. Die Autorin und Illustratorin, die den K?nstlernamen Cai mogu de Sima gonggong (das Pilze sammelnde Grossv?terchen Sima) verwendet, hat ?ber einen Zeitraum von zwei Jahren hinw...
Sommaire:
Die Grundz?ge der Geschichte In den letzten Jahren der Qing-Dynastie litt China unter einer schwachk?pfigen und korrupten Beamtenschaft. B?sartige Tyrannen unter den gierigen Beamten beuteten r?cksichtslos die Bev?lkerung aus, wodurch diese ein Leben in Not und Elend fristen musste. Dazu kamen noch wiederholt auftretende, durch Naturkatastrophen ausgel?ste Hungersn?te, welche niemand unter Kontrolle zu bringen versuchte. Die grosse Masse der einfachen Bev?lkerung war dermassen verarmt, dass die Lumpen, die die Menschen am Leib trugen, kaum mehr ihre K?rper bedeckten und sie kaum genug zu essen hatten, um ihre M?gen zu f?llen. Der Legende nach trieb damals im Volk ein Geisterwesen sein Unwesen, ein Gestaltwandler mit rotgelbem Fell in seiner tierischen Erscheinungsform. Dieser tauchte stets wie ein Spuk auf, ehe er wieder verschwand. Manche sagen, er er sei ihnen in der Gestalt eines l?mmelhaften kleinen Jungen erschienen, andere berichten wiederum, bei seiner wahren Gewalt handele es sich um die eines Feuerwiesels. Dieses Wiesel schliche sich nachts in die H?user der Menschen, um unartige Kinder zu rauben ... Wie dem auch sei, es bleibt eine Legende, und diese Geschichte ist gerade erst dabei, zu beginnen ... ?ber die Sch?pferin dieses Bilderbuches Cai mogu de Sima gonggong - das Pilze sammelnde Grossv?terchen Sima Hinter diesem recht ungew?hnlichen K?nstlernamen verbirgt sich eine junge Frau. Sie geh?rt einer neuen Generation von Illustratoren und Illustratorinnen an, die die Traditon der chinesischen Tuschemalerei weiterf?hren. Die K?nstlerin wurde an der dreizehnten Ausgabe der China Animation & Comic Competition mit dem Golden Dragon Award in der Kategorie bestes Bilderbuch ausgezeichnet. Des Weiteren ist sie Preistr?gerin der silbernen Medaille der Stadt Qingdao in der Kategorie Bilderbuch im Rahmen des internationalen Wettbewerbs Kreationen junger Kunstschaffender in Animation und Comic sowie des Awards f?r das wertvollste Urheberrecht. Die junge K?nstlerin besitzt einen sehr charakteristischen Malstil, der ihre Werke leicht von denen anderer K?nstler unterscheidbar macht. Im Internet verf?gt sie ?ber grosse Popularit?t. Durch ihren repr?sentativen, an die Tuschemalerei aus alter Zeit angelehnten Stil hat sie sich eine grosse Fangemeinde geschaffen, die ihre Aktionen mitverfolgt und ihr grosse Verehrung entgegenbringt. Sie hat bereits zahlreiche B?cher illustriert, darunter eine Bilderbuchadaption des Klassikers Shanhaijing (Klassiker der Berge und Seen, ein klassisches Werk der chinesischen Mythologie), sowie in zahlreichen Comiczeitschriften wie Manyou (Comicfans) oder Yuehui ver?ffentlicht. Die Besonderheiten dieses Buches Ein Manhua im Malstil der klassischen chinesischen Tuschemalerei, der auf nicht ganz ernste Weise Volkssagen versammelt und uns in ?usserst interessanter Manier allt?gliche Episoden aus den Leben von ?bernat?rlichen Wesen pr?sentiert ... Da passiert viel Schabernack, es werden ?ble Streiche gespielt, die mit Trivialit?ten zu tun haben. Aber es kommt auch zu Taten, die aus Gerechtigkeitsstreben heraus im Kampf gegen die Korruption unternommen werden. Chinesische Volkssagen aus alter Zeit transportieren stets schlichte der Lebenserfahrung entstammende Weisheiten und urspr?ngliche, tief in den Menschen verankerte Hoffnungen. Sich in der Realit?t wirklich so abgespielte Erz?hlungen so zu transformieren, dass ihnen ein Kolorit des ?bernat?rlichen und Phantastischen verliehen wird, dabei handelt es sich um eine der faszinierendsten Charakteristiken von Volkserz?hlungen. die ihre besondere Anziehungskraft auf die Menschen ausmachen. Die Autorin und Illustratorin, die den K?nstlernamen Cai mogu de Sima gonggong (das Pilze sammelnde Grossv?terchen Sima) verwendet, hat ?ber einen Zeitraum von zwei Jahren hinw...
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