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Mit Gefühlen umgehen - Sulz, Serge K. D.

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        Avis sur Mit Gefühlen Umgehen de Sulz, Serge K. D. Format Broché  - Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire

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        Présentation Mit Gefühlen Umgehen de Sulz, Serge K. D. Format Broché

         - Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire

        Livre Médecine, Pharmacie, Paramédical, Médecine vétérinaire - Sulz, Serge K. D. - 01/02/2021 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Sulz, Serge K. D.
      • Editeur : Psychosozial-Verlag Gmbh & Co. Kg
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/02/2021
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 295
      • Expédition : 464
      • Dimensions : 20.8 x 14.8 x 2.2
      • ISBN : 3837930580



      • Résumé :
        Vorwort

        I Theorie

        1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan

        2 Wie im Gehirn Gef?hle entstehen
        Damasios neurobiologische Emotionstheorie

        3 Eine Emotionstheorie f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.1 Emotionale Schemata
        3.2 Entwicklung und Emotion
        3.3 Ein Emotionsmodell f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.4 Verbotene Gef?hle

        4 Das Schicksal der Emotionen im Therapieprozess
        20 Therapieschritte
        4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube
        4.2 Aufbau einer f?rderlichen therapeutischen Beziehung
        4.3 Aufbau von Therapiemotivation
        4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition)
        4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen
        4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Br?cke ?ber den Rubikon
        4.7 Ressourcenmobilisierung
        4.8 Herstellen von ?nderungsbereitschaft und -entscheidung
        4.9 Loslassen, Abschied, Trauer
        4.10 ?berwinden der Angst vor Ver?nderung
        4.11 Ver?nderung des Erlebens und Verhaltens
        4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit
        4.13 Umgang mit Niederlagen
        4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens
        4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung
        4.18 Abschied, Trauer, Trennung

        II Praxis der Emotionstherapie und das Emotionsregulationstraining
        Von der tiefen emotionalen Erfahrung zur Entwicklung des Selbst und der Beziehungen

        1 Problemaktualisierung durch tiefe emotionale Erfahrung
        Emotive Gespr?chsf?hrung, metakognitives Gespr?ch, raum-k?rperliche Erfahrung (Embodiment)
        1.1 Die Entstehung eines tiefen Verst?ndnisses f?r den Patienten und sein Symptom
        1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen
        1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung
        1.4 Emotive statt kognitive Gespr?chsf?hrung (Emotion Tracking)
        1.4.1 Emotive Gespr?chsf?hrung
        1.4.2 Schritte im emotiven Gespr?ch
        1.4.3 Das Antidot
        1.4.4 Der Transfer in die Realit?t des heutigen Lebens
        1.5 Metakognitive Gespr?chsf?hrung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings
        1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum - ein Embodiment-Ansatz
        1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen
        1.8 Das emotionale Feld
        1.9 Basale emotionsfokussierte Interventionen im therapeutischen Prozess
        1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen
        1.9.2 Focusing bei unklaren Gef?hlen (Felt Sense)
        1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen
        1.9.4 Erneutes Erz?hlen des Traumas
        1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen
        1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit f?r nicht abgeschlossene Themen
        1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und K?rperhaltung intensivieren (Bloch 2006, The?en 2015)
        1.9.8 Imagination eines f?rsorglichen und mitf?hlenden Begleiters

        2 Das verletzte Kind
        Biografie verstehen und ihre Bedeutung ersp?ren
        2.1 Die Lebensgeschichte
        2.2 Eltern, die frustrieren und verletzen
        2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur ?berlebensregel f?hrte
        2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden w?ren 139
        2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht h?tten - ?Holes in Roles?
        2.5 Das verletzte Kind - Imaginations?bung
        2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen

        3 Der heutige Mensch
        3.1 Grundbed?rfnisse - zentrale Bed?rfnisse
        3.1.1 Zugeh?rigkeitsbed?rfnisse
        3.1.2 Autonomiebed?rfnisse
        3.1.3 Hom?ostasebed?rfnisse
        3.1.4 Das wichtigste Grundbed?rfnis
        3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbed?rfnisse
        3.1.6 ?ber ein weiteres (vernachl?ssigtes) Bed?rfnis sprechen
        3.2 Grundformen der Angst ...

        Biographie:
        Vorwort

        I Theorie

        1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan

        2 Wie im Gehirn Gef?hle entstehen
        Damasios neurobiologische Emotionstheorie

        3 Eine Emotionstheorie f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.1 Emotionale Schemata
        3.2 Entwicklung und Emotion
        3.3 Ein Emotionsmodell f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.4 Verbotene Gef?hle

        4 Das Schicksal der Emotionen im Therapieprozess
        20 Therapieschritte
        4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube
        4.2 Aufbau einer f?rderlichen therapeutischen Beziehung
        4.3 Aufbau von Therapiemotivation
        4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition)
        4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen
        4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Br?cke ?ber den Rubikon
        4.7 Ressourcenmobilisierung
        4.8 Herstellen von ?nderungsbereitschaft und -entscheidung
        4.9 Loslassen, Abschied, Trauer
        4.10 ?berwinden der Angst vor Ver?nderung
        4.11 Ver?nderung des Erlebens und Verhaltens
        4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit
        4.13 Umgang mit Niederlagen
        4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens
        4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung
        4.18 Abschied, Trauer, Trennung

        II Praxis der Emotionstherapie und das Emotionsregulationstraining
        Von der tiefen emotionalen Erfahrung zur Entwicklung des Selbst und der Beziehungen

        1 Problemaktualisierung durch tiefe emotionale Erfahrung
        Emotive Gespr?chsf?hrung, metakognitives Gespr?ch, raum-k?rperliche Erfahrung (Embodiment)
        1.1 Die Entstehung eines tiefen Verst?ndnisses f?r den Patienten und sein Symptom
        1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen
        1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung
        1.4 Emotive statt kognitive Gespr?chsf?hrung (Emotion Tracking)
        1.4.1 Emotive Gespr?chsf?hrung
        1.4.2 Schritte im emotiven Gespr?ch
        1.4.3 Das Antidot
        1.4.4 Der Transfer in die Realit?t des heutigen Lebens
        1.5 Metakognitive Gespr?chsf?hrung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings
        1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum - ein Embodiment-Ansatz
        1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen
        1.8 Das emotionale Feld
        1.9 Basale emotionsfokussierte Interventionen im therapeutischen Prozess
        1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen
        1.9.2 Focusing bei unklaren Gef?hlen (Felt Sense)
        1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen
        1.9.4 Erneutes Erz?hlen des Traumas
        1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen
        1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit f?r nicht abgeschlossene Themen
        1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und K?rperhaltung intensivieren (Bloch 2006, The?en 2015)
        1.9.8 Imagination eines f?rsorglichen und mitf?hlenden Begleiters

        2 Das verletzte Kind
        Biografie verstehen und ihre Bedeutung ersp?ren
        2.1 Die Lebensgeschichte
        2.2 Eltern, die frustrieren und verletzen
        2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur ?berlebensregel f?hrte
        2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden w?ren 139
        2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht h?tten - ?Holes in Roles?
        2.5 Das verletzte Kind - Imaginations?bung
        2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen

        3 Der heutige Mensch
        3.1 Grundbed?rfnisse - zentrale Bed?rfnisse
        3.1.1 Zugeh?rigkeitsbed?rfnisse
        3.1.2 Autonomiebed?rfnisse
        3.1.3 Hom?ostasebed?rfnisse
        3.1.4 Das wichtigste Grundbed?rfnis
        3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbed?rfnisse
        3.1.6 ?ber ein weiteres (vernachl?ssigtes) Bed?rfnis sprechen
        3.2 Grundformen der Angst ...

        Sommaire:
        Vorwort

        I Theorie

        1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan

        2 Wie im Gehirn Gef?hle entstehen
        Damasios neurobiologische Emotionstheorie

        3 Eine Emotionstheorie f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.1 Emotionale Schemata
        3.2 Entwicklung und Emotion
        3.3 Ein Emotionsmodell f?r die psychotherapeutische Praxis
        3.4 Verbotene Gef?hle

        4 Das Schicksal der Emotionen im Therapieprozess
        20 Therapieschritte
        4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube
        4.2 Aufbau einer f?rderlichen therapeutischen Beziehung
        4.3 Aufbau von Therapiemotivation
        4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition)
        4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen
        4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Br?cke ?ber den Rubikon
        4.7 Ressourcenmobilisierung
        4.8 Herstellen von ?nderungsbereitschaft und -entscheidung
        4.9 Loslassen, Abschied, Trauer
        4.10 ?berwinden der Angst vor Ver?nderung
        4.11 Ver?nderung des Erlebens und Verhaltens
        4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit
        4.13 Umgang mit Niederlagen
        4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens
        4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens
        4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung
        4.18 Abschied, Trauer, Trennung

        II Praxis der Emotionstherapie und das Emotionsregulationstraining
        Von der tiefen emotionalen Erfahrung zur Entwicklung des Selbst und der Beziehungen

        1 Problemaktualisierung durch tiefe emotionale Erfahrung
        Emotive Gespr?chsf?hrung, metakognitives Gespr?ch, raum-k?rperliche Erfahrung (Embodiment)
        1.1 Die Entstehung eines tiefen Verst?ndnisses f?r den Patienten und sein Symptom
        1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen
        1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung
        1.4 Emotive statt kognitive Gespr?chsf?hrung (Emotion Tracking)
        1.4.1 Emotive Gespr?chsf?hrung
        1.4.2 Schritte im emotiven Gespr?ch
        1.4.3 Das Antidot
        1.4.4 Der Transfer in die Realit?t des heutigen Lebens
        1.5 Metakognitive Gespr?chsf?hrung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings
        1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum - ein Embodiment-Ansatz
        1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen
        1.8 Das emotionale Feld
        1.9 Basale emotionsfokussierte Interventionen im therapeutischen Prozess
        1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen
        1.9.2 Focusing bei unklaren Gef?hlen (Felt Sense)
        1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen
        1.9.4 Erneutes Erz?hlen des Traumas
        1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen
        1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit f?r nicht abgeschlossene Themen
        1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und K?rperhaltung intensivieren (Bloch 2006, The?en 2015)
        1.9.8 Imagination eines f?rsorglichen und mitf?hlenden Begleiters

        2 Das verletzte Kind
        Biografie verstehen und ihre Bedeutung ersp?ren
        2.1 Die Lebensgeschichte
        2.2 Eltern, die frustrieren und verletzen
        2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur ?berlebensregel f?hrte
        2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden w?ren 139
        2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht h?tten - ?Holes in Roles?
        2.5 Das verletzte Kind - Imaginations?bung
        2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen

        3 Der heutige Mensch
        3.1 Grundbed?rfnisse - zentrale Bed?rfnisse
        3.1.1 Zugeh?rigkeitsbed?rfnisse
        3.1.2 Autonomiebed?rfnisse
        3.1.3 Hom?ostasebed?rfnisse
        3.1.4 Das wichtigste Grundbed?rfnis
        3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbed?rfnisse
        3.1.6 ?ber ein weiteres (vernachl?ssigtes) Bed?rfnis sprechen
        3.2 Grundformen der Angst ...

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