Briefe 1905-1942 - Sophie Taeuber-Arp
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Avis sur Briefe 1905 - 1942 de Sophie Taeuber - Arp Format Relié - Livre Encyclopédies, Dictionnaires
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Présentation Briefe 1905 - 1942 de Sophie Taeuber - Arp Format Relié
- Livre Encyclopédies, Dictionnaires
Résumé :
Zu Sophie Taeuber-Arps Leben sind bis heute nur wenige schriftliche Zeugnisse bekannt. Dies liegt u.a. an den dramatischen Ereignissen ihrer letzten Lebensjahre: der Flucht aus Paris 1940 und der neuerlichen Flucht aus Grasse 1942. Um so bedeutsamer ist, dass bei den Nachfahren ihrer Schwester Erika eine umfangreiche Korrespondenz erhalten blieb, die von Sophie Taeubers 16. Lebensjahr bis zu ihrem Tod reicht und bis heute mit Ausnahme weniger St?cke unbekannt ist - darunter auch mehr als 140 Briefe und Karten an Hans Arp. Die Briefe sind durchweg ausf?hrlich und umfassen meist mehrere Seiten. Sophie Taeuber-Arp berichtet darin lebhaft ?ber ihre gesamten Lebensumst?nde, was zahlreiche neue Einblicke in ihre Biographie und Werkgeschichte erlaubt. Deutlich wird dabei unter anderem, wie viele Widerst?nde Sophie Taeuber-Arp zu ?berwinden hatte, um sich aus dem traditionell 'weiblichen' Metier kunstgewerblicher Textilarbeiten emanzipieren und in der freien Kunst- und Architektursezene Fu? fassen zu k?nnen. Das Material enth?lt dar?ber hinaus eine ungeahnte F?lle von Berichten ?ber Begegnungen mit K?nstlerkollegen z.B. ?ber Dada-Freunde wie Hugo Ball, Emmy Hennings und Richard Huelsenbeck oder ?ber Weggef?hrten wie Theo van Doesburg, Tristan Tzara, Paul Eluard, Max Ernst, Sonia und Robert Delaunay oder Kurt Schwitters. Die Briefe stellen damit eine einzigartige Quelle f?r die Avantgarde-Kunst in der ersten H?lfte des 20. Jahrhunderts dar....
Biographie:
Sophie Taeuber-Arp, (1889-1943) z?hlt zu den bedeutendsten K?nstlerinnen der Schweiz im 20. Jahrhundert. Als Avantgardistin der ersten Stunde war sie in verschiedenen Kunstsparten t?tig: in Malerei und Graphik, in Plastik und textilem Gestalten, in Tanz und Marionettentheater sowie in der Architektur. Daneben trat sie als Herausgeberin einer bedeutenden Kunstzeitschrift hervor. Nach ihrer Ausbildung in angewandter und freier Kunst in M?nchen liess sich Sophie Taeuber-Arp 1914 in Z?rich nieder. Sie arbeitete als freischaffende Kunstgewerblerin und leitete ab 1916 die Textilklasse an der Z?rcher Gewerbeschule. In der Galerie Tanner lernte sie ihren sp?teren Mann Hans Arp kennen und trat als T?nzerin an mehreren Dada-Soir?en auf. Ab Mitte der 1920er-Jahre ?bernahm sie die innenarchitektonische Gestaltung verschiedener Geb?ude in Strassburg und Paris, wohin sie Ende der 1920er-Jahre ?bersiedelt. Dort trat sie der Gruppe 'Abstraction-Cr?ation' bei und gab die Zeitschrift 'Plastique' (1935-1937) heraus. Die Flucht vor den deutschen Truppen f?hrte sie 1940 zun?chst nach Grasse und 1942 in die Schweiz, wo sie im Haus von Max Bill in der Nacht vom 12./13. Januar 1943 an einer Kohlenmonoxyd-Vergiftung starb. Als Ehegattin von Hans Arp stand Sophie Taeuber-Arp zeitweise im Schatten von dessen Ruhm, doch gilt sie heute unbestritten als K?nstlerpers?nlichkeit von ebenb?rtigem, herausragendem Rang, was sich in zahlreichen internationalen Ausstellungen niederschlug....
Sommaire:
Zu Sophie Taeuber-Arps Leben sind bis heute nur wenige schriftliche Zeugnisse bekannt. Dies liegt u.a. an den dramatischen Ereignissen ihrer letzten Lebensjahre: der Flucht aus Paris 1940 und der neuerlichen Flucht aus Grasse 1942. Um so bedeutsamer ist, dass bei den Nachfahren ihrer Schwester Erika eine umfangreiche Korrespondenz erhalten blieb, die von Sophie Taeubers 16. Lebensjahr bis zu ihrem Tod reicht und bis heute mit Ausnahme weniger St?cke unbekannt ist - darunter auch mehr als 140 Briefe und Karten an Hans Arp. Die Briefe sind durchweg ausf?hrlich und umfassen meist mehrere Seiten. Sophie Taeuber-Arp berichtet darin lebhaft ?ber ihre gesamten Lebensumst?nde, was zahlreiche neue Einblicke in ihre Biographie und Werkgeschichte erlaubt. Deutlich wird dabei unter anderem, wie viele Widerst?nde Sophie Taeuber-Arp zu ?berwinden hatte, um sich aus dem traditionell 'weiblichen' Metier kunstgewerblicher Textilarbeiten emanzipieren und in der freien Kunst- und Architektursezene Fu? fassen zu k?nnen. Das Material enth?lt dar?ber hinaus eine ungeahnte F?lle von Berichten ?ber Begegnungen mit K?nstlerkollegen z.B. ?ber Dada-Freunde wie Hugo Ball, Emmy Hennings und Richard Huelsenbeck oder ?ber Weggef?hrten wie Theo van Doesburg, Tristan Tzara, Paul Eluard, Max Ernst, Sonia und Robert Delaunay oder Kurt Schwitters. Die Briefe stellen damit eine einzigartige Quelle f?r die Avantgarde-Kunst in der ersten H?lfte des 20. Jahrhunderts dar....
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