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Reichtum - Schnitzler, Arthur

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         - Livre Littérature Générale

        Livre Littérature Générale - Schnitzler, Arthur - 01/10/2018 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Schnitzler, Arthur
      • Editeur : Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Berlin
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/10/2018
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 84
      • Expédition : 240
      • Dimensions : 22.6 x 16.0 x 1.2
      • ISBN : 9783743727120



      • Résumé :
        Arthur Schnitzler: Reichtum und andere fr?he Erz?hlungen 1885-1889 Welch eine Melodie: Erstdruck: Die Neue Rundschau, XL. Jahrgang, 5. Heft, Mai 1932. Er wartet auf den vazierenden Gott: Erstdruck: Deutsche Wochenschrift, IV. Jahrgang, 50. Heft, 12. Dezember 1886. Amerika: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 9. Heft, 1889. Erbschaft: Erstdruck in: ?Die kleine Kom?die?, Berlin: S. Fischer Verlag, 1932. Der F?rst ist im Hause: Erstdruck: Arbeiter-Zeitung, Wien, 15. Mai 1932. Mein Freund Ypsilon: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 2. Heft, 1889. Der Andere: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 21. Heft, 1889. Reichtum: Erstdruck: Moderne Rundschau, III. Jahrgang, 11. und 12. Heft, 1891. Inhaltsverzeichnis Welch eine Melodie Er wartet auf den vazierenden Gott Amerika Erbschaft Der F?rst ist im Hause Mein Freund Ypsilon Der Andere Reichtum Biographie Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erz?hlenden Schriften, 2 B?nde, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef?hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Paul C?zanne, Die Kartenspieler, 1892-1895. Gesetzt aus der Minion Pro, 11.1 pt. ?ber den Autor: 1862 in eine beg?terte, j?dische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer T?tigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich f?r dessen Studien zum Un- und Unterbewu?ten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der ?Wiener Moderne? und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle ?Leutnant Gustl? f?hrt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt erm?glichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem ?berindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungs?ngste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen ?Reigen? die Auff?hrungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der ?sterreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Pr?sidenten. Drei Jahre sp?ter erh?lt er den Burgtheaterring und geh?rt zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen B?hnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

        Sommaire:
        Arthur Schnitzler: Reichtum und andere fr?he Erz?hlungen 1885-1889 Welch eine Melodie: Erstdruck: Die Neue Rundschau, XL. Jahrgang, 5. Heft, Mai 1932. Er wartet auf den vazierenden Gott: Erstdruck: Deutsche Wochenschrift, IV. Jahrgang, 50. Heft, 12. Dezember 1886. Amerika: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 9. Heft, 1889. Erbschaft: Erstdruck in: ?Die kleine Kom?die?, Berlin: S. Fischer Verlag, 1932. Der F?rst ist im Hause: Erstdruck: Arbeiter-Zeitung, Wien, 15. Mai 1932. Mein Freund Ypsilon: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 2. Heft, 1889. Der Andere: Erstdruck: An der sch?nen blauen Donau, IV. Jahrgang, 21. Heft, 1889. Reichtum: Erstdruck: Moderne Rundschau, III. Jahrgang, 11. und 12. Heft, 1891. Inhaltsverzeichnis Welch eine Melodie Er wartet auf den vazierenden Gott Amerika Erbschaft Der F?rst ist im Hause Mein Freund Ypsilon Der Andere Reichtum Biographie Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erz?hlenden Schriften, 2 B?nde, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef?hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Paul C?zanne, Die Kartenspieler, 1892-1895. Gesetzt aus der Minion Pro, 11.1 pt. ?ber den Autor: 1862 in eine beg?terte, j?dische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer T?tigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich f?r dessen Studien zum Un- und Unterbewu?ten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der ?Wiener Moderne? und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle ?Leutnant Gustl? f?hrt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt erm?glichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem ?berindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungs?ngste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen ?Reigen? die Auff?hrungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der ?sterreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Pr?sidenten. Drei Jahre sp?ter erh?lt er den Burgtheaterring und geh?rt zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen B?hnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt....

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