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Mein wechselvolles Leben - Karl Dönitz

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      Présentation Mein Wechselvolles Leben de Karl Dönitz Format Relié

       - Livre Histoire

      Livre Histoire - Karl Dönitz - 01/05/2021 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Karl Dönitz
    • Editeur : Bublies, Siegfried
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/05/2021
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 240.0
    • Expédition : 504
    • Dimensions : 21.6 x 15.1 x 3.0
    • ISBN : 9783926584571



    • Résumé :
      1. Kapitel: Kindheit 2. Kapitel: Seekadettenzeit und Marineschule 3. Kapitel: S.M.S. Breslau 1912-1914 4. Kapitel: Kriegsausbruch 1914 5. Kapitel: S.M. S. Breslau wird der t?rkische Kreuzer Midilli 6. Kapitel: U-Boot-Kommandant 1918 7. Kapitel: Gefangenschaft 8. Kapitel: Torpedoboots-Zeit 9. Kapitel: Noch etwas mehr Pers?nliches 10. Kapitel: Emden-Reise 11. Kapitel: Zusammenfassung der Jahre 1935 bis 1945 12. Kapitel: N?rnberg Schlu?wort...

      Biographie:
      1891: 16. September: Karl D?nitz wird in Gr?nau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren. 1910 Abitur am Realgymnasium in Weimar. Eintritt in die Marine, wo er zwei Jahre als Seekadett dient. 1912 Als F?hnrich wird D?nitz auf dem Kreuzer Breslau stationiert. 1913 Bef?rderung zum Leutnant. 1914 Im Ersten Weltkrieg steht die Breslau unter t?rkischem Befehl und k?mpft im Schwarzen Meer. 1916 Mit seiner Bef?rderung zum Oberleutnant wird D?nitz zur U-Boot-Flotte berufen. 1918 Oktober: Als Kommandant eines deutschen U-Bootes ger?t er in britische Kriegsgefangenschaft. 1920 Nach seiner Entlassung bleibt er in der Kriegsmarine und erh?lt das Kommando ?ber eine Torpedobooteinheit. 1923Beginn seiner Ausbildung zum Admiralstabsoffizier. 1924 D?nitz wird Referent f?r Dienstvorschriften bei der Marineleitung in Berlin. 1930 Nach verschiedenen Bef?rderungen und mehreren Kommandos in der Nord- und Ostsee wird er Erster Admiralstabsoffizier der Nordseemarinestation in Wilhelmshaven. 1934 Als Fregattenkapit?n erh?lt er das Kommando ?ber den Kreuzer Emden. 1935 Nach dem Abschlu? des Flottenabkommens, in dem das Deutsche Reich sich mit Gro?britannien auf eine Aufr?stungsbegrenzung f?r die Marine einigt, ?bernimmt D?nitz als ?berzeugter Anh?nger von Adolf Hitler den Neuaufbau der U-Boot-Waffe. 1936 Als neuernannter F?hrer der U-Boote konzentriert er die Ausbildung vor allem auf n?chtliche ?berwasserangriffe und auf die gezielten Angriffe von U-Boot-Gruppen, die sogenannte Rudeltaktik. 1939 Ernennung zum Konteradmiral. Mit seiner Berufung zum Befehlshaber der U-Boote (BdU) ?bernimmt D?nitz sowohl die Organisation als auch die Operationsleitung der U-Boot-Waffe. 1939-1945 Im U-Boot-Krieg gegen die alliierten Geleitz?ge im Nordatlantik gelingen weitreichende Erfolge, die fast zu einer Unterbrechung der britischen Nachschubwege f?hren. Im Seekrieg werden 2.800 Schiffe mit insgesamt 15 Millionen Bruttoregistertonnen durch deutsche U-Boote versenkt. 1942Bef?rderung zum Admiral. 1943 D?nitz wird zus?tzlich Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und erh?lt den Rang eines Gro?admirals. Er l?st Gro?admiral Erich Raeder ab, der wegen des erfolglosen Einsatzes der schweren Kriegsschiffe und seiner Abneigung gegen die U-Boot-Waffe von Hitler entlassen wird. 1944 D?nitz wird das Goldene Parteiabzeichen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) verliehen. 1945: 1. Mai: Von Hitler in dessen Testament zum Nachfolger als Reichspr?sident ernannt, ?bernimmt er die Regierungsgewalt und den Oberbefehl der Wehrmacht . ?ber den Rundfunk fordert er zur Fortsetzung des Kriegs im Osten auf. 3. Mai 1945: Von Flensburg aus versucht D?nitz die zentrale Lenkung einer stufenweisen Kapitulation, um R?ckzug und Flucht von Armee und Zivilbev?lkerung aus den Ostgebieten so lang wie m?glich offenzuhalten. 8. Mai: D?nitz erkl?rt ?ber den Rundfunk die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. 23. Mai: Zusammen mit der Reichsregierung und der Wehrmachtsf?hrung wird er in Flensburg vom britischen Oberkommando abgesetzt und verhaftet. 1946 Oktober: Im N?rnberger Hauptkriegsverbrecherproze? wird er zu zehn Jahren Haft verurteilt. 1956 Entlassung aus dem Kriegsverbrechergef?ngnis in Berlin-Spandau. 1968 In seinen Memoiren unter dem Titel Mein wechselvolles Leben zeichnet D?nitz von sich das Bild eines vom NS-Regime distanzierten Milit?rs. 1980: 24. Dezember: Karl D?nitz stirbt in Aum?hle (Schleswig-Holstein)....

      Sommaire:
      Gro?admiral Karl D?nitz (1891 - 1980), der seit Januar 1943 Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine war und nach Hitlers Tod f?r 23 Tage als Reichspr?sident des Deutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Deutschen Wehrmacht die F?hrung des Reiches zu ?bernehmen hatte, hinterl??t mit seinen Lebenserinnerungen ein wertvolles zeit- und milit?rgeschichtliches Dokument, das sowohl zum Verst?ndnis der deutschen maritimen Seekriegsf?hrung w?hrend beider Weltkriege beitragen kann als auch die katastrophale Lage Deutschlands am Ende des Krieges eingehend aus der Sicht der obersten F?hrung beschreibt. Ausf?hrlich schildert D?nitz seinen milit?rischen Werdegang: Eintritt als Seekadett in die Kaiserliche Marine im Jahr 1910. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges Einsatz als U-Boot-Kommandant und erfolgreiche Feindfahrten in der Adria. Teilnahme am Aufbau einer kleinen Reichsmarine in der Zeit der Weimarer Republik. 1936 wurde er F?hrer der Unterseeboote im Dritten Reich, konzipierte sowohl die R?stung als auch Strategie und Taktik dieser Waffe und forcierte nach Beginn des Zweiten Weltkrieges die Entwicklung einer anfangs sehr erfolgreichen U-Boot-Flotte, die die maritime ?bermacht der alliierten Seestreitkr?fte im Atlantik brechen sollte. Gegen Ende des Krieges setzte D?nitz als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Hunderte von Schiffen zur Evakuierung der Zivilbev?lkerung und verwundeter Soldaten aus Ostpreu?en, Danzig und Pommern ein. Millionen Menschen wurden auf dem Seeweg ?ber die Ostsee gerettet. Ihnen blieb das Schicksal erspart, unter sowjetische Herrschaft zu geraten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Gro?admiral D?nitz im N?rnberger Proze? zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt. Das Bundesministerium der Verteidigung verweigerte nach D?nitz' Tod ein Begr?bnis mit milit?rischen Ehren. Zahlreiche ehemalige Kriegsgegner hingegen, darunter viele Gener?le, Admir?le und Marsch?lle, zollten D?nitz und der deutschen Kriegsmarine ihren Respekt....

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