Floß der Medusa - Klaus Heinrich
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Présentation Floß Der Medusa Format Broché
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Résumé :
>Flo? der Medusa< ist nur ein anderer Name f?r das von Katastrophen bedrohte Vehikel der Zivilisation, das die Geschlechterspannung, dank der wir leben, im Zustand der Erstarrung transportiert. Das Verh?ltnis zwischen Perseus und Medusa harrt bis heute der Aufarbeitung - so viel wenigstens haben uns die fr?hen Intellektuellen, die wir Mythologen nennen, und die Artisten bis heute gezeigt. >Faszinationsgeschichte<, diese Dimension der Realgeschichte, in der die Gattung ?ber ihre eigenen Bed?rfnisse auf dem Stockenden h?lt - wiederum dank der Geschlechterspannung als ihrem Movens, Faszinosum und Tractandum zugleich -, ist ja nichts anderes als das intellektuelle Medium der K?nste. Aus dem Nachwort von 1994: Der Vortrag ?ber das Flo? der Medusa enth?lt zum ersten Mal das Wort >Faszinationsgeschichte<, das ich von da an regelm??ig als gattungsgeschichtlichen Schl?sselbegriff verwendet habe. Die drei Studien bauen aufeinander auf, die beigef?gten Anmerkungen und Exkurse versuchen, so viel wie m?glich von den an sie anschlie?enden Diskussionen ?ber Methode, Stoff, Begriffsgeschichte aufzufangen - sie greifen auf Themen und Einsichten zur?ck, die ich ?ber Jahrzehnte hinweg in meinen Veranstaltungen zum ?sthetischen Subjekt und den ihnen parallel laufenden Colloquien zum Erfahrungsbegriff der Renaissance entwickelt habe. Den Begriff >Geschlechterspannung< endlich habe ich erstmals 1962 gebraucht - von ihr, nicht vom hypostasierten Geschlecht ist auszugehen, wenn das Verh?ltnis der Geschlechter zueinander und in uns selbst gedacht werden soll - und ihn seitdem st?ndig genutzt. Inhalt Vorwort I Das Flo? der Medusa II Der Untergang von Religion in Kunst und Wissenschaft III G?tter und Halbg?tter der Renaissance. Eine Betrachtung am Beispiel der Galatea Beilagen Aufs?ssigkeit Ovids, Realit?t der Maske, Wahrheitsanspruch. Ausz?ge aus der Medusa-Diskussion Der Satyr der Helmzier. ?ber das Janushaupt des Cellinischen Perseus, unter Ber?cksichtigung einer Bronzestatuette aus dem Vindonissa-Museum in Brugg Zur Deutung des Perseus-Andromeda-Reliefs Galatea - Roma. Eine Triumphspekulation Anhang Geschlechterspannung und Emanzipation - Beantwortung einer Umfrage der >Berliner Hefte f?r Politik und Kultur / Das Argument< zur Empanzipation der Frau aus dem Jahre 1962 Nachwort von 1994 Verlagsnotiz: Der ?a ira-Verlag hat mit der Aufnahme des Titels in sein Programm, dem Buch eine weitere Beilage zugegeben: eine A4-formatige Abbildung von Th?odore G?ricaults Das Flo? der Medusa, die sich auf Seite 49 (Abbildung 4) in kleinerem Format bereits abgedruckt befindet....
Biographie:
Geboren 1927 in Berlin wurde er im Alter von 15 Jahren als Luftwaffenhelfer eingezogen. 1943 ?berlebte er ein Verfahren wegen Wehrkraftzersetzung und Def?tismus. Ab dem Wintersemester 1945/46 studierte er an der unter sowjetischer Milit?radministration stehenden Friedrich-Wilhelms-Universit?t Unter den Linden (ab 1948 Humboldt-Universit?t) Jura und Philosophie, Psychologie und Theologie, Kunst- und Literaturgeschichte. Dort wurde er nach einem improvisierten Vortrag zur Verteidigung Sartres gegen stalinistische Kritik denunziert, was ihn dazu veranlasste, 1948 im Westteil der Stadt als Student an der Gr?ndung der Freien Universit?t mitzuwirken. Auf die Promotion in Philosophie 1952 folgte auf verschlungenen und hindernisreichen Wegen erst im Jahre 1964 die Habilitation mit dem Versuch ?ber die Schwierigkeit nein zu sagen. 1968 wurde Klaus Heinrich Direktor des Religionswissenschaftlichen Instituts, 1971 ordentlicher Professor f?r Religionswissenschaften auf religionsphilosophischer Grundlage. Nach seiner Emeritierung im Jahre 1995 wurde er 1998 Ehrenmitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Im Jahre 2002 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis f?r wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie f?r Sprache und Dichtung.
Sommaire:
Geboren 1927 in Berlin wurde er im Alter von 15 Jahren als Luftwaffenhelfer eingezogen. 1943 ?berlebte er ein Verfahren wegen Wehrkraftzersetzung und Def?tismus. Ab dem Wintersemester 1945/46 studierte er an der unter sowjetischer Milit?radministration stehenden Friedrich-Wilhelms-Universit?t Unter den Linden (ab 1948 Humboldt-Universit?t) Jura und Philosophie, Psychologie und Theologie, Kunst- und Literaturgeschichte. Dort wurde er nach einem improvisierten Vortrag zur Verteidigung Sartres gegen stalinistische Kritik denunziert, was ihn dazu veranlasste, 1948 im Westteil der Stadt als Student an der Gr?ndung der Freien Universit?t mitzuwirken. Auf die Promotion in Philosophie 1952 folgte auf verschlungenen und hindernisreichen Wegen erst im Jahre 1964 die Habilitation mit dem Versuch ?ber die Schwierigkeit nein zu sagen. 1968 wurde Klaus Heinrich Direktor des Religionswissenschaftlichen Instituts, 1971 ordentlicher Professor f?r Religionswissenschaften auf religionsphilosophischer Grundlage. Nach seiner Emeritierung im Jahre 1995 wurde er 1998 Ehrenmitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Im Jahre 2002 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis f?r wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie f?r Sprache und Dichtung....
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