Die uneingestehbare Gemeinschaft - Maurice Blanchot
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Présentation Die Uneingestehbare Gemeinschaft de Maurice Blanchot Format Broché
- Livre
Résumé :
Die 'Gemeinschaft' wird in modernen Gesellschaften entweder nostalgisch beschworen oder als endg?ltiger Verlust beklagt. Was aber ist unter 'Gemeinschaft' zu verstehen? Blanchot geht dieser Frage nach und errichtet die Idee einer Gemeinschaft ?u?ersten Anspruchs, die immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Schrift 'Die uneingestehbare Gemeinschaft', die zuerst 1983 herauskam, widmet sich damit einem neuralgischen Thema. Das notwendige Scheitern jeglicher 'Gemeinschaft' liegt nicht an den Anforderungen der Gesellschaft, sondern am absoluten Anspruch der Gemeinschaft selber, der nicht verwirklicht werden kann, sondern unweigerlich in den Tod treibt. Dieser Horizont des Unm?glichen macht die ersehnte Gemeinschaft zugleich zu einer 'uneingestehbaren'. Blanchot untersucht die innere Struktur von Gemeinschaften, und r?ckt so die Kommunikationsformen von Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt. W?hrend der erste Teil sich kritisch mit Batailles Ac?phale-Gemeinschaft befa?t, ist der zweite Teil der 'Gemeinschaft der Liebenden' gewidmet (mit Kapiteln wie 'Tristan und Isolde' oder 'Das Absolut-Weibliche', aber auch 'Der Todessprung'). Der Mai 68, an dem Blanchot beteiligt war, und andere politische Utopien, die allesamt zu Illusionen wurden, bilden den Hintergrund. 'Die Gemeinschaft der Liebenden, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es genie?en oder nicht, ob sie verbunden sind durch Zufall, durch >Amour fou< oder durch Todesleidenschaft, hat zu ihrem wesentlichen Ziel die Zerst?rung der Gesellschaft. Dort, wo sich eine vor?bergehende Gemeinschaft zwischen zwei Wesen bildet, die f?reinander geschaffen oder nicht geschaffen sind, baut sich eine Kriegsmaschine auf, oder besser gesagt, die M?glichkeit eines Desasters, die, wenn auch nur in infinitesimaler Dosis, die Drohung einer universellen Vernichtung in sich tr?gt.' Maurice Blanchot...
Biographie: Maurice Blanchot, der 2003 im Alter von 95 Jahren verstarb, ist einer der herausragenden franz?sischen Schriftsteller und Denker der letzten 50 Jahre. Am engsten befreundet mit Georges Bataille und Emmanuel Levinas, hat er ma?geblichen Einflu? ausge?bt auf Autoren wie Foucault, Deleuze, Derrida, Nancy, aber auch auf Dichter und bildende K?nstler.
Sommaire:
Die 'Gemeinschaft' wird in modernen Gesellschaften entweder nostalgisch beschworen oder als endg?ltiger Verlust beklagt. Was aber ist unter 'Gemeinschaft' zu verstehen? Blanchot geht dieser Frage nach und errichtet die Idee einer Gemeinschaft ?u?ersten Anspruchs, die immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Schrift 'Die uneingestehbare Gemeinschaft', die zuerst 1983 herauskam, widmet sich damit einem neuralgischen Thema. Das notwendige Scheitern jeglicher 'Gemeinschaft' liegt nicht an den Anforderungen der Gesellschaft, sondern am absoluten Anspruch der Gemeinschaft selber, der nicht verwirklicht werden kann, sondern unweigerlich in den Tod treibt. Dieser Horizont des Unm?glichen macht die ersehnte Gemeinschaft zugleich zu einer 'uneingestehbaren'. Blanchot untersucht die innere Struktur von Gemeinschaften, und r?ckt so die Kommunikationsformen von Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt. W?hrend der erste Teil sich kritisch mit Batailles Ac?phale-Gemeinschaft befa?t, ist der zweite Teil der 'Gemeinschaft der Liebenden' gewidmet (mit Kapiteln wie 'Tristan und Isolde' oder 'Das Absolut-Weibliche', aber auch 'Der Todessprung'). Der Mai 68, an dem Blanchot beteiligt war, und andere politische Utopien, die allesamt zu Illusionen wurden, bilden den Hintergrund. 'Die Gemeinschaft der Liebenden, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es genie?en oder nicht, ob sie verbunden sind durch Zufall, durch >Amour fou< oder durch Todesleidenschaft, hat zu ihrem wesentlichen Ziel die Zerst?rung der Gesellschaft. Dort, wo sich eine vor?bergehende Gemeinschaft zwischen zwei Wesen bildet, die f?reinander geschaffen oder nicht geschaffen sind, baut sich eine Kriegsmaschine auf, oder besser gesagt, die M?glichkeit eines Desasters, die, wenn auch nur in infinitesimaler Dosis, die Drohung einer universellen Vernichtung in sich tr?gt.' Maurice Blanchot...
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