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Der van Gogh-Coup - Koldehoff, Stefan

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        Avis sur Der Van Gogh - Coup de Koldehoff, Stefan Format Relié  - Livre Beaux arts

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        Présentation Der Van Gogh - Coup de Koldehoff, Stefan Format Relié

         - Livre Beaux arts

        Livre Beaux arts - Koldehoff, Stefan - 01/09/2020 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Koldehoff, Stefan - Koldehoff, Nora
      • Editeur : Nimbus. Kunst Und Bücher Ag
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/09/2020
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 215
      • Expédition : 420
      • Dimensions : 23.1 x 14.9 x 2.0
      • ISBN : 303850064X



      • Résumé :
        Es war einer der spektakul?rsten Prozesse am Ende der Weimarer Republik: Die Anklage gegen den Kunsth?ndler Otto Wacker, 33 falsche van Gogh-Bilder verkauft zu haben. Aufgeflogen war die Sache bei der gro?en van Gogh-Ausstellung, die im Fr?hjahr 1928 bei Paul Cassirer in Berlin stattfand. Wacker, der neue Stern am Berliner Kunsthandelshimmel hatte mehrere Leihgaben zugesagt...

        Biographie:
        als sie eintrafen, fiel es Grete Ring und Walter Feilchenfeldt wie Schuppen von den Augen: Das konnten nur F?lschungen sein. Bis es zum Verfahren kam, vergingen jedoch volle vier Jahre: Zu gro? schien der Image-Schaden, der all jenen drohte, die mit Wacker zusammengearbeitet hatten. Prominente Experten wie Julius Meier-Graefe und Jacob Baart de la Faille, der Autor des soeben erschienenen Werkverzeichnisses, hatten in Gutachten die Echtheit von Wackers Van Goghs best?tigt. Mit Ausnahme Cassirers hatten alle namhaften deutschen Kunsth?ndler bei Wacker eingekauft und die Werke mit gro?en Verdienstspannen an Sammler im In- und Ausland vermittelt. Bei einem Prozess war mit ungeahnten Folgesch?den zu rechnen. Dennoch kam es schlie?lich dazu. Das Verfahren wurde zu einem Waterloo f?r die Welt der Experten und den gesamten Kunsthandel. Am Ende wanderte Wacker hinter Gitter, und die Beteiligten waren bem?ht, den Mantel des Schweigens ?ber die Sache zu breiten. Der Machtantritt der Nazis tat kurz darauf ein ?briges. Wer aber war jener Otto Wacker, der es vermocht hatte, eine ganze Branche in gro?em Stil zu narren? Nora und Stefan Koldehoff sind mit detektivischem Sp?rsinn diesem verschollenen Leben nachgegangen und haben sensationelles Material zutage gef?rdert. Sie dokumentieren die Kindheit in einer Malerfamilie, der die Tendenz zur Imitation und Hochstapelei keineswegs fremd war. Nach dem Ersten Weltkrieg machte Wacker eine bemerkenswerte Karriere als Ausdruckst?nzer, ehe er mit Hilfe seines Lebenspartners in den Kunsthandel einstieg. Der Aufstieg, den er daraufhin mit seinen van Goghs hinlegte, war in jeder Weise atemberaubend - ebenso allerdings die aberwitzigen Man?ver, als man begann, ihm auf die Schliche zu kommen. Im Dezember 1935 aus dem Gef?ngnis entlassen, sah er sich aller Verdienstm?glichkeiten beraubt. Sein Tanz, mit dem er sich erneut versuchte, galt den Nazis als artfremd, die K?nstler der Moderne, mit denen er sich besch?ftigt hatte, gar als entartet. Einzig seinem Lebenspartner Erich Gratkowski hatte er es zu verdanken, dass er nicht vor die Hunde ging. Nach Ende des Krieges fand sich Wacker in der DDR wieder, arbeitete als Lehrer f?r Gesellschaftstanz und bet?tigte sich als Restaurator alter Kunstwerke. Am 13. Oktober 1970 starb er in Ost-Berlin Wieviele der von ihm gehandelten Bilder F?lschungen waren, ist bis heute nicht abschlie?end gekl?rt. Vollends im Dunkel liegt, von wessen Hand diese Werke stammten. Der Recherche-Krimi von Nora und Stefan Koldehoff wird nach einer Fortsetzung verlangen....

        Sommaire:
        als sie eintrafen, fiel es Grete Ring und Walter Feilchenfeldt wie Schuppen von den Augen: Das konnten nur F?lschungen sein. Bis es zum Verfahren kam, vergingen jedoch volle vier Jahre: Zu gro? schien der Image-Schaden, der all jenen drohte, die mit Wacker zusammengearbeitet hatten. Prominente Experten wie Julius Meier-Graefe und Jacob Baart de la Faille, der Autor des soeben erschienenen Werkverzeichnisses, hatten in Gutachten die Echtheit von Wackers Van Goghs best?tigt. Mit Ausnahme Cassirers hatten alle namhaften deutschen Kunsth?ndler bei Wacker eingekauft und die Werke mit gro?en Verdienstspannen an Sammler im In- und Ausland vermittelt. Bei einem Prozess war mit ungeahnten Folgesch?den zu rechnen. Dennoch kam es schlie?lich dazu. Das Verfahren wurde zu einem Waterloo f?r die Welt der Experten und den gesamten Kunsthandel. Am Ende wanderte Wacker hinter Gitter, und die Beteiligten waren bem?ht, den Mantel des Schweigens ?ber die Sache zu breiten. Der Machtantritt der Nazis tat kurz darauf ein ?briges. Wer aber war jener Otto Wacker, der es vermocht hatte, eine ganze Branche in gro?em Stil zu narren? Nora und Stefan Koldehoff sind mit detektivischem Sp?rsinn diesem verschollenen Leben nachgegangen und haben sensationelles Material zutage gef?rdert. Sie dokumentieren die Kindheit in einer Malerfamilie, der die Tendenz zur Imitation und Hochstapelei keineswegs fremd war. Nach dem Ersten Weltkrieg machte Wacker eine bemerkenswerte Karriere als Ausdruckst?nzer, ehe er mit Hilfe seines Lebenspartners in den Kunsthandel einstieg. Der Aufstieg, den er daraufhin mit seinen van Goghs hinlegte, war in jeder Weise atemberaubend - ebenso allerdings die aberwitzigen Man?ver, als man begann, ihm auf die Schliche zu kommen. Im Dezember 1935 aus dem Gef?ngnis entlassen, sah er sich aller Verdienstm?glichkeiten beraubt. Sein Tanz, mit dem er sich erneut versuchte, galt den Nazis als artfremd, die K?nstler der Moderne, mit denen er sich besch?ftigt hatte, gar als entartet. Einzig seinem Lebenspartner Erich Gratkowski hatte er es zu verdanken, dass er nicht vor die Hunde ging. Nach Ende des Krieges fand sich Wacker in der DDR wieder, arbeitete als Lehrer f?r Gesellschaftstanz und bet?tigte sich als Restaurator alter Kunstwerke. Am 13. Oktober 1970 starb er in Ost-Berlin Wieviele der von ihm gehandelten Bilder F?lschungen waren, ist bis heute nicht abschlie?end gekl?rt. Vollends im Dunkel liegt, von wessen Hand diese Werke stammten. Der Recherche-Krimi von Nora und Stefan Koldehoff wird nach einer Fortsetzung verlangen....

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