Experte werden im "Team Kind - Christane Sautter
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Avis sur Experte Werden Im "Team Kind de Christane Sautter Format Broché - Livre Science humaines et sociales, Lettres
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Présentation Experte Werden Im "Team Kind de Christane Sautter Format Broché
- Livre Science humaines et sociales, Lettres
Résumé :
Inhalt Gebrauchsanweisung und Dank .................................................. 7 TEIL I - Was Sie ?ber Ihr Aufgabenfeld und Ihre Rolle als Schulbeglei- ter*in/Teilhabeassisten*in (THA)/ Integrationshelfer*in wissen sollten Von der F?rsorge zur Teilhabe .................................................... ..9 Die Grundlagen p?dagogischen Handelns .................................. 11 Das Kind, systemisch betrachtet................................................... 13 Leitfaden f?r Schulbegleiter*innen, Daniela Buck, Daniela Ditt- mann, Beate Gruszka ................................................................... 15 Teil II - Alltagstaugliches aus der Psychologie Kommunikation Warum wir Kommunikation nicht vermeiden k?nnen ................ 21 Das Rezept: Woraus Kommunikation zubereitet wird ............... 22 Codieren und decodieren, nicht nur f?r Spione: das Sender Empf?nger-Modell ..................................................................... 23 Und das ist noch nicht alles: vier Ebenen und vier Ohren ........ 25 Unterst?tzte Kommunikation - UK ............................................. 27 Keine Angst vor Feedback .......................................................... 29 Feedbackregeln f?r Erwachsene .............................................. 31 Feedback bei Kindern .............................................................. 32 Wie wir lernen .............................................................................. 34 Signallernen oder was uns der Hund des Herrn Pawlow erz?h- len k?nnte ................................................................................. 35 Belohnung zieht immer ............................................................. 37 Selbstwirksames Lernen: Das, was du kannst, will ich auch k?nnen! ..................................................................................... 39 Individuelle F?rderung in der Schule ........................................... 40 Der Motivations-Mythos: Du sollst gerne lernen! .................... 41 Kinder haben keine Probleme! Ein erfundenes Gespr?ch mit dem Kindertherapeuten Ben Furman ...................................... 46 Ich schaff's - das Probleml?seprogramm in 15 Schritten f?r Kinder und Jugendliche von Ben Furman ............................... 45 5 Die professionelle Beziehung zum Kind Das Kind: gleichwertig aber nicht gleichberechtigt...................... 48 Die sichere Bindung .................................................................... 50 Was die professionelle Beziehung zum Kind kennzeichnet ........ 52 Die Integration des Kindes in die Klasse ...................................... 54 TEIL III - Das begleitete Kind: Was Sie ?ber das Kind wissen sollten Der Verlust des Urvertrauens: die Bindungsst?rung .................... 58 Welche Formen der Bindungsst?rung unterscheiden wir? ......... 61 Das Lernverhalten bindungsgest?rter Kinder ............................. 63 Dem Igel Halt geben ................................................................... 65 Das traumatisierte Kind ................................................................ 67 Triggerreaktionen: Wie sich das Trauma in Erinnerung ruft........ 68 Was Kindern passieren kann ...................................................... 70 Die Entwicklungsst?rung ............................................................. 75 ADS/ADHS .................................................................................. 76 Autismus-Spektrum-St?rung ASS, Markus Behrendt .................. 80 Trisomie 21 oder Down-Syndrom ................................................ 93 Matching:...
Biographie:
Inhalt Gebrauchsanweisung und Dank .................................................. 7 TEIL I - Was Sie ?ber Ihr Aufgabenfeld und Ihre Rolle als Schulbeglei- ter*in/Teilhabeassisten*in (THA)/ Integrationshelfer*in wissen sollten Von der F?rsorge zur Teilhabe .................................................... ..9 Die Grundlagen p?dagogischen Handelns .................................. 11 Das Kind, systemisch betrachtet................................................... 13 Leitfaden f?r Schulbegleiter*innen, Daniela Buck, Daniela Ditt- mann, Beate Gruszka ................................................................... 15 Teil II - Alltagstaugliches aus der Psychologie Kommunikation Warum wir Kommunikation nicht vermeiden k?nnen ................ 21 Das Rezept: Woraus Kommunikation zubereitet wird ............... 22 Codieren und decodieren, nicht nur f?r Spione: das Sender Empf?nger-Modell ..................................................................... 23 Und das ist noch nicht alles: vier Ebenen und vier Ohren ........ 25 Unterst?tzte Kommunikation - UK ............................................. 27 Keine Angst vor Feedback .......................................................... 29 Feedbackregeln f?r Erwachsene .............................................. 31 Feedback bei Kindern .............................................................. 32 Wie wir lernen .............................................................................. 34 Signallernen oder was uns der Hund des Herrn Pawlow erz?h- len k?nnte ................................................................................. 35 Belohnung zieht immer ............................................................. 37 Selbstwirksames Lernen: Das, was du kannst, will ich auch k?nnen! ..................................................................................... 39 Individuelle F?rderung in der Schule ........................................... 40 Der Motivations-Mythos: Du sollst gerne lernen! .................... 41 Kinder haben keine Probleme! Ein erfundenes Gespr?ch mit dem Kindertherapeuten Ben Furman ...................................... 46 Ich schaff's - das Probleml?seprogramm in 15 Schritten f?r Kinder und Jugendliche von Ben Furman ............................... 45 5 Die professionelle Beziehung zum Kind Das Kind: gleichwertig aber nicht gleichberechtigt...................... 48 Die sichere Bindung .................................................................... 50 Was die professionelle Beziehung zum Kind kennzeichnet ........ 52 Die Integration des Kindes in die Klasse ...................................... 54 TEIL III - Das begleitete Kind: Was Sie ?ber das Kind wissen sollten Der Verlust des Urvertrauens: die Bindungsst?rung .................... 58 Welche Formen der Bindungsst?rung unterscheiden wir? ......... 61 Das Lernverhalten bindungsgest?rter Kinder ............................. 63 Dem Igel Halt geben ................................................................... 65 Das traumatisierte Kind ................................................................ 67 Triggerreaktionen: Wie sich das Trauma in Erinnerung ruft........ 68 Was Kindern passieren kann ...................................................... 70 Die Entwicklungsst?rung ............................................................. 75 ADS/ADHS .................................................................................. 76 Autismus-Spektrum-St?rung ASS, Markus Behrendt .................. 80 Trisomie 21 oder Down-Syndrom ................................................ 93 Matching:...
Sommaire:
Sie wollen einen sinnvollen Beruf aus?ben? Sie arbeiten gern mit Kindern? Sie sind flexibel und m?gen wechsende Anforderungen? Seit 2009 hat in Deutschland jedes Kind das Recht auf inklusive Schulbildung. Als Schulbegleitung oder Teilhabeassistenz erm?glichen Sie einem Kind, das Unterst?tzung braucht, die Teilnahme am Unterricht! Dieses Buch gibt einen ?berblick ?ber die vielf?ltigen Aufgaben, die diesen Beruf so spannend machen, und viele wertvolle Anregungen f?r eine professionelle Gestaltung des Arbeitsfeldes. Das erste deutschsprachige Buch ?ber dieses wichtige Thema! Leitfaden f?r Schulbegleiter*innen/THAs...
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