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Eigengesetz oder Pflichtgebot? - Hofmann, Paul

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        Présentation Eigengesetz Oder Pflichtgebot? Format Relié

         - Livre Technologie

        Livre Technologie - Hofmann, Paul - 01/01/1921 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Hofmann, Paul
      • Editeur : Mercury Learning And Information
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/01/1921
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 132
      • Expédition : 216
      • Dimensions : 19.6 x 12.5 x 1.2
      • ISBN : 9783112456255



      • Résumé :
        Frontmatter -- Inhalt -- Geleitwort -- 1. Das Dilemma zwischen den Forderungen eines individuellen und eines ?berindividuellen Wertmafistabs als Grundlage der Ethik -- 2. Das ethische Werturteil entscheidet einen ethischen Konflikt -- 3. Die mechanistisch-individualistische Auffassung des sittlichen Konfliktes f?hrt zu einer Erfolgsethik. Geschichtliche Entwicklung der entsprechenden Theorien -- 4. Die rationalistisch-supraindividualistische Gesinnungsethik -- 5. Der Unterschied der bisher betrachteten ethischen Theorien wurzelt in einer gegens?tzlichen Auffassung des Menschen: von aufien oder von innen, als eines Du oder eines Ich -- 6. Unm?glichkeit einer ethischen oder psycholo- gischen Entscheidung ?ber die Berechtigung beider ethischen Betrachtungsweisen -- 7. Ein gemeinsames Moment beider Theorien liegt darin, da? ihnen das Individuelle das Widersittliche bedeutet -- 8. Die M?glichkeit eines 'echten' Individualismus, der im Individuellen das Prinzip des Sittlichen f?nde, und. die beiden denkbaren Formen desselben -- 9. Der Sinn der Pers?nlichkeitsethik als der haltbaren Form des echten ethischen Individualismus -- 10. Der Begriff des Wesens des Individuums in mechanistischer und idealistischer Auffassung -- 11. Der Sinn der beiden idealistischen Standpunkte -- 12. Frage der Berechtigung beider Auffassungen: ist der Kern unseres ethischen Selbst individuell oder ?berindividuell? -- 13. Der Unterschied der Antworten auf unsere Frage wurzelt in dem Gegensatz einer objektivistischen und einer subjektivistischen Deutung des Verh?ltnisses zwischen dem Ich und der objektiven Welt -- 14. Der Solipsismus als ?u?erste Konsequenz des Subjektivismus und derin ihm liegende Widerspruch -- 15. Die Entindividualisierung des als letztes Prinzip der Subjektivit?t gefa?ten Ich -- 16. Die absolutistische ethische Theorie ist im Recht, wenn sie im ethischen Selbst einen nicht-individuellen Kern findet, sie mi?versteht sich selbst, wenn sie aus diesem etwas ?berindividuelles macht -- 17. Der soziale Charakter der ethischen Gesetze als angebliche Folge ihres unpers?nlichen Ursprungs -- 18. Das ethische Grunderlebnis in der mehr objektivistischen Beleuchtung der Pers?nlichkeitsethik -- 19. Der Begriff des Wesens der Pers?nlichkeit als Mittel zur Aufl?sung der im ethischen Grunderlebnis liegenden Paradoxie -- 20. Die m?gliche und sogar naturgesetzlich notwendige ethische ?bereinstimmung der verschiedenen ethischen Pers?nlichkeiten wird keineswegs bestritten -- 21. Die L?sung der Hauptaufgaben einer ethischen Theorie durch den Rationalismus und durch die Pers?nlichkeitsethik -- 22. Die Begr?ndung der sozialen Tendenzen durch die Pers?nlichkeitsethik und die dieser im Wege stehenden Vorurteile -- 23. Die Liebe als tiefste Tendenz unserer Willensanlage -- 24. Selbstbesinnung auf das eigne reale Wesen als Prinzip der Pers?nlichkeitsethik -- 25. Auch die Beurteilung fremden Wollens setzt Bewu?tsein der eigenen Anlage bei dem Wollenden voraus -- 26. R?ckblick und Exkurs ?ber das Verh?ltnis der grundlegenden ethischen ?berzeugungen zu politischen Grundanschauungen...

        Sommaire:
        Frontmatter -- Inhalt -- Geleitwort -- 1. Das Dilemma zwischen den Forderungen eines individuellen und eines ?berindividuellen Wertmafistabs als Grundlage der Ethik -- 2. Das ethische Werturteil entscheidet einen ethischen Konflikt -- 3. Die mechanistisch-individualistische Auffassung des sittlichen Konfliktes f?hrt zu einer Erfolgsethik. Geschichtliche Entwicklung der entsprechenden Theorien -- 4. Die rationalistisch-supraindividualistische Gesinnungsethik -- 5. Der Unterschied der bisher betrachteten ethischen Theorien wurzelt in einer gegens?tzlichen Auffassung des Menschen: von aufien oder von innen, als eines Du oder eines Ich -- 6. Unm?glichkeit einer ethischen oder psycholo- gischen Entscheidung ?ber die Berechtigung beider ethischen Betrachtungsweisen -- 7. Ein gemeinsames Moment beider Theorien liegt darin, da? ihnen das Individuelle das Widersittliche bedeutet -- 8. Die M?glichkeit eines ?echten? Individualismus, der im Individuellen das Prinzip des Sittlichen f?nde, und. die beiden denkbaren Formen desselben -- 9. Der Sinn der Pers?nlichkeitsethik als der haltbaren Form des echten ethischen Individualismus -- 10. Der Begriff des Wesens des Individuums in mechanistischer und idealistischer Auffassung -- 11. Der Sinn der beiden idealistischen Standpunkte -- 12. Frage der Berechtigung beider Auffassungen: ist der Kern unseres ethischen Selbst individuell oder ?berindividuell? -- 13. Der Unterschied der Antworten auf unsere Frage wurzelt in dem Gegensatz einer objektivistischen und einer subjektivistischen Deutung des Verh?ltnisses zwischen dem Ich und der objektiven Welt -- 14. Der Solipsismus als ?u?erste Konsequenz des Subjektivismus und derin ihm liegende Widerspruch -- 15. Die Entindividualisierung des als letztes Prinzip der Subjektivit?t gefa?ten Ich -- 16. Die absolutistische ethische Theorie ist im Recht, wenn sie im ethischen Selbst einen nicht-individuellen Kern findet, sie mi?versteht sich selbst, wenn sie aus diesem etwas ?berindividuelles macht -- 17. Der soziale Charakter der ethischen Gesetze als angebliche Folge ihres unpers?nlichen Ursprungs -- 18. Das ethische Grunderlebnis in der mehr objektivistischen Beleuchtung der Pers?nlichkeitsethik -- 19. Der Begriff des Wesens der Pers?nlichkeit als Mittel zur Aufl?sung der im ethischen Grunderlebnis liegenden Paradoxie -- 20. Die m?gliche und sogar naturgesetzlich notwendige ethische ?bereinstimmung der verschiedenen ethischen Pers?nlichkeiten wird keineswegs bestritten -- 21. Die L?sung der Hauptaufgaben einer ethischen Theorie durch den Rationalismus und durch die Pers?nlichkeitsethik -- 22. Die Begr?ndung der sozialen Tendenzen durch die Pers?nlichkeitsethik und die dieser im Wege stehenden Vorurteile -- 23. Die Liebe als tiefste Tendenz unserer Willensanlage -- 24. Selbstbesinnung auf das eigne reale Wesen als Prinzip der Pers?nlichkeitsethik -- 25. Auch die Beurteilung fremden Wollens setzt Bewu?tsein der eigenen Anlage bei dem Wollenden voraus -- 26. R?ckblick und Exkurs ?ber das Verh?ltnis der grundlegenden ethischen ?berzeugungen zu politischen Grundanschauungen

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