Herrschaftsschwerpunkte Kaiser Heinrichs V. - Gwisdeck, Christoph
- Format: Broché Voir le descriptif
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Avis sur Herrschaftsschwerpunkte Kaiser Heinrichs V. Format Broché - Livre Histoire
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Présentation Herrschaftsschwerpunkte Kaiser Heinrichs V. Format Broché
- Livre Histoire
Résumé :
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fr?he Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit?t Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des vorgestellten Korpus werden folgende Thesen untersucht: Der von Heinrich angestrebte und zur Herrschaft ben?tigte Konsens mit den Gro?en des Reiches konnte von ebenjenem auf Dauer nicht erreicht werden. Sein autokratischer werdendes Verhalten gegen?ber den F?rsten und seine Haltung im Investiturstreit resultierten in einige Konflikte, die die Beziehungen belasteten und zu Br?chen f?hrten. Als Folge aus der Entfremdung von Heinrich und den F?rsten sowie dem Zusammenschluss ebenjener F?rsten um des Friedens willen, stellte das Wormser Konkordat einen Vertrag dar, dem Heinrich sich nicht mehr entziehen konnte. Dieser Wandel der Bindungen wird mittels der Intervenienten- und Zeugenlisten sichtbar: Br?che belegen ein Abwenden vom K?nig, Kontinuit?ten die K?nigsn?he und ?treue. Daraus wird vor allem erkennbar, dass Heinrichs Unterst?tzer, die ihn bereits zum K?nigtum verhalfen und ihn bei seiner Kaiserkr?nung begleiteten, bis zum Tode gr??tenteils treu an seiner Seite verblieben. Im ersten Schritt stehen die Urkundensprache und -struktur im Fokus, also das Erkennen von Interventions- und Zeugenlisten sowie ihre Platzierung innerhalb einer Urkunde. Im gleichen Kapitel wird die Entwicklung dieser Listen von vereinzelten Nennungen von Gro?en innerhalb der Diplomata bis hin zur signifikanten Bedeutungs- und Quantit?tssteigerung nachgezeichnet und mit der Methodik der vorherigen Herrscher verglichen. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit den Unterst?tzern und F?rderern sowie den Gegnern Heinrichs. Der Zeitraum 1111 bis 1125 wurde daf?r bewusst gew?hlt: F?r diesen Zeitraum ist mir bisher keine zusammenh?ngende systematische Auswertung von Intervenienten- und Zeugenlisten, sowie von Ausstellungsorten und Empf?ngern in den Diplomata Heinrichs bekannt. Die Zeit vor Heinrichs Kaiserkr?nung inklusive einer systematischen Auswertung der Personen in seiner sozialen N?he wurde von Stefan Weinfurter bereits vorgestellt. Dar?ber hinaus lieferte J?rgen Dendorfer bereits einige Analysen hinsichtlich der F?rsten am k?niglichen Hof zum Ende der Salierzeit und speziell zu den Staufern. Gerold Meyer von Knonau betrachtet in seinen Jahrb?chern detailliert die Herrschaft Heinrichs, gibt aber nur stellenweise Einblick in die Diplomata und ist aufgrund der Ver?ffentlichungsjahre an manchen Stellen ?berholt. Mittels weiterer Schwerpunkte und einer genaueren Betrachtung der Diplomata setze ich mich von diesen Arbeiten ab.