Gewalt im Heavy Metal - Becker, Bertram
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Avis sur Gewalt Im Heavy Metal Format Broché - Livre Beaux arts
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Présentation Gewalt Im Heavy Metal Format Broché
- Livre Beaux arts
Résumé :
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Universit?t Potsdam (Institut f?r Musik und Musikp?dagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen Aggression und Musik ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Ist Musik, die kontroverse Texte beinhaltet und musikalische Formen, die den vorangegangenen Generationen meist unverst?ndlich bleiben, daf?r verantwortlich, dass ihre H?rer eine erh?hte Gewaltbereitschaft entwickeln und Straftaten begehen? Oder hat die Musik keinen Einfluss auf das Sozialverhalten und sind es vorwiegend Menschen mit gewissem Problemhintergrund, die sich zu ihr ?berhaupt erst hingezogen f?hlen? Oder ist Musik eine Kunstform wie jede andere und sollte daher unbehelligt ihre Entwicklung vollziehen? Bei der gegenseitigen Abw?gung der Standpunkte gibt es Parallelen zur aktuellen und ebenfalls immer wieder neu gef?hrten Diskussion ?ber gewalthaltige Computerspiele. Obwohl sich beide Ph?nomene in einigen Punkten auch nicht vergleichen lassen, wie z.B. das Element des selbst aktiv werdens bei Spielen, das einem eher passiven H?ren von Musik gegen?bersteht, so gibt es doch auf beiden Gebieten sowohl positive als auch negative Auswirkungen, die durch Studien nachgewiesen werden konnten.1 Durch den schwer nachweisbaren kausalen Zusammenhang ist ein klarer ja/nein bzw. gut/schlecht Umgang mit dem Thema unm?glich. Viele Eltern und P?dagogen2 f?hlen sich verantwortlich, diesen Beziehungen auf den Grund zu gehen, mit unterschiedlichen eigenen ?sthetischen Vorstellungen sowie p?dagogischen Mitteln. == 1 Der Umgang mit medialer Gewalt stumpft die normalen negativen Gef?hlsreaktionen auf Gewaltszenen ab. Ob es sich um Musik bzw. Songtexte, Computerspiele oder Filme handelt, ist dabei unerheblich. (Paulus: Amoklauf: Mediengewalt ist ein wichtiger Faktor (2009), Psychologie Heute, Juni 2009, Seite 34); Simulierte Gewaltszenarien, wie etwa in einigen Computerspielen, k?nnen jedoch helfen, Phobien psychologisch zu behandeln, so das Institut f?r Cyberpsychologie in Quebec. (Gieselmann: Ego-Shooter auf Rezept, Magazin f?r Computertechnik, Ausgabe KW 43, 2003) 2 Im gesamten Verlauf der Arbeit schlie?en die m?nnlichen Formen ebenfalls die weiblichen Vertreter mit ein. Auf Grund der Lesbarkeit des Textes werden sie jedoch nicht separat angef?hrt.