Das eigene Leben leben - Evelyn Timmermann
- Format: Broché Voir le descriptif
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Présentation Das Eigene Leben Leben de Evelyn Timmermann Format Broché
- Livre Science humaines et sociales, Lettres
Résumé :
gesellschaftlichen Wandels auf einen ModernisierungsprozeB zuriick.
Biographie:
.
Sommaire:
Vorwort.- I Theoretischer Teil.- 1. Individualisierung, Geschlechterverh?ltnis und Lebensplanung.- 2. Die m?nnliche Norm als weibliches Ideal? Aktueller Stand der Jugendsoziologie zu den Lebensperspektiven junger Frauen und M?nner.- 3. Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Spiegel des Geschlechterverh?ltnisses.- 3.1 Daten und Fakten.- 3.2 Sind M?dchen selber schuld? Berufsfindungsprozesse.- 3.3 Zusammenfassung.- 4. Privatsache Partnerschaft?.- 4.1 Das Ideal der Liebe, Partnerschaft und Familie im Wandel.- 4.2 Die Utopien der M?dchen und Frauen: Ein Markt der M?glichkeiten?.- 4.3 Die Angst der M?nner: Die Umkehrung des Geschlechterverh?ltnisses?.- 4.4 Auf zum Wolkenkuckucksheim! Gibt es Chancen f?r ein neues Geschlechterverh?ltnis in der Partnerschaft?.- 5. Typisch weiblich ? typisch m?nnlich: gibt es das? Erkl?rungsmodelle.- 5.1 Die Zauberformel der ?geschlechtsspezifischen Sozialisation?.- 5.2 Der feine Unterschied als M?dchen oder Junge geboren zu sein: Sozialisation in der Familie.- 5.3 Berufsorientierung und Arbeitsmarkt.- II. Entwicklung einer Konzeption f?r die geschlechtsbezogene Bildungsarbeit.- 1. Planung oder Schicksal?.- 1.1 Das Geb?ude ? Strukturelle Dimension.- 1.2 Die Inszenierung ? Symbolische Dimension.- 1.3 Die Besucher und Besucherinnen: Individuelle Dimension.- 2. Bewu?t planen ? aktiv entscheiden. Von der Bilanzierung zur autobiographischen Handlungskompetenz.- 2.1 Vorbereitung.- 2.2 Mein Leben als M?dchen oder Junge ist ein aufregender Flu? -Bilanzierung und Standortbestimmung.- 2.3 Wer keinen Mut zum Tr?umen hatPlanung und Antizipation.- 2.4 Sind Tr?ume nur Sch?ume? Von der Utopie zur Realit?t: Autobiographische Handlungskompetenz.- 2.5 Reflexionsphase.- 3. Weiberkram ? M?nnerkram: Geschlechtsbezogene Jugendbildungsarbeit.- 3.1 Zur Kritik an koedukativer P?dagogik.- 3.2 ?Ich bin die Frau meines Lebens!? Entstehung und Ziele der P?dagogik f?r M?dchen und junge Frauen.- 3.3 Softi, Macho, oder was? Jungen auf der Suche nach der ?neuen M?nnlichkeit?: Entwicklung und Ziele der P?dagogik f?r Jungen.- und M?nner.- 3.4 Das koedukative Teilkonzept: Wahrnehmung und Akzeptanz geschlechtsbezogener und individueller Differenzen.- III Empirischer Teil.- 1. Forschungsinteresse und -design.- 1.1 Forschungsgegenstand.- 2. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Ergebnisse der schriftlichen Befragung.- 2.1 Die Sozialdaten der Teilnehmerinnen.- 2.2 Schulausbildung und Berufst?tigkeit der Jugendlichen.- 2.3 Berufsausbildung der Jugendlichen.- 2.4 Freizeitgestaltung der Teilnehmerinnen.- 2.5 Zukunftsvorstellungen der Jugendlichen.- 2.6 Einstellungen zum Thema Beruf, Familie und Geschlechterverh?ltnis.- 3. Evaluation exemplarischer Seminarberichte.- 3.1 Typisch weiblich ? typisch m?nnlich?.- 3.2 Lebenstr?ume: Raumschiff Utopia l?dt ein.- 3.3 Frauen, Furien und Fashion ? M?nner, Macht und Money.- 3.4 Nicht so wie unsere Eltern.- 3.5 Weiberkram ? M?nnerkram.- 3.6 ?Ich bin die Frau meines Lebens!?.- 3.7 ?Ich mache was ich will!? M?dchen und Frauen nehmen ihr Leben selbst in die Hand.- 3.8 Sexuelle Bel?stigung am Arbeitsplatz.- 4. Gesamtauswertung.- 4.1 Bilanzierung.- 4.2 Antizipation.- 4.3 Autobiographische Handlungskompetenz.- 4.4 Geschlechtshomogenit?t und Koedukation.- 4.5 Aufweichung von Geschlechtsrollenzuschreibungen oder Verh?rtung von Stereotypen?.- 4.6 Res?mee.- IV. Literatur.