Warum der freie Wille existiert - Christian List
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Présentation Warum Der Freie Wille Existiert de Christian List Format Relié
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Résumé : Philosophische Diskussionen ?ber die Natur des freien Willens werden seit Jahrhunderten gef?hrt. Derzeit gibt es die starke Tendenz, die Existenz eines freien Willens zu negieren: Wenn physikalische und neurologische Gesetzm??igkeiten unsere Handlungen bestimmen, scheint die M?glichkeit, zwischen verschiedenen Handlungsalternativen auszuw?hlen, nicht gegeben. Christian List, Philosoph an der Ludwigs-Maximilian-Universit?t M?nchen, f?hrt die Leugnung der Existenz eines freien Willens auf ein reduktionistisches Weltbild zur?ck: Betrachtet man die Welt durch die Brille der Fundamentalphysik, sieht man nur Partikel, Felder und Kr?fte und keinen Raum f?r menschliches Handeln und freien Willen. Aber freier Wille und seine Voraussetzungen sind keine physikalischen Eigenschaften der nat?rlichen Welt. Der freie Wille ist ein Ph?nomen einer h?heren Ebene: der Ebene der Psychologie. Betrachten wir den freien Willen im richtigen Kontext, zeigt sich, dass er unabdingbar ist, um unsere Welt zu erkl?ren.
Biographie:
Christian List ist Professor f?r Philosophie und Entscheidungstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universit?t M?nchen und Ko-Direktor des Munich Center for Mathematical Philosophy. Er ist au?erdem Gastprofessor an der London School of Economics. 2014 wurde er zum Mitglied der British Academy gew?hlt. Er arbeitet und ver?ffentlicht zu Themen an der Schnittstelle zwischen Philosophie, ?konomik und Politikwissenschaften.
Sommaire:
Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 1. Der freie Wille. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 2. Drei Herausforderungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40 3. Zur Verteidigung intentionalen Handelns. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59 4. Zur Verteidigung alternativer M?glichkeiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90 5. Zur Verteidigung kausaler Kontrolle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .127 Schluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165 Anmerkungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .176 Bibliografie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .200 Danksagung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .215 Register. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .219
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