Lucky Luke 74 - Der Prophet - Patrick Nordmann
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Avis sur Lucky Luke 74 - Der Prophet de Patrick Nordmann Format Relié - Livre Manga
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Présentation Lucky Luke 74 - Der Prophet de Patrick Nordmann Format Relié
- Livre Manga
Biographie:
MORRIS wurde 1923 als Maurice de B?v?re in Belgien geboren. Sein einpr?gsamer K?nstlername leitet sich schlicht aus seinem Vornamen ab. Er zeichnete schon als kleiner Steppke in der Schule insbesondere Karikaturen seiner Lehrer. Folgerichtig arbeitete er mit 20 Jahren f?r ein belgisches Zeichentrickstudio und entwarf f?r die humoristische Zeitschrift Moustique unz?hlige Titelbilder.
1946 schlug die Geburtsstunde von LUCKY LUKE in der Zeitschrift Spirou: Neben dem einsamen Cowboy mit dem gro?en Herzen und dessen unzertrennlichem Freund Jolly Jumper entwarf MORRIS eine ganze Bande skurriler Figuren, unter die er auch Ber?hmtheiten des Wilden Westens mischte, z. B. die Gebr?der Dalton, Billy the Kid, den Richter Roy Bean und nicht zuletzt die legend?re Sarah Bernhardt.
1948 wollte MORRIS seine Ideen nicht mehr l?nger aus der eigenen Phantasie sch?pfen. Er reiste in die USA. ?ber sechs Jahre lang durchquerte er die Staaten bis Mexiko und sammelte flei?ig Unterlagen f?r seine Geschichten. Dort, genauer gesagt in New York, lernte er auch Ren? Goscinny kennen, der ihm seit der Zeit die Texte zu den Lucky Luke - Abenteuern lieferte.
In 55 Jahren kreativer Arbeit erschuf Morris von 1946 bis 2001 das Lucky Luke-Universum mit achtundachzig Titeln im franz?sischen Original, zweiundsiebzig mit Lucky Luke, sechzehn in der Reihe Rantanplan. ?bersetzungen gibt es in ?ber 20 Sprachen. Seit dem Tod von Goscinny verleihen Autoren wie Bob de Groot, Hatog von Banda und Fauche/Leturgie den Abenteuern von Lucky Luke das gewisse Extra.
MORRIS hat f?r sein Werk zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Besonders wertvoll war ihm die Medaille der Weltgesundheitsorganisation, die ihm daf?r verliehen wurde, dass er seinem Cowboy das Rauchen abgew?hnt hat.
1992 erhielt er unter anderem den ersten Preis des Comic-Festivals in Quebec und den Grand Prix der belgischen nationalen Comic-Vereinigung in Br?ssel. Damit nicht genug: Anl?sslich der Er?ffnungsfeierlichkeiten des 20j?hrigen Jubil?ums des Internationalen Comic-Salons von Angoul?ms erhielt Morris den Grand Prix Special.
Im Juli 2001 starb der geniale Sch?pfer von Lucky Luke. Trotz aller Trauer bleibt ein Trost: Noch zu Lebzeiten verf?gte Morris testamentarisch, dass es nach ihm weitere Folgen geben soll mit dem Mann, der schneller zieht als sein Schatten.
Mit Achd? hat er einen w?rdigen Nachfolger gefunden.
Sommaire:
MORRIS wurde 1923 als Maurice de B?v?re in Belgien geboren. Sein einpr?gsamer K?nstlername leitet sich schlicht aus seinem Vornamen ab. Er zeichnete schon als kleiner Steppke in der Schule insbesondere Karikaturen seiner Lehrer. Folgerichtig arbeitete er mit 20 Jahren f?r ein belgisches Zeichentrickstudio und entwarf f?r die humoristische Zeitschrift Moustique unz?hlige Titelbilder. 1946 schlug die Geburtsstunde von LUCKY LUKE in der Zeitschrift Spirou: Neben dem einsamen Cowboy mit dem gro?en Herzen und dessen unzertrennlichem Freund Jolly Jumper entwarf MORRIS eine ganze Bande skurriler Figuren, unter die er auch Ber?hmtheiten des Wilden Westens mischte, z. B. die Gebr?der Dalton, Billy the Kid, den Richter Roy Bean und nicht zuletzt die legend?re Sarah Bernhardt. 1948 wollte MORRIS seine Ideen nicht mehr l?nger aus der eigenen Phantasie sch?pfen. Er reiste in die USA. ?ber sechs Jahre lang durchquerte er die Staaten bis Mexiko und sammelte flei?ig Unterlagen f?r seine Geschichten. Dort, genauer gesagt in New York, lernte er auch Ren? Goscinny kennen, der ihm seit der Zeit die Texte zu den Lucky Luke - Abenteuern lieferte. In 55 Jahren kreativer Arbeit erschuf Morris von 1946 bis 2001 das Lucky Luke-Universum mit achtundachzig Titeln im franz?sischen Original, zweiundsiebzig mit Lucky Luke, sechzehn in der Reihe Rantanplan. ?bersetzungen gibt es in ?ber 20 Sprachen. Seit dem Tod von Goscinny verleihen Autoren wie Bob de Groot, Hatog von Banda und Fauche/Leturgie den Abenteuern von Lucky Luke das gewisse Extra. MORRIS hat f?r sein Werk zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Besonders wertvoll war ihm die Medaille der Weltgesundheitsorganisation, die ihm daf?r verliehen wurde, dass er seinem Cowboy das Rauchen abgew?hnt hat. 1992 erhielt er unter anderem den ersten Preis des Comic-Festivals in Quebec und den Grand Prix der belgischen nationalen Comic-Vereinigung in Br?ssel. Damit nicht genug: Anl?sslich der Er?ffnungsfeierlichkeiten des 20j?hrigen Jubil?ums des Internationalen Comic-Salons von Angoul?ms erhielt Morris den Grand Prix Special. Im Juli 2001 starb der geniale Sch?pfer von Lucky Luke. Trotz aller Trauer bleibt ein Trost: Noch zu Lebzeiten verf?gte Morris testamentarisch, dass es nach ihm weitere Folgen geben soll mit dem Mann, der schneller zieht als sein Schatten. Mit Achd? hat er einen w?rdigen Nachfolger gefunden....
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