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Chruschtschows Putsch - Schnehen, Gerhard

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      Présentation Chruschtschows Putsch Format Broché

       - Livre Histoire

      Livre Histoire - Schnehen, Gerhard - 01/03/2021 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Schnehen, Gerhard
    • Editeur : Zambon, Giuseppe
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/03/2021
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 189
    • Expédition : 212
    • Dimensions : 20.1 x 13.7 x 1.0
    • ISBN : 9783889752550



    • Résumé :
      Einleitung Teil eins: die Fakten 1. Die Verhaftung (oder schon Ermordung) Berijas am 26. Juni 1953 durch sowjetische Milit?rs 2. Das Plenum des Zentralkomitees der KPdSU, 2. bis 7. Juli 1953 3. Der Geheimprozess gegen Berija, Merkulow, Dekanossow u.a., Moskau, 18. bis 23. Dezember 1953 4. Weitere Prozesse gegen Politiker, die Stalin und Berija unterst?tzten, 1954 bis 1956 5. Die Ausschaltung der 'Anti-Partei-Gruppe', Juni 1957 Teil zwei: die Analyse der Fakten 1. Das Aufstellen einer vorl?ufigen Arbeitshypothese f?r die weitere Untersuchung und ihre Begr?ndung 2. Die Hauptanklagepunkte gegen Berija und ihre Widerlegung 3. Die wichtigsten Reforminitiativen Berijas in der Zeit seines Interregnums, M?rz/Juni 1953 4. Chruschtschows kapitalistische Reformen und ihre Folgen f?r den Bestand des Sozialismus in der Sowjetunion 5. Die Verifizierung der Ausgangshypothese Schlussfolgerungen Schlusswort Anhang Dokumente: I. Berija beendet die Massenverhaftungen, entl?sst ?ber 100.000 Inhaftierte aus Lagern, 1939 II. Chruschtschow s?ubert die Moskauer Partei von angeblichen 'Volksfeinden', 1937 III. Chruschtschows Verhaftungswelle in Moskau und der Ukraine, 1938 bis 1940 IV. Malenkow und Berija verhindern die von SED-Chef Ulbricht geforderte Grenzschlie?ung zwischen Ost- und Westberlin und bestehen auf den Fortbestand eines ungeteilten Berlin V. Pavlunowskis Brief an Stalin: Berija war kein Spion, wie von Chruschtschow behauptet VI. Nach dem Krieg versteckt Marschall Georgi Schukow gro?e Mengen an Kriegsbeute aus Berliner Villen in seiner Datscha in der N?he von Moskau VII. Schukows Eingest?ndnis, an der gewaltsamen Ausschaltung Berijas an f?hrender Stelle beteiligt gewesen zu sein VIII. Aus Chruschtschows Rede auf dem 19. Parteitag der KPdSU (B), 5. bis 14. Oktober 1952 IX. Aus Chruschtschows Anklagerede gegen Berija auf dem Plenum des Zentralkomitees der KPdSU, 2. Juli 1953 X. Berijas angeblicher Brief an Malenkow aus der Haftanstalt, 1. Juli 1953...

      Biographie:
      Geboren am 18. M?rz 1949 in Holte, einem kleinen norddeutschen Dorf (Kreis Cuxhaven). Besuch des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums der Pestalozzischule Bremerhaven, wo ich im Sommer 1967 mein Abitur ablegte. Nach Bundeswehrzeit Studium der Rechtswissenschaften von 1969 bis 1971 (ohne Abschluss), dann Studium der Anglistik und der Politikwissenschaften bei Professor Ernst Roloff in G?ttingen. Erstes Staatsexamen 1977 nach Besuch der P?dagogischen Hochschule, anschlie?end Vorbereitungsdienst an der Realschule Lathen/Ems und Bestehen der Zweiten Pr?fung f?r das Lehramt an Realschulen (Herbst 1978). ?bernahme als Beamter auf Probe in den ?ffentlichen Schuldienst (1979) in Langelsheim bei Goslar. Fr?hjahr 1983: Berufsverbot wegen meiner ?ffentlichen Kritik an den nieders?chsischen Beh?rden bez?glich neonazistischer Tendenzen an deutschen Schulen und zweier Spenden f?r die Zeitung UZ. Eigentlicher Grund: Meine Arbeit f?r die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes in Goslar w?hrend meiner Probezeit. Anschlie?end, von 1984 bis 1986, Umschulung zum Dolmetscher/?bersetzer/Fremdsprachenkorrespondenten in Englisch, Franz?sisch und Spanisch an der Buhmann-Schule G?ttingen. Von 1987 bis 1991 Sprachenlehrer an der B?n?dict School in Dortmund, Ausbildung von Fremdsprachenkorrespondentinnen f?r die IHK-Pr?fung in der englischen Fremdsprachenkorrespondenz. Im Sommer 1991 nach Schr?der-Amnestie ?bernahme in den Schuldienst in Niedersachsen (Osnabr?ck), sp?ter, 1993, Schulwechsel und Lehrer an der Maria-Sybilla-Merian Gesamtschule in Bochum/Wattenscheid f?r die F?cher Englisch, Gesellschaftslehre und Berufsvorbereitung. Aus gesundheitlichen Gr?nden 2009 vorzeitig pensioniert, seitdem im Ruhestand....

      Sommaire:
      Einleitung Teil eins: die Fakten 1. Die Verhaftung (oder schon Ermordung) Berijas am 26. Juni 1953 durch sowjetische Milit?rs 2. Das Plenum des Zentralkomitees der KPdSU, 2. bis 7. Juli 1953 3. Der Geheimprozess gegen Berija, Merkulow, Dekanossow u.a., Moskau, 18. bis 23. Dezember 1953 4. Weitere Prozesse gegen Politiker, die Stalin und Berija unterst?tzten, 1954 bis 1956 5. Die Ausschaltung der 'Anti-Partei-Gruppe', Juni 1957 Teil zwei: die Analyse der Fakten 1. Das Aufstellen einer vorl?ufigen Arbeitshypothese f?r die weitere Untersuchung und ihre Begr?ndung 2. Die Hauptanklagepunkte gegen Berija und ihre Widerlegung 3. Die wichtigsten Reforminitiativen Berijas in der Zeit seines Interregnums, M?rz/Juni 1953 4. Chruschtschows kapitalistische Reformen und ihre Folgen f?r den Bestand des Sozialismus in der Sowjetunion 5. Die Verifizierung der Ausgangshypothese Schlussfolgerungen Schlusswort Anhang Dokumente: I. Berija beendet die Massenverhaftungen, entl?sst ?ber 100.000 Inhaftierte aus Lagern, 1939 II. Chruschtschow s?ubert die Moskauer Partei von angeblichen 'Volksfeinden', 1937 III. Chruschtschows Verhaftungswelle in Moskau und der Ukraine, 1938 bis 1940 IV. Malenkow und Berija verhindern die von SED-Chef Ulbricht geforderte Grenzschlie?ung zwischen Ost- und Westberlin und bestehen auf den Fortbestand eines ungeteilten Berlin V. Pavlunowskis Brief an Stalin: Berija war kein Spion, wie von Chruschtschow behauptet VI. Nach dem Krieg versteckt Marschall Georgi Schukow gro?e Mengen an Kriegsbeute aus Berliner Villen in seiner Datscha in der N?he von Moskau VII. Schukows Eingest?ndnis, an der gewaltsamen Ausschaltung Berijas an f?hrender Stelle beteiligt gewesen zu sein VIII. Aus Chruschtschows Rede auf dem 19. Parteitag der KPdSU (B), 5. bis 14. Oktober 1952 IX. Aus Chruschtschows Anklagerede gegen Berija auf dem Plenum des Zentralkomitees der KPdSU, 2. Juli 1953 X. Berijas angeblicher Brief an Malenkow aus der Haftanstalt, 1. Juli 1953...

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