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Paradies Amerika - Egon Erwin Kisch

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      Présentation Paradies Amerika de Egon Erwin Kisch Format Relié

       - Livre

      Livre - Egon Erwin Kisch - 01/11/2021 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Egon Erwin Kisch
    • Editeur : Berlinica Publishing Ug
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2021
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 320
    • Expédition : 799
    • Dimensions : 23.7 x 16.0 x 3.5
    • ISBN : 3960260393



    • Résumé :
      Paradies Amerika zeigt ein Amerika von nah und von unten, ein Land der Hafenarbeiter und Wolkenkratzerbauer, der Immigranten, der Schwarzen, der Siedler und der Tagediebe. Das Buch des rasenden Reporters Egon Erwin Kisch f?hrt uns in die Docks und die Gef?ngnisse von New York, zur Terminb?rse und den Schlachth?fen von Chicago, in die Ford-Werke von Detroit und das Kapitol in Washington. Wir erleben den Wahlkampf zwischen Herbert Hoover und Al Smith, eine Fahrt durch den Panama Kanal, den Goldrausch von San Francisco, Starlets auf dem Hollywood Boulevard, und wir begegnen Upton Sinclair und Charlie Chaplin. Kisch zeichnet ein detailreiches und oft auch humoristisches Bild der USA, nur wenige Monate von der Gro?en Depression entfernt, von dem sich vieles im heutigen Amerika wiederfindet.

      Biographie:
      Egon Erwin Kisch, 1885 in Prag in eine j?dische Familie geboren, war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Journalisten. Seit 1906 arbeitete der rasende Reporter f?r das Prager Tageblatt und die Zeitung Bohemia. Er war Stammgast im Nachtcaf? Montmartre, und mit Franz Kafka und dem Schwejk-Autor Jaroslav HaSek befreundet. Bekannt wurde er mit der Kolumne Prager Streifz?ge aus der Unterwelt. Er deckte aber auch die Ver?tuschung des Selbstmords von Oberst Alfred Redl auf, ein russischen Spion. Schon fr?h unternahm Kisch Reisen; ins griechische Pir?us, nach Konstantinopel und Italien, nach London und Antwerpen. 1913 ging er f?r das Berliner Tageblatt nach Berlin, wurde aber eingezogen, als ?sterreich Serbien den Krieg erkl?rte. Nach einer Verwundung wurde er zur Presseabteilung versetzt. Am Ende des Ersten Weltkriegs schloss er sich der Roten Garde an, partizierte an der Besetzung der Neuen Freien Presse und trat in die KP? ein. Wenig sp?ter wies ?sterreich ihn aus. 1921 landete er wieder in Berlin. Dort gab er B?cher heraus, schrieb Theaterst?cke, Gedichte und Erz?hlungen aus dem j?dischen Prag und arbeitete f?r mehrere Zeitungen, darunter die Rote Fahne. Er schrieb Reportagen aus der Sowjetunion, Algerien und Tunesien und zuletzt aus China. In die USA reiste er 1928 und 1929, von New York nach Kalifornien, musste als Kommunist aber seine Geschichten unter dem Namen Doktor Becker ver?ffentlichen. 1933, ein Tag nach dem Reichstagsbrand, wurde er von den Nazis verhaftet und nach Prag abgeschoben. Er floh nach Paris und schloss sich dem Exil-Widerstand an. 1934 segelte er nach Australien; als die Regierung den Kommunisten nicht hereinlassen wollte, sprang er vom Schiff und brach sich ein Bein. Zur?ck in Europa, solidarisierte er sich mit dem Widerstand gegen den spanischen Diktator Franco. Als ihn Frankreich 1939 unter Arrest stellte, fl?chtete er mit seiner Frau Gisela in die USA. Da er in New York aber kaum Auftr?ge bekam, reisten beide Ende 1940 zur Exilgemeinde in Mexico City weiter, wo er sein letztes Buch Entdeckungen in Mexiko schrieb. Nach dem Krieg kehrte er nach Prag zur?ck, wo er die Kommunisten und die BeneS-Regierung unterst?tzte. Kisch starb 1948 in Prag.

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