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Repression - Golowitsch, Helmut

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      Présentation Repression Format Relié

       - Livre Histoire

      Livre Histoire - Golowitsch, Helmut - 01/11/2020 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Golowitsch, Helmut
    • Editeur : Effekt Gmbh
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2020
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 600
    • Expédition : 1656
    • Dimensions : 28.7 x 20.9 x 3.7
    • ISBN : 8897053688



    • Résumé :
      Weg mit den Alliierten! Deutsche raus! Die Spr?che an mancher S?dtiroler Hauswand in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg lie?en keinen Zweifel daran, was in dem nur scheinbar vom Faschismus befreiten Italien ab Mai 1945 auf die S?dtiroler zukam. Helmut Golowitsch dokumentiert in diesem Buch minuti?s, wie die italienische Regierung, Beh?rden und Carabinieri alles daransetzten, die S?dtirol-Frage auf ihre Art und Weise ein f?r allemal zu l?sen. Viele der geschilderten teils blutigen ?bergriffe erfolgten nicht nur mit Duldung der Alliierten und der italienischen Regierung, sondern auch unter der Verschwiegenheit der neuen politischen Oberschicht S?dtirols.
      Eine beeindruckende und zugleich beklemmende Sammlung bisher unver?ffentlichter Vorf?lle.

      Sommaire:
      In diesem Werk wird eine bislang noch wenig aufgearbeitete Seite der j?ngeren S?dtiroler Geschichte dargestellt. Der Feuerschlag der ?Herz-Jesu-Nacht? des 11. auf den 12. Juni 1961 mit an die 40 gesprengten Hochspannungsmasten hatte die Aufmerksamkeit der Welt?ffentlichkeit auf die unhaltbaren Zust?nde in S?dtirol gelenkt. F?r viele Menschen in ?sterreich und in Deutschland waren die mit der ?Feuernacht? einsetzenden dramatischen Ereignisse nur schwer zu verstehen, da ihnen die ausl?senden Langzeit-Faktoren nicht bekannt waren. Die vorliegende Dokumentation schildert, wie Rom unmittelbar nach dem Kriegsende 1945 gegen?ber S?dtirol mit Entschlossenheit die faschistische Politik der Unterwanderung fortgesetzt hatte. Eine staatlich gelenkte Zuwanderung aus dem S?den in Verbindung mit zielgerichteten staatlichen Ma?nahmen sollten das von Mussolini begonnene Werk vollenden, die Volksgruppen der Deutschen und Ladiner sprachlich und kulturell auszul?schen und ihnen eine einheitliche italienische Pr?gung zu verpassen. Zugleich wurde die Bev?lkerung S?dtirols durch brutalen Terror niedergehalten. Sogenannte ?Partisanen?, aber auch Angeh?rige regul?rer italienischer Truppeneinheiten, bedrohten die deutsche und ladinische Bev?lkerung, ver?bten Gewalttaten, pl?nderten, raubten und mordeten sogar in einer Reihe von F?llen. Die alliierte Milit?rregierung, die italienischen Beh?rden und die Regierung in Rom sahen schweigend und tatenlos zu. Offensichtlich billigte die offizielle Politik, dass die einheimische Bev?lkerung S?dtirols mit solchen Methoden geduckt am Boden gehalten, an politischen Aktionen gehindert und wieder unter das Joch der Unterdr?ckung gezwungen wurde. Auch wenn die Motive einzelner Gewaltt?ter vielfach kriminelle waren, so waren die Auswirkungen dieses Geschehens durchaus von politischer Relevanz. Hand in Hand mit diesem Terror erfolgte eine planm??ig durchgef?hrte Refaschistisierung des ?ffentlichen Lebens in S?dtirol. In dem Tiroler Landesarchiv, dem S?dtiroler Landesarchiv, dem ?sterreichischen Staatsarchiv in Wien und in anderen Sammlungen liegen Dokumente und Berichte aus S?dtirol, welche ein ersch?tterndes Bild eines Jahrzehnte andauernden staatlichen italienischen Terrors gegen?ber der S?dtiroler Bev?lkerung zeichnen. Viele dieser Dokumente sind noch nie publiziert worden. In der vorliegenden Arbeit werden solche aus den Jahren 1945/46 erstmals der ?ffentlichkeit bekannt gemacht. Dass diese Berichte Jahrzehnte lang unter Verschluss gehalten worden waren, hatte wohl auch politische Gr?nde. Unter dem Vorzeichen christlich-demokratischer Verbundenheit hatte es Jahre lang im Interesse ?sterreichischer Partei- und Regierungspolitik gelegen, solche Berichte geheim zu halten, um Rom nicht zu ver?rgern und das Gespr?chsklima nicht zu belasten. In S?dtirol selbst hatten Zeitungen wie die ?Dolomiten? oder der ?Volksbote?, das Parteiorgan der S?dtiroler Volkspartei, im Jahre 1945 keine Berichte ?ber die Ausschreitungen sogenannter ?Partisanen? und italienischer Soldaten ver?ffentlichen k?nnen, da die alliierte Zensur ebenso wie die italienischen Beh?rden keine ?Beunruhigung? der einheimischen Bev?lkerung erleben wollten. Die Parteispitze der S?dtiroler Volkspartei nahm auf die W?nsche der Alliierten R?cksicht und hatte, deren W?nschen folgend, mit den italienischen Parteien ein Stillhalteabkommen geschlossen, mit welchem sie sich selbst einen Maulkorb verpasste. Zudem f?rchteten der Parteiobmann Erich Amonn und sein Generalsekret?r Dr. Josef Raffeiner erkl?rter Ma?en, mittels des immer noch in Kraft befindlichen faschistischen Strafgesetzbuches, des ?Codice Penale?, wegen Schm?hung der italienischen Nation und der bewaffneten Streitkr?fte angeklagt zu werden, wenn sie die ihnen aus den einzelnen Ortsgruppen der Partei zugegangene...

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