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Winterreise - Meinrad Braun

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      Présentation Winterreise de Meinrad Braun

       - Livre

      Livre - Meinrad Braun - 01/03/2006 - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Meinrad Braun
    • Editeur : Dielmann Axel Verlag
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/03/2006
    • Nombre de pages : 208
    • Expédition : 392
    • Dimensions : 22.5 x 14.4 x 2.2
    • ISBN : 9783933974594



    • Résumé :
      Wir schreiben das Jahr 1953. Der Pathologe August Brenner begegnet nach f;nfzehn Jahren seinem emigrierten Schulfreund Heinrich wieder: Dessen Leichnam liegt vor ihm auf dem Sektionstisch. Brenner sah zu den Reihen der Studenten hinauf. Noch immer bildeten die Gesichter, durch die steilen Stuhlreihen ;bereinander gestaffelt, ein schwer lesbares aber einheitliches Muster, gebannt vor der Endg;ltigkeit des Todes. - Es war so still, dass die Ger;usche der Sektionswerkzeuge den H;rsaal beherrschten, das Klappen einer Schere, ein leises Klingen von Glas. - Die unbewegten Gesichter verschwammen vor Brenners Augen. Er wandte den Blick ab. - ?Herr Professor.? Me;ner hatte die Rippenschere in seiner einen Hand, die linke Hand des Toten in der anderen. ?Schauen Sie mal.? - Er legte die Schere auf der Brust des Leichnams ab. - ?Sonderbarer Vogel?, kommentierte Me;ner und hob den steifen Arm des Toten am Ringfinger in die H;he, so gut es ging. - Brenner beugte sich vor. Auf dem Ringfinger war eine T;towierung zu erkennen. Eine Schlange. In dunkelblauen Linien, amateurhaft gemacht, aber gut zu erkennen. Eine Schlange, die sich am Grundgelenk um den Finger wand, an der Stelle, an der man einen Ring zu tragen pflegt. - ?Herr Professor?? Me;ner hielt immer noch den Finger fest. - Brenner sah Me;ner einen Augenblick lang an, als erkenne er ihn nicht ... Kurz danach wird Brenner vermi;t. Er hat sich mit der Schallplatte von Schuberts ?Winterreise?, einer Schachtel Veronal und einem Pappkoffer mit Heinrichs letzten Utensilien auf den Weg gemacht. Brenner kann keine Leichname mehr sezieren, er sucht die Spuren seines eigenen Lebens, vielleicht aber auch den Tod. - Auf dieser Reise durch die Tr;mmerlandschaft Nachkriegsdeutschlands begegnet er abgebr;hten Kriegsteilnehmern, einer verr;ckten Artistin, Erfindern und einer charmanten Diebin, einem zwanghaften Schrottsammler und der ehemaligen Geliebten, die ihn nicht erkennt. So alt wie das Jahrhundert ist Brenner - und ist Zeuge der Utopien seiner Generation und ihrer Wirkungen. In diesen Jahren nach der Zerst;rung und vor dem neuen Aufschwung scheint das Land selbst, durch das er reist, ein sezierter Leib, sein aufgeschnittenes Gewebe tritt zutage. Am Ende der Reise scheint sein Verschwinden erkl;rbar und Brenner mag wieder zu Hause sein - zur;ckgekehrt aber ist er nicht.//In seinem Deb;t-Roman ?Eine Winterreise? rollt Meinrad Braun ein Road-Movie vor uns Lesern aus, das unter anderem von den vielen eingebetteten Episoden lebt. Traumhaft, wie die gesamte Reise verl;uft, stolpert der Protagonist Brenner in die Welt eines n;chtens kampierenden Zirkusses und begegnet einer ebenso verst;rten wie bet;renden Artistin: ?Sie war ihm so nahe, dass er, w;re die Scheibe nicht gewesen, ihren Mund h;tte k;ssen k;nnen. Gleichzeitig konnte er sich der Tatsache nicht verschlie;en, dass ihn das M;dchen gar nicht sah. Er fasste mit der Fingerkuppe leicht an das Glas. Da schloss sie die Augen, als habe sie die Ber;hrung gesp;rt und Brenner sah staunend, dass ihre geschlossenen Lider von einem zarten bl;u- lichen Ge;der ;berzogen waren, das ihm wie von fremder Hand aufgemalt erschien.? - Den ganzen Roman entlang staunt Brenner mit seinem Autor Braun zusammen ;ber die feinziselierten Eigen- heiten der ihm begegnenden Menschen, ist davon so verbl;fft wie ;ber die Grobklotzigkeiten, die sie immer wieder an den Tag legen.

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