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Gustav Adolfs Page - Meyer, Conrad Ferdinand

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        Présentation Gustav Adolfs Page Format Relié

         - Livre Littérature Générale

        Livre Littérature Générale - Meyer, Conrad Ferdinand - 01/07/2013 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Meyer, Conrad Ferdinand
      • Editeur : Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Berlin
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/07/2013
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 52
      • Expédition : 248
      • Dimensions : 22.6 x 16.0 x 1.0
      • ISBN : 9783843020701



      • Résumé :
        Conrad Ferdinand Meyer: Gustav Adolfs Page Im Drei?igj?hrigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenk?nig Gustav Adolf. Leubelfing schw?rmt geradezu f?r ihn und schafft es endlich, als Page in seine pers?nlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein M?dchen. Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1882. Vollst?ndige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Conrad Ferdinand Meyer: S?mtliche Werke in zwei B?nden. Vollst?ndiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, M?nchen: Winkler, 1968. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef?hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacob Heinrich Elbfas, Gustav Adolf, um 1630. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. ?ber den Autor: 1825 in Z?rich als Kind des Juristen und Historikers Ferdinand Meyer geboren, freundet sich der sechsj?hrige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre j?ngeren Johanna Spyri an, die sp?ter mit ihren Heidi-Romanen weltber?hmt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner sp?ten Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekret?rin ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der franz?sischen Sprache, ?bersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schlie?lich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts z?hlen. 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Z?rich nach langer Krankheit in schwerer Depression.

        Sommaire:
        Conrad Ferdinand Meyer: Gustav Adolfs Page Im Drei?igj?hrigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenk?nig Gustav Adolf. Leubelfing schw?rmt geradezu f?r ihn und schafft es endlich, als Page in seine pers?nlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein M?dchen. Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1882. Vollst?ndige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Conrad Ferdinand Meyer: S?mtliche Werke in zwei B?nden. Vollst?ndiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, M?nchen: Winkler, 1968. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef?hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacob Heinrich Elbfas, Gustav Adolf, um 1630. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. ?ber den Autor: 1825 in Z?rich als Kind des Juristen und Historikers Ferdinand Meyer geboren, freundet sich der sechsj?hrige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre j?ngeren Johanna Spyri an, die sp?ter mit ihren Heidi-Romanen weltber?hmt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner sp?ten Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekret?rin ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der franz?sischen Sprache, ?bersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schlie?lich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts z?hlen. 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Z?rich nach langer Krankheit in schwerer Depression....

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