Filmmusik "Gladiator" (2000) - Murkowski, Mireille
- Format: Broché Voir le descriptif
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Avis sur Filmmusik "Gladiator" (2000) Format Broché - Livre Beaux arts
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Présentation Filmmusik "Gladiator" (2000) Format Broché
- Livre Beaux arts
Résumé :
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Philipps-Universit?t Marburg (Institut f?r Medienwissenschaft), Veranstaltung: Filmmusik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Musik gibt die Stimmung vor, die Ihr Auge sieht. Sie ist es, die Emotionen leitet; sie ist der emotionale Rahmen f?r die sichtbaren Bilder.
So verleiht auch die f?r den Oscar nominierte Musik Hans Zimmers den sowohl actionreichen k?mpferischen Schlachtenszenen, als auch den ergreifenden gef?hlvollen Bildern des von Ridley Scott gedrehten Monumentalfilms Gladiator eine emotional gesteigerte Wirkung, um den Zuschauer hollywoodtypisch mitf?hlend ans
Handlungsgeschehen zu fesseln. Die von Hans Zimmer komponierte Musik entstand dabei in enger Zusammenarbeit mit der S?ngerin Lisa Gerrard und Klaus Badelt und wurde zus?tzlich auch als Soundtrack ver?ffentlicht. Laut Zimmer bestand ebenso mit dem
Cutter Pietro Scalia eine enge Kooperation, welche, u.a. durch angrenzende Schneide- bzw. Kompositionsr?ume im gleichen Geb?ude beg?nstigt, wesentlichen Einfluss auf die gegenseitig beratenden und ineinander eingreifenden Arbeitsprozesse aus?bte. So dass visuelle und auditive Ebene gezielter aufeinander abgestimmt werden konnten.
Welche Funktionen dabei die unterschiedlichen Musikstile in Hans Zimmers Filmmusik zu Gladiator hinsichtlich ihrer Verbindung von visueller und auditiver Ebene erf?llen und welche Wirkungen sie dies diesbez?glich bei der Filmwahrnehmung des Zuschauers
hervorrufen, soll in dieser Arbeit untersucht werden.
Eine musiktheoretische Analyse ist in diesem Rahmen jedoch nicht vorgesehen, ebenso k?nnen nur einzelne Szenen betrachtet werden.
Da zum Recherchezeitpunkt keine Quellen vorhanden zu sein scheinen, die sich, explizit mit Zimmers Filmmusik zu Gladiator auseinandersetzen, beruhen die Betrachtungen lediglich auf eigenen Beobachtungen. Wobei vereinzelt Interviewaussagen des
Komponisten hinzugezogen werden, welche den aus subjektiver Sicht betrachteten allgemeinen Arbeitsprozess ber?cksichtigen, jedoch keine wissenschaftliche Basis bilden.
F?r die funktionalen Betrachtungen wurde dabei Kloppenburgs Publikation zugrunde gelegt.