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Hochschulbildung: Öffentliche oder private Finanzierung? - Meyer-Feldmann, Steffen

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        Avis sur Hochschulbildung: Öffentliche Oder Private Finanzierung? Format Broché  - Livre Économie

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        Présentation Hochschulbildung: Öffentliche Oder Private Finanzierung? Format Broché

         - Livre Économie

        Livre Économie - Meyer-Feldmann, Steffen - 01/06/2008 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Meyer-Feldmann, Steffen
      • Editeur : Grin Verlag
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/06/2008
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 28
      • Expédition : 56
      • Dimensions : 21.0 x 14.8 x 0.3
      • ISBN : 363895305X



      • Résumé :
        Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universit?t Duisburg-Essen (Mercator School of Management), Veranstaltung: Bildungs?konomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als das Bundesverfassungsgericht im Januar 2005 das Verbot von Studiengeb?hren - eingef?hrt von der rot-gr?nen Regierungskoalition im April 2002 - aufhob, wurde die bis dato immer wieder gef?hrte Diskussion um die Finanzierung der Hochschulausbildung erneut entfacht. Generelle ?berlegungen wurden angestellt, ob Hochsch?ler weiterhin auf Staatskosten studieren d?rfen oder ob sie sich an der Studienfinanzierung selbst zu beteiligen haben. Viele Bundesl?nder sprachen sich daraufhin f?r die Einf?hrung von Studiengeb?hren beim Erststudium aus, darunter auch Nordrhein-Westfalen.
        In den unterschiedlichen Reaktionen auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes sind sowohl verteilungspolitische als auch effizienzorientierte Erw?gungen zum Ausdruck gekommen - auch wenn erstere zu dominieren scheinen. Aus der Verteilungsperspektive wird die Einf?hrung von Geb?hren entweder begr??t, da nicht mehr nur die Besserverdienenden exklusiv profitieren; oder sie wird abgelehnt, weil einkommensschwache Gruppen von der Bildung ausgeschlossen werden.
        Aus der Effizienzperspektive gibt es auch einige Gr?nde, die f?r oder gegen die ?ffentliche Bereitstellung der Hochschulbildung sprechen.
        In diesem Zusammenhang ist ebenfalls die Bildung als solche zu erw?hnen. Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen des sonst rohstoffarmen Deutschlands; erh?htes Humankapital und ein damit einhergehendes erh?htes Einkommensniveau sorgt laut OECD-Analysen f?r ?berproportionales Wirtschaftswachstum. Dies zeigt sehr genau wie wichtig das Bildungssystem, speziell der terti?re Be-reich, f?r Deutschland und seine internationale Positionierung ist. Im Vergleich der Bildungsausgaben weltweit f?hrender Industriestaaten belegt Deutschland einen der hinteren R?nge - nur 4,5% des BIP wurden im Jahre 2003 in die Bildung investiert, der OECD Durchschnitt lag hingegen bei 5,2%. Im Laufe dieser Arbeit werde ich zun?chst die Effizienzaspekte der ?ffentlichen und der privaten Finanzierung des Hochschulstudiums beleuchten. Hierunter fallen speziell die effizienzpolitischen Argumente des Marktversagens wie positive externe Effekte der Hochschulbildung, imperfekte Kapitalm?rkte f?r Bildungskredite sowie die fehlende M?glichkeit, sich durch Bildungskredite gegen Bildungsrisiken zu versichern. Auch das Argument, dass Hochschulbildung ein ?ffentliches Gut ist und so vom Staat zur Verf?gung zu stellen sei, wird hierbei nicht au?er Acht gelassen und kritisch hinterfragt. Die Steuereinflussfaktoren auf Bildungsinvestitionen finden ebenfalls Ber?cksichtigung.
        Anschlie?end setze ich mich ausf?hrlich mit den Verteilungsaspekten der Hochschulfinanzierung auseinander. Diese werden anhand empirischer Studien er?rtert. Hierbei wird auf die Unterschiede zwischen einer L?ngsschnittanalyse und einer Querschnittanalyse der Perspektiven eingegangen, welche f?r das jeweilige Ergebnis von entscheidender Bedeutung sind.
        Am Ende dieser Arbeit wird deutlich, dass es keine vertretbaren Gr?nde f?r eine ausschlie?lich ?ffentliche Kosten?bernahme der Hochschulbildung gibt. Vertretbare Argumente gegen die (Wieder-) Einf?hrung von Studiengeb?hren k?nnen ebenfalls nicht angef?hrt werden.

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