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VWL für Einsteiger - Steffen J. Roth

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        Avis sur Vwl Für Einsteiger de Steffen J. Roth Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Vwl Für Einsteiger de Steffen J. Roth Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - Steffen J. Roth - 01/04/2021 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Steffen J. Roth
      • Editeur : Utb Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/04/2021
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 300
      • Expédition : 448
      • Dimensions : 21.3 x 14.9 x 2.5
      • ISBN : 9783825255381



      • Résumé :
        Vorbemerkung und Vorgehensweise VII Vorwort zur sechsten Auflage XI Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XXIII I. Volkswirtschaftliche Grundgedanken 1 1. Methodologischer Individualismus 1 2. Konsumentensouver?nit?t 3 3. Nutzenmaximierung und rationales Verhalten 6 4. Knappheit und Opportunit?tskosten 10 5. Marginalbetrachtung 14 6. Tausch und Handel, Spezialisierung und Arbeitsteilung 16 7. Komparative Vorteile und relative Preise 18 8. Pareto-Kriterium, allokative Effizienz und Prozessbetrachtung 22 II. Die Theorie der Haushalte 29 1. Vorbemerkung: Wozu diese Modell-Technik? 29 2. Haushalte suchen nach dem Besten, was sie sich leisten k?nnen 30 3. Die Budgetbeschr?nkung und die Budgetgerade 31 3.1. Zusammengesetzes Gut 36 3.2. Ver?nderungen der Parameter Einkommen und Preise 37 3.3. Zur Interpretation der Steigung von Budgetgeraden 38 4. Die Pr?ferenzen 40 5. Die Indifferenzkurven 46 5.1. Verschiedene Formen von Indifferenzkurven 47 5.2. Zur Interpretation der Steigung von Indifferenzkurven 56 6. Die optimale Nachfrageentscheidung 58 7. Ver?nderungen der Parameter der individuellen Nachfrage 64 7.1. ?nderung der Nachfrage bei Einkommens?nderung 64 7.1.1. Normale G?ter 65 7.1.2. Superiore G?ter 66 7.1.3. Inferiore G?ter 66 7.2. ?nderung der Nachfrage bei Preis?nderung 68 7.3. Substitutions- und Einkommenseffekt 70 7.3.1. Der Substitutionseffekt 71 7.3.2. Der Einkommenseffekt 74 7.3.3. Der Gesamteffekt 76 7.3.4. Ein Zahlenbeispiel 77 8. Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage 79 9. Das individuelle Arbeitsangebot der Haushalte 81 9.1. Die individuelle Arbeitsangebotskurve 84 9.1.1. Ein zus?tzlicher Einkommenseffekt 84 9.1.2. Die inverse Arbeitsangebotskurve 86 10. Das aggregierte Gesamtangebot auf dem Arbeitsmarkt 89 III. Die Theorie der Unternehmen 91 1. Die Produktionstechnik 92 1.1. Das Durchschnittsprodukt 93 1.2. Das Grenzprodukt 94 1.3. Die Produktionsfunktion 95 2. Die Kosten 97 2.1. Die Fixkosten, die variablen Kosten und die totalen Kosten 97 2.2. Die Durchschnittskosten 98 2.3. Die Grenzkosten 100 2.4. Das Verh?ltnis der Grenzkosten- und der Durchschnittskostenkurve 102 3. Das Angebot einer Firma im Polypol 104 3.1. Gewinnmaximierung im Polypol 105 3.1.1. Wahl der optimalen Produktionstechnologie 105 3.1.2. Die Wahl der optimalen Produktionsmenge 106 4. Die langfristige Angebotskurve eines polypolistischen Unternehmens 108 5. Vom individuellen Angebot polypolistischer Unternehmer* innen zum Marktangebot 110 IV. Das Marktgleichgewicht 113 1. Das Angebot im langfristigen Marktgleichgewicht 116 1.1. Die Gleichgewichtsmenge 117 1.2. Der Gleichgewichtspreis 119 1.3. Machen Unternehmen nicht doch Gewinne? 121 2. Der schmerzhafte Weg zum marktr?umenden Gleichgewicht 123 2.1. Beispiel zum Ausschluss einzelner Nachfrager*innen vom Konsum 123 2.2. Beispiel zum Ausschluss einzelner Anbieter*innen vom Markt 126 2.3. Freie Preise dienen als volkswirtschaftlich w?nschenswertes Steuerungssystem 127 3. Die Wohlfahrtswirkung von M?rkten I: Edgeworthbox 131 3.1. Die pareto-effiziente G?terallokation in der Edgeworthbox 133 3.2. Pareto-effiziente Allokation und marktr?umendes Gleichgewicht 135 4. Die Wohlfahrtswirkung von M?rkten II: Rentenbetrachtung 137 4.1. Konsumenten- und Produzentenrente 137 4.2. Der Soziale ?berschuss 141 5. Haupts?tze der Wohlfahrts?konomik 145 V. Der Weihnachtsmann und die Idee der Planwirtschaft 149 1. Der wohlmeinende Diktator 149 2. Vorteile und Schw?chen des Marktsystems 150 3. Planwirtschaft als ?berlegene Alternative zum freien Markt? 151 VI. Der Markt regelt doch nicht alles: Die Marktversagenstheorie 157 1. Marktversagen begr?ndet nicht zwangsl?ufig Staatseingriffe 159 2. Das Gefangenendilemma 160 3. ?ffentliche G?ter...

        Biographie:
        Dr. Steffen J. Roth ist Gesch?ftsf?hrer am Institut f?r Wirtschaftspolitik an der Universit?t zu K?ln.

        Sommaire:
        Vorbemerkung und Vorgehensweise VII Vorwort zur sechsten Auflage XI Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XXIII I. Volkswirtschaftliche Grundgedanken 1 1. Methodologischer Individualismus 1 2. Konsumentensouver?nit?t 3 3. Nutzenmaximierung und rationales Verhalten 6 4. Knappheit und Opportunit?tskosten 10 5. Marginalbetrachtung 14 6. Tausch und Handel, Spezialisierung und Arbeitsteilung 16 7. Komparative Vorteile und relative Preise 18 8. Pareto-Kriterium, allokative Effizienz und Prozessbetrachtung 22 II. Die Theorie der Haushalte 29 1. Vorbemerkung: Wozu diese Modell-Technik? 29 2. Haushalte suchen nach dem Besten, was sie sich leisten k?nnen 30 3. Die Budgetbeschr?nkung und die Budgetgerade 31 3.1. Zusammengesetzes Gut 36 3.2. Ver?nderungen der Parameter Einkommen und Preise 37 3.3. Zur Interpretation der Steigung von Budgetgeraden 38 4. Die Pr?ferenzen 40 5. Die Indifferenzkurven 46 5.1. Verschiedene Formen von Indifferenzkurven 47 5.2. Zur Interpretation der Steigung von Indifferenzkurven 56 6. Die optimale Nachfrageentscheidung 58 7. Ver?nderungen der Parameter der individuellen Nachfrage 64 7.1. ?nderung der Nachfrage bei Einkommens?nderung 64 7.1.1. Normale G?ter 65 7.1.2. Superiore G?ter 66 7.1.3. Inferiore G?ter 66 7.2. ?nderung der Nachfrage bei Preis?nderung 68 7.3. Substitutions- und Einkommenseffekt 70 7.3.1. Der Substitutionseffekt 71 7.3.2. Der Einkommenseffekt 74 7.3.3. Der Gesamteffekt 76 7.3.4. Ein Zahlenbeispiel 77 8. Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage 79 9. Das individuelle Arbeitsangebot der Haushalte 81 9.1. Die individuelle Arbeitsangebotskurve 84 9.1.1. Ein zus?tzlicher Einkommenseffekt 84 9.1.2. Die inverse Arbeitsangebotskurve 86 10. Das aggregierte Gesamtangebot auf dem Arbeitsmarkt 89 III. Die Theorie der Unternehmen 91 1. Die Produktionstechnik 92 1.1. Das Durchschnittsprodukt 93 1.2. Das Grenzprodukt 94 1.3. Die Produktionsfunktion 95 2. Die Kosten 97 2.1. Die Fixkosten, die variablen Kosten und die totalen Kosten 97 2.2. Die Durchschnittskosten 98 2.3. Die Grenzkosten 100 2.4. Das Verh?ltnis der Grenzkosten- und der Durchschnittskostenkurve 102 3. Das Angebot einer Firma im Polypol 104 3.1. Gewinnmaximierung im Polypol 105 3.1.1. Wahl der optimalen Produktionstechnologie 105 3.1.2. Die Wahl der optimalen Produktionsmenge 106 4. Die langfristige Angebotskurve eines polypolistischen Unternehmens 108 5. Vom individuellen Angebot polypolistischer Unternehmer* innen zum Marktangebot 110 IV. Das Marktgleichgewicht 113 1. Das Angebot im langfristigen Marktgleichgewicht 116 1.1. Die Gleichgewichtsmenge 117 1.2. Der Gleichgewichtspreis 119 1.3. Machen Unternehmen nicht doch Gewinne? 121 2. Der schmerzhafte Weg zum marktr?umenden Gleichgewicht 123 2.1. Beispiel zum Ausschluss einzelner Nachfrager*innen vom Konsum 123 2.2. Beispiel zum Ausschluss einzelner Anbieter*innen vom Markt 126 2.3. Freie Preise dienen als volkswirtschaftlich w?nschenswertes Steuerungssystem 127 3. Die Wohlfahrtswirkung von M?rkten I: Edgeworthbox 131 3.1. Die pareto-effiziente G?terallokation in der Edgeworthbox 133 3.2. Pareto-effiziente Allokation und marktr?umendes Gleichgewicht 135 4. Die Wohlfahrtswirkung von M?rkten II: Rentenbetrachtung 137 4.1. Konsumenten- und Produzentenrente 137 4.2. Der Soziale ?berschuss 141 5. Haupts?tze der Wohlfahrts?konomik 145 V. Der Weihnachtsmann und die Idee der Planwirtschaft 149 1. Der wohlmeinende Diktator 149 2. Vorteile und Schw?chen des Marktsystems 150 3. Planwirtschaft als ?berlegene Alternative zum freien Markt? 151 VI. Der Markt regelt doch nicht alles: Die Marktversagenstheorie 157 1. Marktversagen begr?ndet nicht zwangsl?ufig Staatseingriffe 159 2. Das Gefangenendilemma 160 3. ?ffentliche G?ter...

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