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Die Tränen der Rocky Mountain Eiche - Charles M. Shawin

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      Présentation Die Tränen Der Rocky Mountain Eiche de Charles M. Shawin Format Broché

       - Livre

      Livre - Charles M. Shawin - 01/12/2019 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Charles M. Shawin
    • Editeur : Traumfänger Verlag
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/12/2019
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 463
    • Expédition : 600
    • Dimensions : 21.1 x 14.2 x 4.0
    • ISBN : 3941485725



    • Résumé :
      Gegen Mittag f?hrte sie der Yellowstone durch eine reich bewaldete Gegend. So weit sie sehen konnten, s?umten Eschenahorn und einzelne Birken den Fluss. Aus diesem Gestr?pp traten pl?tzlich die Blackfeet hervor. Vierzig Krieger waren es. Sie kamen zu Fu?, ihre Pferde hatten sie irgendwo im Wald zur?ckgelassen. W?re diesem Stamm nicht der Ruf der besonderen Gef?hrlichkeit vorausgeeilt, h?tte Dave sie wohl als die herrlichsten aller Indianer gesehen. Sie waren von gro?er, aufragender Gestalt und trugen Leggins und Mokassins aus dunklem Rehleder, die mit gef?rbten Stachelschweinborsten verziert waren. Die meisten von ihnen waren am Ober- k?rper nackt, einige aber trugen Hemden aus hellem Leder und wieder andere hatten eine B?ffelrobe oder einen Umhang aus dem Fell des Waschb?ren umgebunden. Alle Krieger waren mit Pfeil und Bogen, mit Lanze, Tomahawk und Messer bewaffnet. Obendrein besa?en sie erstaunlich viele Gewehre. Ihre Haare waren lang und gl?nzten fettig in der Sonne. Bei zweien reichte es bis zum Boden. Es war sechs Fu? lang oder l?nger. Fast alle trugen pr?chtige Hauben aus Adlerfedern. Ihre Gesichter waren kaum zu erkennen. Sie waren mit grellen Farben bemalt, teilweise sogar vollkommen bedeckt. Wie d?monische, Furcht einfl??ende Fratzen wirkten sie, aus denen dunkle Augen die Trapper beobachteten. Die gesamte Erscheinung dieser Blackfeet war stolz und erhaben. Sie verk?rperten Selbstherrlichkeit, St?rke und Freiheitswillen wie sonst kein Stamm. Gleichzeitig verk?rperten sie Grausamkeit. Und sie brachten den Tod. Daran lie? die Bemalung ihrer Gesichter keinen Zweifel. Das Erste, was Dave angesichts dieser bedrohlichen ?bermacht empfand, war Angst. Pure, nackte Angst. Auch die anderen auf den Booten empfanden nicht anders. Doch geschickt verbargen sie sie, weil sie der Umgang mit Indianern gelehrt hatte, niemals Angst zu zeigen. Ein furchtloser Gegner fl??te Respekt ein. Manchmal gelang es dadurch, den Feind abzuschrecken. Niemand r?hrte die Gewehre an, doch lagen sie jedem griffbereit in der N?he. Ein einziges Zeichen des Angriffs, und sie w?rden sie an sich rei?en. Zu fliehen war nicht ratsam. Dadurch musste der Kampfinstinkt der Blackfeet, die jetzt noch reglos am Ufer standen, erst recht geweckt werden. Obendrein waren sie hervorragende Bogensch?tzen, und auf dem Wasser boten die Trapper ein sicheres Ziel. Bell hielt es deshalb f?r das Beste, an Land zu gehen. Vielleicht konnte er die Indianer mit Reden von einem Angriff abhalten. Nachdem die Boote festgezurrt waren, wateten der Captain, Booker und Long Reed ohne Waffen ans Ufer. Bell begr??te die Indianer mit erhobener Hand. Die drei Wei?en setzten sich, worauf sich f?nf Blackfeet ihnen gegen?ber niederlie?en. Einer von ihnen hatte sein Gesicht vollkommen schwarz gef?rbt. Ein Kranz Adlerfedern steckte ihm senkrecht im Haar. Da Bell die Sprache der Blackfeet nicht beherrschte, dr?ckte er sich mit Zeichen aus. Er stellte sich und seine zwei Gef?hrten vor und bekundete, dieses Gebiet nur durchfahren zu wollen. Schon bald w?rden sie es wieder verlassen. Dass sie Pelzh?ndler waren, verschwieg er.

      Biographie:
      Charles M. Shawin ist das Synonym von G?nter W. R?ffer. Geboren an einem milden Fr?hlingstag des Jahres 1961 wuchs er in beh?teten Verh?ltnissen in l?ndlicher Gegend auf und fand hier schon bald einen pr?genden Bezug zur Natur. Seine ersten Geschichten, auf einer alten mechanischen Schreibmaschine seines Gro?vaters getippt, handelten von Indianern und Westm?nnern. Nach der Schule schlug er erstmal eine eher n?chterne Laufbahn als Beamter ein, kam aber nie ganz vom Schreiben weg. Neben Artikeln f?r eine Lokalzeitung verfasste er vor allem viele Kurzgeschichten und Chroniken. Schon in jungen Jahren heiratete er. Er ist Vater von zwei wundervollen Kindern und inzwischen Opa von drei Enkeln. Was alle seine Geschichten und alle seine Romane verbindet und was auch sein eigenes Leben stets gepr?gt hat, das ist eine tiefe Verbundenheit mit der Natur sowie die Sehnsucht und das Streben nach Freiheit. Bisher ver?ffentlichte er ?Sein Name war Aslak? ? ein Germanenroman; ?Krieger ?bermut? ? ein Jugendroman, Fantasie; ?Das Weiberheer von Pegnitz? ? Historische Humoreske.

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