Korruption kritisieren - Perthen, Andrea
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Avis sur Korruption Kritisieren de Perthen, Andrea Format Broché - Livre Science humaines et sociales, Lettres
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Présentation Korruption Kritisieren de Perthen, Andrea Format Broché
- Livre Science humaines et sociales, Lettres
Résumé :
In der vorliegenden Publikation werden die politischen Korruptionsskandale untersucht, die in den ersten beiden Jahrzehnten des Bestehens der BRD mediale Aufmerksamkeit erregten. Dabei flie?en sowohl korruptions- als auch skandal- sowie mediengeschichtliche Aspekte ein. Im Fokus der qualitativ angelegten Untersuchung stehen die skandalisierenden Akteure, n?mlich zum einen die Journalisten, die die Vorw?rfe ver?ffentlichten, und zum anderen deren Informanten. Auf diese Weise soll die Arbeit nicht nur einen Beitrag zur Historisierung aktueller Debatten ?ber Transparenz und Korruption leisten, sondern auch einen Hinweis auf die Anf?nge investigativen Journalismus' in der Bundesrepublik Deutschland liefern und Licht auf die naturgem?? schwierig zu erforschende Geschichte des Informantentums werfen. Im Zentrum steht dabei der sogenannte HS-30-Skandal und der damit verbundene Verdacht, Abgeordnete der CDU h?tten bei der Beschaffung von Sch?tzenpanzern f?r die Bundeswehr in den 1950er-Jahren Schmiergelder in Millionenh?he angenommen. Der Fall ist besonders interessant, weil er erst in einem zweiten Anlauf erfolgreich skandalisiert wurde: Eine erste Artikelserie des Reporters Peter Miska ?ber m?gliche Unregelm??igkeiten im Vorfeld des Panzerkaufs in der Frankfurter Rundschau Ende der 1950er-Jahre fand kaum Resonanz...
Biographie:
1. Einf?hrung 1.1 Forschungsfelder 1.1.1 Historische Korruptionsforschung 1.1.2 Skandalforschung 1.1.3 Mediengeschichte, Geschichte des Journalismus 1.2 Quellen und Struktur der Studie 1.2.1 Der HS-30-Skandal als Fallbeispiel 1.2.2 Quellensituation 1.2.3 Ausgangshypothesen 1.2.4 Gliederung der Arbeit 2. Rahmenbedingungen 2.1 Sozio?konomische Rahmenbedingungen 2.2 Parteienfinanzierung und Parteispenden 2.3 Aufbau von Bundeswehr und Verteidigungsministerium 2.3.1 Der Bundesgrenzschutz 2.4 Medien und Journalismus in den 1950er- und 1960er-Jahren 2.4.1 Journalismus als Beruf 2.4.2 Presse 2.4.3 Rundfunk und Fernsehen 2.4.4 Medienpolitik 2.5 Ein ?N?hrboden? f?r Skandale? 3. Chronologie politischer Korruptionsskandale 3.1 Die Hauptstadt-Aff?re 3.2 Die Koblenzer Bestechungsaff?re 3.3 Der Fall Kilb 3.4 Die Fibag-Aff?re 3.5 Die Onkel-Aloys-Aff?re 3.6 Der Starfighter-Skandal 3.7 Der HS-30-Skandal 3.7.1 Die Vorgeschichte: Der Octogon Trust und der Bundesgrenzschutz 3.7.2 Der Beschaffungsvorgang des HS 30 3.7.3 Nachwirkungen: Lieferverz?gerungen, technische M?ngel, Streitigkeiten 3.7.4 Der Skandal, 1966-1969 3.8 Konjunkturen politischer Korruptionsskandale 1949-1969 4. Akteure bei der Skandalisierung politischer Korruption 4.1 Die Journalisten 4.1.1 Journalistisches Selbstverst?ndnis-Motive-Ziele 4.1.2 Zusammenarbeit und Konkurrenz von Journalisten 4.1.3 Korruption anprangern: Der journalistische Duktus 4.1.4 Die Recherche-Zusammenarbeit von Journalisten mit Informanten 4.1.5 Skandalisierung auf schmalem Grat 4.2 Die Informanten 4.2.1 Portr?ts der zentralen Informanten im Fall HS 30 4.2.2 Weitere Informanten 4.2.3 Quellen in der Ministerialb?rokratie 4.3 Die parlamentarische Opposition 4.4 Aufkl?rer oder Vertuscher? Das Referat ?ES? im Verteidigungsministerium 4.5 Ziel- und Streitpunkt parlamentarischer Untersuchungsausschuss? 4.5.1 Der Untersuchungsausschuss als Forderung der Skandalisierer 4.5.2 Der Untersuchungsausschuss als Gegenstand der Kritik 5. Fazit und Ausblick 5.1 Korruptionsskandale im Westdeutschland der 1950er- und 1960er-Jahre 5.2 Entstehungsbedingungen f?r Korruptionsskandale 5.3 H?hepunkt parlamentarischer Untersuchungsausschuss? 5.4 Korruption kritisieren 5.5 Informanten in der Defensive 5.6 Das Referat ES im Verteidigungsministerium 5.7 Investigativer Journalismus? 6. Quellen- und Literaturverzeichnis 6.1 Quellen 6.1.1 Ungedruckte Quellen 6.1.2 Gedruckte Quellen 6.2 Literaturverzeichnis 6.3 Internetquellen...
Sommaire:
erst die Wiederaufnahme des Falls durch das kurz zuvor von Gert von Paczensky und Bernt Engelmann gegr?ndete Magazin deutsches panorama ab 1966 f?hrte zu breiter ?ffentlicher Emp?rung, staatsanwaltlichen Ermittlungen sowie der Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses - jedoch ohne dass daraus juristisch greifbare oder politisch zwingende Ergebnisse resultierten. Durch den Vergleich beider Skandalisierungen werden Unterschiede etwa im Vorgehen der Journalisten bei der Recherche oder in deren Betonung des zu skandalisierenden Gegenstands deutlich. Ebenso zeigt sich, dass ge?nderte politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen eine Rolle f?r den Erfolg von Skandalisierungen spielen. Neben den Journalisten werden auch deren Informanten in den Blick genommen, was die heutigen Debatten um Whistleblower und deren h?ufig hohes Ansehen historisch kontextualisiert. In der damaligen ?ffentlichen Darstellung wurde den Informanten n?mlich kaum positive Eigenschaften oder gar hehre Motive zugebilligt....
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