Frisch & Noll - Hostettler, Thomas
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Avis sur Frisch & Noll Format Broché - Livre Littérature Générale
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Présentation Frisch & Noll Format Broché
- Livre Littérature Générale
Résumé :
Als der scheinbar kerngesunde Strafrechtsprofessor Peter Noll (55) erf?hrt, dass er Krebs hat, verweigert er die Operation, um nicht als entm?ndigtes Objekt der Medizin zu sterben. Wie aber stirbt man? Sein Freund Max Frisch (70) hilft ihm dabei. Max Frisch, seine Biografie ist allgemein bekannt. Von Interesse ist, was Max Frisch in der Zeit von 1979 bis 1983 geschrieben und publiziert hat: 1979 Der Mensch erscheint im Holoz?n. Erz?hlung. Suhrkamp 1982 Blaubart. Erz?hlung. Suhrkamp Biographie f?r diese Zeit: 1979 Triptychon. Drei szenische Bilder (H?rspielfassung am 15. April 1979 urgesendet; deutschsprachige Erstauff?hrung am 1. Februar 1981 in Wien). Die Erz?hlung Der Mensch erscheint im Holoz?n erscheint. Scheidung der Ehe mit Marianne Frisch. Gr?ndung der Max Frisch-Stiftung. 1981 Kauf eines Lofts in New York (1984 wieder verkauft). Aufbau des Max Frisch-Archivs an der ETH in Z?rich. Im November zwei Vorlesungen am City College of New York. 1982 Die Erz?hlung Blaubart erscheint. 1983 Er?ffnung des Max Frisch-Archivs im April. Die Sammlung Forderungen des Tages erscheint: mit Portr?ts, Skizzen, Reden aus den Jahren 1943 bis 1982. Beginn der Beziehung mit Karin Pilliod. 2010 erschienen postum Max Frischs Entw?rfe zu einem dritten Tagebuch, die eine eindringliche Schilderung des Sterbens Nolls aus der Perspektive seines Freundes enthalten. Peter Noll Peter Noll (geb. 18. Mai 1926 in Basel; gest. 9. Oktober 1982 in Z?rich) war ein Schweizer Jurist. Sein Vater war evangelischer Pfarrer. Er hatte sechs Geschwister. Nach der Matura studierte er Rechtswissenschaft. 1955 wurde er Privatdozent an der Universit?t Basel, 1961 Professor in Mainz. 1969 erhielt er einen Ruf als Professor f?r Strafrecht an die Universit?t Z?rich. Neben seinen zahlreichen juristischen Ver?ffentlichungen wurde Noll vor allem durch zwei B?cher bekannt: 1977 Der kleine Machiavelli, 1981 Diktate, Die letzten Tage, Totenrede, Jericho (1968)
Biographie:
Thomas Hostettler wurde am 25. Mai 1946 in Zofingen geboren als Sohn der Elisabeth, geb. D?ster und des Heinz, Monteur. Er wurde Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. Mit f?nfzig verschwand er aus den Medien. Und tauchte wieder auf im Land der Meditation. Werkverzeichnis: 1970 H?rspiele: Tilt, Mitarbeiter im Ussedienscht, Ersatzteillager Ehrismaa (mit Fred Tanner in der Hauptrolle) 1977 Em Lehme Si Letscht, Fernsehspiel mit Ettore Cella, Regie: Kurt Gloor 1978/79 Redaktor Telearena 1978 Firmejubil?um, Fernsehspiel, Buch und Regie 1980 De Pornofilm, Fernsehspiel mit Margrit Rainer und Ruedi Walter 1982 Der Domestike, Fernsehfilm gedreht auf Englisch 1984 Motel, 40-teilige TV-Serie ab 1985 Dokumentarfilme: R?ckblenden, Portrait ?ber Kurt Fr?h Zen in Urn?sch Gottes Soldaten Hare Krishna ab 2000 Chesterfield, Theaterst?ck mit Stephanie Glaser Exit, Theaterst?ck, Spielfilm-Adaption Usfahrt ?rlike von Paul Riniker