Love is not all - Edna St. Vincent Millay
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Avis sur Love Is Not All de Edna St. Vincent Millay Format Broché - Livre
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Présentation Love Is Not All de Edna St. Vincent Millay Format Broché
- Livre
Résumé :
Kompromi?loser Freiheitsdrang, Rebellion gegen das Establishment, gegen weltliche und religi?se Autorit?ten und gesellschaftliche Konventionen, bringen in Millays Leben ein hohes Ma? jener Formlosigkeit, der ihr Dichten als Ordnungskraft beikommen will. Sie ging hetero- und homosexuelle Verbindungen ein, in denen sich Sexualit?t, emotionale Zuneigung und intellektuelle und dichterische Verbundenheit auf komplexe Weisen ?berlagern konnten. Von ihrem Ehemann ist zu Millays Aff?ren die Aussage ?berliefert, er toleriere alle Freiheiten, die sich seine Frau n?hme, solange diese ihrer dichterischen Kreativit?t nicht abtr?glich seien. Mindestens so wichtig wie die Weite, Unkonventionalit?t und Intensit?t der Erfahrung war Millay deren ?berf?hrung in gut gemachte Gedichte. Dem Mentor Arthur David Ficke antwortet sie jedoch irritiert auf die Anfrage, ob eine Zeile aus Renascence literarischen Ursprungs sei: ?I never get anything from a book.? Wie T.S. Eliot es im Essay Tradition and the Individual Talent vom Dichter seiner Zeit fordert, hat sie die literarischen Werke der Vergangenheit nicht vor sich auf dem Schreibtisch liegen, sie hat sie ?in ihren Knochen?. Bilder von Robert Herrick, Reimkl?nge von Marvell und Tennyson, emotionale und argumentative Rhythmen von Renaissance-Sonetten hat sie der eigenen Imagination ebenso anverwandelt wie das Lokalkolorit und das Alltagsidiom ihrer neuenglischen Heimat. Das Ergebnis ist eine Dichtung, die mit einer unverkennbaren pers?nlichen Stimme spricht und im Ganzen wie im Detail dem Leser zumeist unmittelbar verst?ndlich ist, die sich aber zugleich dem traditionsbewu?ten Lesen auf weite literarische Welten hin ?ffnen kann.
Biographie:
Millay war bisexuell und hatte schon zu ihrer Zeit im Vassar College verschiedenste Beziehungen mit anderen StudentInnen. Im Januar 1921 ging sie nach Paris, wo sie die Bildhauerin Thelma Ellen Wood traf, mit der sie fortan eine romantische Beziehung verband. W?hrend ihrer Jahre in Greenwich Village und Paris hatte sie auch viele Verbindungen mit M?nnern - so auch mit dem Literaturkritiker Edmund Wilson, der ihr 1920 - allerdings erfolglos - einen Heiratsantrag machte. 1923 heiratete Millay Eugene Jan Boissevain, den damals 43-j?hrigen Witwer der Arbeitsrechtsanw?ltin und Kriegskorrespondentin Inez Milholland. Dem Andenken dieser Frau widmete Millay ein Sonett. Boissevain unterst?tzte Millays Karriere au?erordentlich - insbesondere auch dadurch, dass er vorrangig die h?usliche Verantwortung ?bernahm. Beide lebten in der N?he von Austerlitz (New York) auf einer Farm namens Steepletop, die sie im Jahre 1925 gemeinsam kauften. Die Ehe von Millay mit Boissevain hatte einen sehr offenen Charakter, einschlie?lich der tolerierten Existenz von Geliebten auf beiden Seiten. Die bedeutendste andere Beziehung von Millay war w?hrend dieser Zeit die mit dem Dichter George Dillon, dem sie viele ihrer Sonette widmete. Millay arbeitete zusammen mit Dillon an Flowers of Evil, der ?bersetzung von Charles Baudelaires Gedichtband Les Fleurs du Mal. Boissevain starb 1949 an Lungenkrebs. Millay wurde am 19. Oktober 1950 tot am Fu? der Treppe ihres Hauses gefunden...
Sommaire:
Millay war bisexuell und hatte schon zu ihrer Zeit im Vassar College verschiedenste Beziehungen mit anderen StudentInnen. Im Januar 1921 ging sie nach Paris, wo sie die Bildhauerin Thelma Ellen Wood traf, mit der sie fortan eine romantische Beziehung verband. W?hrend ihrer Jahre in Greenwich Village und Paris hatte sie auch viele Verbindungen mit M?nnern - so auch mit dem Literaturkritiker Edmund Wilson, der ihr 1920 - allerdings erfolglos - einen Heiratsantrag machte. 1923 heiratete Millay Eugene Jan Boissevain, den damals 43-j?hrigen Witwer der Arbeitsrechtsanw?ltin und Kriegskorrespondentin Inez Milholland. Dem Andenken dieser Frau widmete Millay ein Sonett. Boissevain unterst?tzte Millays Karriere au?erordentlich - insbesondere auch dadurch, dass er vorrangig die h?usliche Verantwortung ?bernahm. Beide lebten in der N?he von Austerlitz (New York) auf einer Farm namens Steepletop, die sie im Jahre 1925 gemeinsam kauften. Die Ehe von Millay mit Boissevain hatte einen sehr offenen Charakter, einschlie?lich der tolerierten Existenz von Geliebten auf beiden Seiten. Die bedeutendste andere Beziehung von Millay war w?hrend dieser Zeit die mit dem Dichter George Dillon, dem sie viele ihrer Sonette widmete. Millay arbeitete zusammen mit Dillon an Flowers of Evil, der ?bersetzung von Charles Baudelaires Gedichtband Les Fleurs du Mal. Boissevain starb 1949 an Lungenkrebs. Millay wurde am 19. Oktober 1950 tot am Fu? der Treppe ihres Hauses gefunden...
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