Was wollen Sie eigentlich von mir? - Angelika Rätzke
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Avis sur Was Wollen Sie Eigentlich Von Mir? de Angelika Rätzke Format Broché - Livre
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Présentation Was Wollen Sie Eigentlich Von Mir? de Angelika Rätzke Format Broché
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Résumé :
Bleiben Sie heute Nacht doch hier! Sollte man Nein sagen, wenn ein ber?hmter Showmaster dies nach dem Interview vorschl?gt? Und wie muss man reagieren, wenn eine Schauspiellegende pl?tzlich mit dem besten Medienanwalt droht? Angelika und R?diger R?tzke sind in ihren 40 Berufsjahren vielen Prominenten begegnet - nicht nur in Berlin und Hamburg, sondern auch als Gastgeber des Ostseetalks in Boltenhagen, der neuen Wahlheimat des Journalisten-Ehepaares. Hier erz?hlen sie unverbl?mt und selbstironisch aus ihrem Redaktionsalltag in Ost und West. Verbl?ffendes und Erstaunliches, was nicht in Zeitungen und Illustrierten stand. Keine Schl?ssellochgeschichten, und dennoch sehr private Blicke hinter die Kulissen. ? Begegnungen u.a. mit Witta Pohl, Johannes Heesters, Dagmar Berghoff, Gregor Gysi, Erol Sander, Manfred Krug, Hans-Joachim Kulenkampff, Rudi Carrell, Harald Juhnke, Lore Strack, Hannelore Hoger, Gisela May, Hans-Joachim Preil, Sigmund J?hn, Angelika Milster, Eberhard Esche, Gunter Gabriel, Jochen Busse, Hermann Kant, Hedda Zinner, Egon Krenz, Wolfgang Stumph, Wolfgang Lippert, Hape Kerkeling, Bengt von zur M?hlen, Maria von Welser, Karl-Eduard von Schnitzler, Leonard Lansink, Gerhard Go?mann, Heinrich Dathe, Peter Ensikat
Biographie:
Angelika und R?diger R?tzke studierten Journalistik in Leipzig und arbeiteten nach ihrem Diplom in Frankfurt (Oder), Berlin und Hamburg bei Tageszeitungen und Zeitschriften.? 2001 zogen sie von Hamburg ins Ostseebad Boltenhagen, wo sie einen Verlag gr?ndeten und eine beliebte Talkshow-Reihe, den Ostseetalk mit Prominenten, ins Leben riefen.
Sommaire:
Doppeltes Vorwort ..................................................................... 6 Ich h?tte mehr erwartet .............................................................. 8 Hedda Zinner-Erpenbeck Das Eichh?rnchen kostet nichts extra .................................. 20 Gerhard Go?mann Man mag mich ..................................................................... 24 Hans-Joachim Preil / Margitta L?der-Preil Ich erkenne mich wieder ....................................................... 38 Heinrich Dathe Ich bin Waffentr?ger ............................................................. 42 Karl-Eduard von Schnitzler Ich traue euch Br?dern nicht ................................................. 46 Erich B?hme / Geert M?ller-Gerbes Die Leute haben sogar geweint ............................................. 53 Harald Juhnke Ich vermute, Sie haben blaue Augen ...................................... 69 Bengt von zur M?hlen / Rudolf Augstein Bleiben Sie heute Nacht doch hier! ........................................ 80 Hans-Joachim Kulenkampff Was wollen Sie eigentlich von mir? ....................................... 87 Hannelore Hoger Sie m?ssen k?mpfen! ............................................................ 100 Maria von Welser Lieber gehe ich zum Flohmarkt ............................................ 106 Manfred Krug Ick bin immer noch da .......................................................... 111 Wolfgang Lippert Blo? kein holl?ndisches Bier! .............................................. 120 Rudi Carrell Ich erkenne, wer 'ne Schlampe ist ......................................... 131 Gunter Gabriel Hier traf eine Wurst ein ........................................................ 141 Hermann Kant Und wer bezahlt das? ........................................................... 151 Lore Strack / Witta Pohl Ich muss nicht auf die Psycho-Couch ................................. 168 Peter Ensikat Ich sollte mich melden... ..................................................... 177 Hape Kerkeling Zupfen Sie die Augenbrauen! ............................................... 181 Angelika Milster Der Genosse hat recht gehabt ............................................. 191 Eberhard Esche Da m?ssen Sie noch was drauflegen .................................... 204 Wolfgang Stumph Ein Oberf?rster w?re sch?n ................................................ 210 Gisela May Ich schlage vor, dass wir uns duzen ..................................... 218 Egon Krenz Kein Problem, ich drehe mich um! ....................................... 229 Sigmund J?hn Wilsberg ist nicht ewig ........................................................ 242 Leonard Lansink Gott, is mir schlecht... ......................................................... 252 Jaecki Schwarz / Wolfgang Winkler Ihr Ehemann - gelegentlich anstrengend ........................... 260 Gregor Gysi Und wo ist die Kamera? ........................................................ 266 Erol Sander Meine Jahre als Promi-Chauffeur ........................................ 273 Biografisches ...................................................................... 288
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