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Erinnerungen einer Überflüssigen (Großdruck) - Christ, Lena

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      Présentation Erinnerungen Einer Überflüssigen (Großdruck) Format Broché

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Christ, Lena - 01/11/2019 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Christ, Lena
    • Editeur : Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Berlin
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2019
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 236
    • Expédition : 698
    • Dimensions : 29.7 x 21.0 x 1.7
    • ISBN : 9783847842682



    • Résumé :
      Lena Christ: Erinnerungen einer ?berfl?ssigen Lesefreundlicher Gro?druck in 16-pt-Schrift Gro?format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: M?nchen (Albert Langen) 1912. Textgrundlage ist die Ausgabe: Lena Christ: Werke. M?nchen: S?ddeutscher Verlag, 1972. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr?nkt) ?ber die Autorin: 1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Gro?vater. Sp?ter erf?hrt sie die Gef?hlsk?lte und andauernde brutale Mi?handlungen ihrer Mutter und f?hlt sich zunehmend als ??berfl?ssige?. Nach dem Tod des geliebten Gro?vaters entflieht sie der h?uslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf entt?uscht und verzweifelt wieder verl?sst. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als K?chin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre T?chter kommen in ein Kinderheim. Nur m?hsam h?lt sie sich durch Schreibarbeiten ?ber Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ?ndert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranla?t sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als ?Erinnerungen einer ?berfl?ssigen? erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die ?Lausdirndlgeschichten?, in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner ?Lausbubengeschichten? sieht, und der 1914 erscheinende Roman ?Mathias Bichler? finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. ?Die Rumplhanni?, die zun?chst als Drama in drei Aufz?gen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verh?ltnis das Lena Christ mit dem S?nger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verl?sst. Lungenkrank und allein ger?t Lena Christ in gr??te wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstf?lschungen zu einer Gef?ngnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begr?ndet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, v?llig unverkl?rte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

      Sommaire:
      Lena Christ: Erinnerungen einer ?berfl?ssigen Lesefreundlicher Gro?druck in 16-pt-Schrift Gro?format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: M?nchen (Albert Langen) 1912. Textgrundlage ist die Ausgabe: Lena Christ: Werke. M?nchen: S?ddeutscher Verlag, 1972. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr?nkt) ?ber die Autorin: 1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Gro?vater. Sp?ter erf?hrt sie die Gef?hlsk?lte und andauernde brutale Mi?handlungen ihrer Mutter und f?hlt sich zunehmend als ??berfl?ssige?. Nach dem Tod des geliebten Gro?vaters entflieht sie der h?uslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf entt?uscht und verzweifelt wieder verl?sst. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als K?chin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre T?chter kommen in ein Kinderheim. Nur m?hsam h?lt sie sich durch Schreibarbeiten ?ber Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ?ndert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranla?t sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als ?Erinnerungen einer ?berfl?ssigen? erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die ?Lausdirndlgeschichten?, in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner ?Lausbubengeschichten? sieht, und der 1914 erscheinende Roman ?Mathias Bichler? finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. ?Die Rumplhanni?, die zun?chst als Drama in drei Aufz?gen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verh?ltnis das Lena Christ mit dem S?nger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verl?sst. Lungenkrank und allein ger?t Lena Christ in gr??te wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstf?lschungen zu einer Gef?ngnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begr?ndet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, v?llig unverkl?rte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat....

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