HipHop als subversive Kraft - Isabella Klausegger
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Présentation Hiphop Als Subversive Kraft de Isabella Klausegger Format Broché
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Résumé :
HipHop, entstanden in der South Bronx der 1970er Jahre, war in seinen Anf?ngen eine Kultur der Marginalisierten, zumeist AfroamerikanerInnen, Hispanics und White Trash, um den Auswirkungen eines vielfach rassistischen, kapitalistischen Systems auszuweichen. Sehr bald jedoch wurde er von Szene-Insidern mit dem Gedankengut von afroamerikanischen bzw. Schwarznationalistischen Widerstands- und Befreiungsbewegungen verbunden. Auf Grund der fehlenden Breitenwirkung war dies eher als eine Form von Empowerment gedacht, um das Selbstbewusstsein der Farbigen zu st?rken. Erst durch die Kommerzialisierung Anfang der 1980er Jahre konnte HipHop zum offenen Widerstand gegen das Establishment werden, der nicht immer, aber an mancher Stelle vehement zum Ausdruck gebracht wurde. Mit dieser antirassistischen Botschaft identifizierten sich in Deutschland und ?sterreich vor allem die Migrationskids und sahen in HipHop ihr Medium, um ihre Sicht der Dinge zu artikulieren. Ob und inwieweit das subversive Potenzial des HipHop als solches gen?tzt wurde, inwiefern die Schlagkraft durch die Kommerzialisierung untergraben wird und inwiefern HipHop Machtverh?ltnisse sogar st?tzt, wird in diesem Buch ausgelotet. Das Fundament hierf?r bietet eine ausf?hrliche theoretische Diskussion, die das Wesen eines Machtverh?ltnisses kl?rt, um herauszufinden, wie gegen die bestehende Ordnung eines Gesellschaftssystems, gegen das Establishment aufbegehrt werden kann und auch weshalb Machtverh?ltnisse so resistent gegen Ver?nderung sind.