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Alternative Attraktionen - Schmitz, Oliver

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        Avis sur Alternative Attraktionen de Schmitz, Oliver Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Alternative Attraktionen de Schmitz, Oliver Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - Schmitz, Oliver - 31/12/2001 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Schmitz, Oliver
      • Editeur : Diplom.De
      • Langue : Allemand
      • Parution : 31/12/2001
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 104
      • Expédition : 163
      • Dimensions : 21.0 x 14.8 x 0.8
      • ISBN : 3838649699



      • Résumé :
        Inhaltsangabe:Problemstellung: Die steigenden Scheidungszahlen einerseits und die Tatsache, dass Ehe und Familie den Menschen immer wichtiger werden andererseits, geben der Frage, warum Beziehungen scheitern, eine besondere Relevanz. Diese Studie versucht auf der Grundlage aktueller und informativer Daten mittels neuester statistischer Verfahren Faktoren ausfindig zu machen, die das Ehescheidungsrisiko beeinflussen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei die Frage, inwieweit au?ereheliche Beziehungen sowie Chancen der Ehepartner, andere Partnerschaften eingehen zu k?nnen, Einfluss auf die Stabilit?t von Ehen haben. Macht Gelegenheit also Liebe? Es wird sich beispielsweise zeigen, dass Frauen, die in Berufen t?tig sind, die einen hohen Kundenkontakt aufweisen (z.B. Kellnerinnen), einem besonders hohen Scheidungsrisiko unterliegen. Im einzelnen geht diese Studie u.a. diesen Fragestellungen nach: Wie wichtig sind den Menschen Beziehungen heute? Wie verlaufen die Ehescheidungszahlen in Deutschland seit Anfang des 20. Jahrhunderts? Wie versuchen aktuelle soziologische Theorien Ehescheidungen zu erkl?ren? Welche Bedeutung haben au?ereheliche Beziehungen in diesem Zusammenhang? Warum ist der Arbeitsplatz ein g?nstiger ?Partnermarkt?? Lassen sich Menschen, die nach einer Scheidung erneut heiraten, genauso oft scheiden wie Menschen, die nur einmal geheiratet haben? H?ngt die Scheidungswahrscheinlichkeit auch mit dem eigenen Bildungsniveau und dem des Elternhauses zusammen? Hat der Erwerb von Hauseigentum einen Einfluss auf das Scheidungsrisiko? Werden Ehen eher geschieden, wenn sich die Eltern der Ehepartner bereits haben scheiden lassen? Sind Ehen, die in relativ jungen Jahren geschlossen werden, stabiler als ?sp?te Ehen?. Spielt die Konfessionszugeh?rigkeit heute noch eine Rolle im Hinblick auf die Scheidungszahlen? Welche Bedeutung haben Kinder bezogen auf die Ehestabilit?t ihrer Eltern? Kommen Ehescheidungen in Gro?st?dten h?ufiger vor als in l?ndlichen Regionen? Hat ein ?berschuss von unverheirateten Frauen (im Vergleich zu unverheirateten M?nnern) auf gesellschaftlicher Ebene einen Effekt auf Ehen? Haben Frauen in Frauenberufen ein h?heres Scheidungsrisiko als Frauen in M?nnerberufen? Sind Ehen von Menschen, die in gr??eren Betrieben arbeiten, scheidungsanf?lliger als Ehen von Menschen, die in Kleinbetrieben besch?ftigt sind? Welche Berufe sind am scheidungsanf?lligsten bei M?nnern und Frauen? Wie unterscheiden sich M?nner und [...]...

        Sommaire:
        Inhaltsangabe:Problemstellung: Die steigenden Scheidungszahlen einerseits und die Tatsache, dass Ehe und Familie den Menschen immer wichtiger werden andererseits, geben der Frage, warum Beziehungen scheitern, eine besondere Relevanz. Diese Studie versucht auf der Grundlage aktueller und informativer Daten mittels neuester statistischer Verfahren Faktoren ausfindig zu machen, die das Ehescheidungsrisiko beeinflussen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei die Frage, inwieweit au?ereheliche Beziehungen sowie Chancen der Ehepartner, andere Partnerschaften eingehen zu k?nnen, Einfluss auf die Stabilit?t von Ehen haben. Macht Gelegenheit also Liebe? Es wird sich beispielsweise zeigen, dass Frauen, die in Berufen t?tig sind, die einen hohen Kundenkontakt aufweisen (z.B. Kellnerinnen), einem besonders hohen Scheidungsrisiko unterliegen. Im einzelnen geht diese Studie u.a. diesen Fragestellungen nach: Wie wichtig sind den Menschen Beziehungen heute? Wie verlaufen die Ehescheidungszahlen in Deutschland seit Anfang des 20. Jahrhunderts? Wie versuchen aktuelle soziologische Theorien Ehescheidungen zu erkl?ren? Welche Bedeutung haben au?ereheliche Beziehungen in diesem Zusammenhang? Warum ist der Arbeitsplatz ein g?nstiger ?Partnermarkt?? Lassen sich Menschen, die nach einer Scheidung erneut heiraten, genauso oft scheiden wie Menschen, die nur einmal geheiratet haben? H?ngt die Scheidungswahrscheinlichkeit auch mit dem eigenen Bildungsniveau und dem des Elternhauses zusammen? Hat der Erwerb von Hauseigentum einen Einfluss auf das Scheidungsrisiko? Werden Ehen eher geschieden, wenn sich die Eltern der Ehepartner bereits haben scheiden lassen? Sind Ehen, die in relativ jungen Jahren geschlossen werden, stabiler als ?sp?te Ehen?. Spielt die Konfessionszugeh?rigkeit heute noch eine Rolle im Hinblick auf die Scheidungszahlen? Welche Bedeutung haben Kinder bezogen auf die Ehestabilit?t ihrer Eltern? Kommen Ehescheidungen in Gro?st?dten h?ufiger vor als in l?ndlichen Regionen? Hat ein ?berschuss von unverheirateten Frauen (im Vergleich zu unverheirateten M?nnern) auf gesellschaftlicher Ebene einen Effekt auf Ehen? Haben Frauen in Frauenberufen ein h?heres Scheidungsrisiko als Frauen in M?nnerberufen? Sind Ehen von Menschen, die in gr??eren Betrieben arbeiten, scheidungsanf?lliger als Ehen von Menschen, die in Kleinbetrieben besch?ftigt sind? Welche Berufe sind am scheidungsanf?lligsten bei M?nnern und Frauen? Wie unterscheiden sich M?nner und [...]...

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