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Aspekte zur männlichen Identität - Bieser, Sascha

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        Avis sur Aspekte Zur Männlichen Identität Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Aspekte Zur Männlichen Identität Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - Bieser, Sascha - 01/08/2004 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Bieser, Sascha
      • Editeur : Diplom.De
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/08/2004
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 104
      • Expédition : 163
      • Dimensions : 21.0 x 14.8 x 0.8
      • ISBN : 9783838682112



      • Résumé :
        Inhaltsangabe:Einleitung: Lange Zeit war das Thema ?Geschlecht? in den Sozialwissenschaften ein askriptives Merkmal, welches als etwas nat?rlich Gegebenes angesehen wurde. Zwar mochte dem gesellschaftlichen Wandel zuzuschreiben sein, was jeweils in einer bestimmten Zeit als ?m?nnlich? und ?weiblich? galt, die Dichotomie der Geschlechter allerdings war unverr?ckbar (vgl. D?LLING/KRAIS 1997). Erst die Ausl?ufer der 68er-Bewegung gaben in Deutschland den Ansto? zur Initiierung von Frauenbewegungen, die die Gleichstellung der Frauen durch Frauenpolitik und Frauenforschung in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen einforderte und so das Patriarchat in Frage stellte. Der Feminismus, mittlerweile eine breit gef?cherte und weltweite Bewegung, hat Probleme von Frauen zum Thema gemacht und es w?chst die ?berzeugung, dass Frauenthemen auch M?nnerthemen sein m?ssen. Ungleiche Geh?lter, geschlechtsbezogene Segregation von Arbeit, ?ffentliche Kinderbetreuung, gesonderte oder ungleiche Erziehung, ungleiche Gesundheitsversorgung, Vergewaltigung und h?usliche Gewalt, sexuelle Bel?stigung, Sexismus in den Medien, usf. Das alles sind Themen mit denen sich vornehmlich Frauen besch?ftigen, die aber zentral die Praxis von M?nnern angehen. Die feministische Theoriedebatte und die empirische Frauenforschung haben allm?hlich ein Bewusstsein daf?r geschaffen, dass die Kategorie ?Geschlecht? nicht nur als etwas historisch Entstandenes, sondern im allt?glichen Handeln als immer wieder neu Konstruiertes und Reproduziertes zu denken ist, keineswegs aber in einer biologischen Determinierung. Mittlerweile sind mit der Analyse des Forschungsgegenstands ?Gender?, verstanden als soziales Geschlecht, neben den Sozialwissenschaften auch die Philosophie und die Literatur- und Kulturwissenschaften befasst. Gender ist eine vielschichtige Struktur und weitaus komplexer als dies die konventionelle Dichotomie der ?Geschlechterrolle? erahnen lassen. Die Struktur der Geschlechterverh?ltnisse ist hineinverwoben in Familie und Sexualit?t, Wirtschaft und Staat. Neben der etablierten feministischen Frauenforschung durch Frauen hielten in den 90er Jahren auch vereinzelt kritische M?nnerforscher Einzug in die Debatte; M?nnerforschung ist aber bis dato in Deutschland noch kaum institutionell etabliert, dies zeigt ein Streifzug durch die Internetseiten der deutschen Universit?ten. Allerdings kann nur eine Frauenforschung im Verbund mit dem Forschungsgegenstand ?Mann? sich als [?]

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