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Die Heimat nehmen wir mit - George Turner

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      Avis sur Die Heimat Nehmen Wir Mit de George Turner Format Broché  - Livre Sciences de la vie et de la terre

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      Présentation Die Heimat Nehmen Wir Mit de George Turner Format Broché

       - Livre Sciences de la vie et de la terre

      Livre Sciences de la vie et de la terre - George Turner - 01/11/2021 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : George Turner
    • Editeur : Bwv Berliner Wissenschafts-Verlag
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2021
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 323
    • Expédition : 806
    • Dimensions : 23.6 x 16.9 x 2.3
    • ISBN : 3830550952



    • Résumé :
      Der Autor, Universit?tsprofessor und Wissenschaftspolitiker, schl?gt einen gro?en Bogen und schildert, wie seine Familie gezwungen wurde, ihre Heimat im Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgr?nden zu verlassen, wie sie in den folgenden mehr als 200 Jahren in Ostpreu?en von keinem der Kriegsereignisse verschont geblieben ist, wie sie schlie?lich auch aus dieser inzwischen zur Heimat gewordenen Region vertrieben und in alle Winde verstreut wurde und versucht hat, wieder Wurzeln zu schlagen. Dabei l?sst er gleichaltrige Verwandte zu Wort kommen, die - wie er - die Flucht der Jahre 1944/45 als Kinder oder Jugendliche ?ber sich haben ergehen lassen m?ssen und macht pers?nliche Berichte aus Nachl?ssen der ?lteren Generation zug?nglich, die Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene erlebt haben. Das Bemerkenswerte und besonders Liebensw?rdige ist die Vielstimmigkeit urteilt Ulla Lachauer, eine exzellente Kennerin des N?rdlichen Ostpreu?ens, in ihrer Einf?hrung. Entstanden ist keine reine Familiengeschichte, vielmehr wird diese in den Brennpunkt der Politik gestellt, wie der Deutsche Ostdienst in seiner Besprechung schreibt. Das Organ betont, dass in der Darstellung den Zahlen und Fakten Leben eingehaucht werde. Das sieht auch Hermann Rudolph so, wenn er im Tagesspiegel hervorhebt, dass die Familiengeschichte ein Kapitel europ?ischer Sozial- und Migrationsgeschichte enth?lt. So ist das Buch ein Dokument mit vielen Querverbindungen zu politisch-historischen Ereignissen, wobei Schwerpunkte das Geschehen um die Religionsfl?chtlinge des Jahres 1732 und der Kriegsfl?chtlinge 1944/45 sind. Einblicke in das b?uerliche Leben, die Situation in dem infolge des Versailler Vertrages vom Reich abgeschnittenen Ostpreu?en und R?ckbesinnungen auf die Ereignisse 1914/15 vermitteln ein lebendiges Bild einer Welt, die untergegangen ist. Gelungen ist dabei die Einordnung t?glicher Erfahrungen in gr??ere Zusammenh?nge. Flucht und ?berleben bilden den Tenor. Dabei ist die Darstellung von bemerkenswerter Objektivit?t und enth?lt keine Ressentiments. Gelegentlich sp?rt man sogar ein Augenzwinkern, was die Lekt?re neben dem Gewinn an Erkenntnis zus?tzlich bereichert....

      Sommaire:
      Der Autor, Universit?tsprofessor und Wissenschaftspolitiker, schl?gt einen gro?en Bogen und schildert, wie seine Familie gezwungen wurde, ihre Heimat im Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgr?nden zu verlassen, wie sie in den folgenden mehr als 200 Jahren in Ostpreu?en von keinem der Kriegsereignisse verschont geblieben ist, wie sie schlie?lich auch aus dieser inzwischen zur Heimat gewordenen Region vertrieben und in alle Winde verstreut wurde und versucht hat, wieder Wurzeln zu schlagen. Dabei l?sst er gleichaltrige Verwandte zu Wort kommen, die - wie er - die Flucht der Jahre 1944/45 als Kinder oder Jugendliche ?ber sich haben ergehen lassen m?ssen und macht pers?nliche Berichte aus Nachl?ssen der ?lteren Generation zug?nglich, die Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene erlebt haben. Das Bemerkenswerte und besonders Liebensw?rdige ist die Vielstimmigkeit urteilt Ulla Lachauer, eine exzellente Kennerin des N?rdlichen Ostpreu?ens, in ihrer Einf?hrung. Entstanden ist keine reine Familiengeschichte, vielmehr wird diese in den Brennpunkt der Politik gestellt, wie der Deutsche Ostdienst in seiner Besprechung schreibt. Das Organ betont, dass in der Darstellung den Zahlen und Fakten Leben eingehaucht werde. Das sieht auch Hermann Rudolph so, wenn er im Tagesspiegel hervorhebt, dass die Familiengeschichte ein Kapitel europ?ischer Sozial- und Migrationsgeschichte enth?lt. So ist das Buch ein Dokument mit vielen Querverbindungen zu politisch-historischen Ereignissen, wobei Schwerpunkte das Geschehen um die Religionsfl?chtlinge des Jahres 1732 und der Kriegsfl?chtlinge 1944/45 sind. Einblicke in das b?uerliche Leben, die Situation in dem infolge des Versailler Vertrages vom Reich abgeschnittenen Ostpreu?en und R?ckbesinnungen auf die Ereignisse 1914/15 vermitteln ein lebendiges Bild einer Welt, die untergegangen ist. Gelungen ist dabei die Einordnung t?glicher Erfahrungen in gr??ere Zusammenh?nge. Flucht und ?berleben bilden den Tenor. Dabei ist die Darstellung von bemerkenswerter Objektivit?t und enth?lt keine Ressentiments. Gelegentlich sp?rt man sogar ein Augenzwinkern, was die Lekt?re neben dem Gewinn an Erkenntnis zus?tzlich bereichert....

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